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mein persönlicher Bandscheibenvorfall

Autor: invital
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Ein Bandscheibenvorfall ist nicht schön. So ein Mist. Warum ich?

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Warum ich?
von: invital |  01.10.2008 20:29:06

Ich will mich nicht beklagen. Es geht mir eigentlich ganz gut. Ich hoffe, dass das noch lange so bleiben wird. Ich bange und ich hoffe, dass ich nicht im Rollstuhl sitzen werde, weil mir die eigene Bandscheibe das Rückenmark abgeklemmt hat.


Man hüte sich vor den Verrätern aus den eigenen Reihen – Ich hätte niemals erwartet, dass solch ein Verräter aus meinem eigenen Körper kommt und mir aus meinem Inneren heraus in den Rücken fällt.


Sportlichkeit, eine gesunde Lebensweise, das waren die Eckpfeiler meines Lebens, auf die ich mich immer gestützt habe. Bis gestern. Dann kam die Diagnose: Bandscheibenvorfall mit Kompression des Rückenmarkes am 4. und am 5. Lendenwirbel. Keine falsche Bewegung. Denn die könnte böse enden.


So bleibt mir nicht viel mehr, als mich an meinen Computer zu setzen und diese Zeilen zu schreiben. Falls ich nicht zu ihrer Unterhaltung beitragen kann, tut es mir leid. Aber das ist auch nicht mein Anspruch. Irgendwie muss ich die Zeit herum kriegen, bis der Neurochirurg sich meiner Sache angenommen hat.


Ich will hier nicht in Selbstmitleid versinken. Das würde auch mich langweilen. Es ist ja auch keine lebensbedrohliche Sache. Aber lebensverändernd ist es allemal. Okay, Sie werden gleich vor Lauter Überdruss die Moralkeule schwingen und in den Raum werfen: „Immer diese Sorgen der Wohlstandskinder. Anderen geht es viel schlechter als dir.“ An diesem Satz wird schon irgendetwas Wahres dran sein. Aber es ist mein Leben, wovon ich schreibe. Und das macht mich betroffen. Und bisher ging es mir persönlich sehr viel besser.


Wenn es Ihnen nicht gefällt, wovon ich schreibe, dann hören Sie doch einfach auf zu lesen. Wenigstens können Sie das: Mit dem Lesen aufhören. Sie brauchen diese ganze Geschichte nicht an sich heran zu lassen.


Ich kann Sie ja verstehen. Mir ging es doch genauso. Bis gestern. Man schlägt sich so durchs Leben. Man würde nie im Leben von sich behaupten, dass es einem blendend geht. Aber die ganz schlimmen Dinge, die passieren doch immer nur den anderen. Sei zufrieden, mit dem, was du hast, lebe weiter vergnügt vor dich hin. Diese unbekümmerte Lebensweise ist nun zerplatzt wie eine Seifenblase.


Morgen ist also der große Tag. Der Neurochirurg wird mir sagen, ob es noch Alternativen zu einer Operation gibt.


 

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krank, schmerz, rücken, bandscheibe, vorfall

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Wie zynisch ist das denn hier?
von: invital |  01.10.2008 20:59:17
Soll mich das jetzt aufbauen?

Ich habe meinen ersten Artikel geschrieben und schaue ihn mir an - was muss ich da sehen? Diese blöde Werbung der Sterbehilfe. Verkauft ebay das jetzt auch? Ich kann mich nur wundern. Was bekommt man dann geliefert? Zyankali? Oder bloss einen Strick? So kriegt ihr mich dann doch nicht klein, Leute von ebay. Danke für den Versuch.






 

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Die Odyssee
von: invital |  02.10.2008 21:54:29

Nun sitze ich im Zug. Ich bin auf dem Weg zum Neurochirurgen. Ist das nun das Ende der Fahnenstange? Ich habe bereits einige Wege hinter mir.


Als ich das erste Mal so etwas wie Rückenschmerzen verspürte, besuchte ich meinen Hausarzt. Es ist jetzt bereits über ein halbes Jahr her, es war so um Ostern herum.


Mein Hausarzt untersuchte. Noch während der Untersuchung sollte ich mich auf die Seite drehen und meine Beine in einem ganz bestimmten Winkel übereinanderlegen. Mit einem plötzlichen Ruck renkte er mich ein, es knackte dabei laut in meinem Rücken. Er müsse das ohne Vorankündigung machen, damit ich mich nicht verkrampfe, erklärte er hinterher. Nach dem Einrenken sollte ich mich auf den Bauch legen. In einer sehr schmerzhaften Prozedur versuchte er meine Wirbel von oben nach unten zu ordnen. Mit seinen Daumen drückte er dabei stark auf meine Wirbel, er arbeitete sich von den Halswirbeln bis zu den Lendenwirbeln durch. Mein Rücken sah hinterher aus, als sei ich ausgepeitscht worden. Bei diesem Anblick sagte mein Hausarzt schmunzelnd zu mir, er könne gar kein Mitleid mit mir haben, denn seine Daumen würden ihm auch sehr weh tun.

Auch wenn ich aus heutiger Sicht bezweifle, dass das alles so sinnvoll war, konnte ich sofort eine Verbesserung spüren. Ich konnte mich schmerzfrei setzen und hatte einige Tage lang das starke Ziehen im Rücken nicht mehr.


Aber es dauerte nicht lang und die Beschwerden waren wieder da. Schlimmer als zuvor. Mich plagte ein schmerzhaftes Ziehen im Lendenwirbelbereich, wenn ich saß, wenn ich mich beugte, wenn ich mich bückte. Leider – oder soll ich sagen zum Glück? - war mein Hausarzt im Urlaub und ein erneutes Einrenken wurde mir erspart.


Ich bekam einen Termin bei einer Allgemeinmedizinerin im Ärztezentrum unserer Stadt. Sie konnte keinen körperlichen Grund für meine Rückenschmerzen feststellen. Sie überwies mich zu einem Zahnarzt und Kieferorthopäden. Vielleicht sei eine Verspannung im Kiefergelenk der Grund für die Schmerzen.


Der Zahnarzt war sich nach kurzer Untersuchung dann seiner Sache auch sehr sicher. Mein Unterkiefer sei fehl gestellt. Der Kopf eines Menschen würde automatisch immer gerade ausgerichtet sein. Unstimmigkeiten / Fehlhaltungen würden die ganze Wirbelsäule entlang weitergereicht werden, damit der Kopf immer gerade ist. Es steht bei mir also nicht der Kopf schief, sondern einer der Lendenwirbel, verursacht durch das Kiefergelenk. Daher kämen meine Rückenschmerzen.


Der Zahnarzt fertigte mir eine „Knierscherschiene“ an. Dadurch könnten sich meine Zähne nicht verkeilen, Ober- und Unterkiefer könnten sich ungehindert bewegen, Verspannungen würden künftig nicht mehr entstehen. Mein Zustand könne sich durch diese Schiene zunächst erst verschlechtern, da ich mich an die Schiene erst gewöhnen müsse. Dann sei aber langfristig eine Besserung zu erwarten. Zusätzlich wurde mir Physiotherapie verschrieben, um den Verspannungen durch physiotherapeutische Aktivierungen entgegenzuwirken.


Dem Physiotherapeuten bin ich sehr dankbar, dass er sich wirklich mit meiner Situation auseinander gesetzt hat und im Gegensatz zu den anderen „Heilern“ nicht nur Dienst nach Vorschrift gemacht hat. Er hätte von der Krankenkasse selbstverständlich alle Sitzungen bezahlt bekommen, wenn er stur die Kiefergelenksaktivierung durchgeführt hätte.


Allerdings stellte er infrage, dass meine Beschwerden tatsächlich vom Kiefergeleng ausgelöst wurden. Um seine Therapie zielgerichtet durchführen zu können, schickte er mich zu einem Orthopäden.


Ich bat wieder im Ärztezentrum um einen Termin, diesmal für einen Orthopäden, wenn sie einen solchen Spezialisten in ihrem Ärztezentrum hätten. Ich bekam den Termin, denn eine solche Fachkraft befände sich in ihren Reihen.


Später erfuhr ich, dass dieser Arzt ein Chirurg mit orthopädischer Ausbildung war. Seine „Untersuchung“ bestand aus einer kurzen visuellen Musterung und meiner Schilderung meiner Rückenprobleme. Er hatte mehr Zeit damit verbracht, vor seiner Untersuchungszimmertür mit einem Kollegen über einen seiner älteren Patienten zu lästern, während ich bereits im Untersuchungszimmer saß und von beiden beobachtet wurde, als mich anschließend zu untersuchen. Aber er schickte mich zum Röntgen. Muss ja schließlich auch mal benutzt werden, solch ein teurer Röntgenapparat.


Vom Röntgen zurück, betrachtete er die Röntgenaufnahmen. Stolz erklärte er mir, die Ursache meiner Beschwerden ausgemacht zu haben: Im genannten Lendenwirbelbereich sei mein Nervenkanal anatomisch bedingt sehr klein geraten. Der darin verlaufende Nerv sei gereizt und scheuere nun im Nervenkanal. Er verschrieb mir Schmerzmittel, die zugleich den Nerv ab schwellen lassen sollten. Die sollte ich maximal zwei Wochen lang einnehmen. Meine Beschwerden sollten dann allerdings weg sein.


Einen Bandscheibenvorfall könne er aber definitiv ausschließen. Dafür seien meine Lendenwirbel zu gleichmäßig ausgerichtet. Selbstverständlich konnte er auf seinen blöden Röntgenaufnahmen überhaupt gar keine Bandscheiben erkenne. Durch Röntgenstrahlen lassen sich keine Gewebe, sondern nur Knochen darstellen. Okay er ist der Experte, dachte ich. In seiner Selbstüberschätzung schloss er allerdings etwas aus, was heute Tatsache ist und damals bereits bestand. Ein MRT (Magnetresonanztomographie) hätte die Sicherheit gebracht, die er damals zu haben schien.


Allerdings hätte er sehr gerne eine Akkupunktur bei mir durchgeführt, denn dafür habe er eine Zusatzausbildung gemacht, wie er stolz erklärte. Aber dafür hätte ich meine Beschwerden noch nicht lange genug, die Akkupunktur bezahlt die Krankenkasse erst, wenn die Beschwerden über einen Zeitraum von mehr als 6 Monaten andauern. Diesen Quacksalber werde ich jedenfalls von meiner Liste der vertrauenswürdigen Personen streichen. Er erhält stattdessen den obersten Eintrag auf meiner persönlichen Liste der selbst verliebten, arroganten Arschlöcher. Mit meinen überflüssigen Röntgenaufnahmen habe ich wahrscheinlich seinen neuen Ferrari angezahlt. Ein MRT war wohl aus seiner Sicht nicht sinnvoll, weil sich halt an einer Überweisung an eine Fremdpraxis nichts verdienen lässt. Solange es solche Ärzte gibt, ist es kein Wunder, dass die Krankenkassen laufend teurer werden.


Mein Physiotherapeut behandelte mich in den kommenden Sitzungen dahingehend, meinen gereizten Nerv wieder gängiger zu machen. Nachdem ich das Schmermittel abgesetzt hatte, waren die Beschwerden nicht weg. Statt erneut den Quacksalber aus dem Ärztezentrum aufzusuchen, empfahl er mir einen echten Orthopäden in der Landeshauptstadt.


Dieser Orthopäde untersuchte mich eingehend und überwies mich an eine radiologische Praxis, um endlich ein MRT zu machen. Zu dem MRT kann ich nur anmerken, dass ich nun weiß, wo und wie der Techno erfunden wurde. Das MRT besteht aus einer Röhre, in die man geschoben wird. Dort arbeiten sehr starke Magnete, die laute Klopfgeräusche hervorrufen. Diese klingen tatsächlich wie wummernde Technobässe in vielfältigen Variationen.


Nachdem die MRT-Aufnahmen im Kasten waren und der Radiologe seinen Bericht dazu verfasst hat, hatte ich erneut einen Termin beim Orthopäden. Der machte dann auch nicht viel mehr, als mich zum Neurochirurgen zu überweisen.


Seltsamerweise saß dieser Orthopäde, der im Erstgespräch noch so offen und freundlich war, die ganze Zeit über mit dem Blick zur Wand vor seinem Computer. Er sprach nicht mit mir, sondern mit dem Computer beschäftigt zu mir. Die Hiobsbotschaft Bandscheibenvorfall schmiss er locker nebenbei in den Raum. Eigentlich müsse er mich sofort zur Not-OP einweisen. Warum er es nicht tat und welchen Gefallen er mir damit gefallen hat, weiß ich bis heute nicht. Jedenfalls ist das eine merkwürdige Art und Weise, einem Patienten eine solch einschneidende Nachricht zu überbringen.


Jedenfalls könne auf dem MRT gar nicht übersehen werden, wie meine Bandscheiben zwischen den Wirbeln herausgequetscht werden wie weiche Butter zwischen zwei Brotscheiben beim Sommerpicknick. Die Bandscheiben L4 / L5 im Lendenwirbelbereich werden von den Wirbeln gequetscht. Und die Banscheiben drücken auf das Rückenmark. Ich solle den Neurochirurgen besuchen. Wenn ich allerdings ein Kribbeln in den Füßen, Lähmungserscheinungen oder Taubheitsgefühle verspüren sollte, dann soll ich allerdings sofort ins Krankenhaus.


Jedem Menschen dürfen Fehler unterlaufen. Rückblickend bin ich aber überrascht und erschrocken, wie vehement angebliche Spezialisten mit Nachdruck etwas definitiv ausschließen. Da wäre es mir lieber, Ärzte würden ruhig Unsicherheiten zugeben, statt den Gott in weiß zu spielen. Denn das sind sie nicht, das ist eine definitive Behauptung von mir.


Nun also zum Neurochirurgen. Mal schauen, ob und wie es dann weitergeht...

 

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arzt, besuch, bandscheibe, vorfall, irrtum

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Keine falschen Hoffnungen
von: invital |  05.10.2008 19:51:52
Nun also der Neurochirurg, Prof. Dr. med. P. aus H. Er prüfte, ob ich noch Kraft in den Beinen habe, ob ich also noch auf einem Bein stehen und mich mit der Fußspitze nach oben drücken kann. Nach kurzem Blick auf die MRT-Bilder nannte er meine Möglichkeiten. Ich hätte die Wahl zwischen einer Operation oder mehreren Cortison-Spritzen in die Nähe des Rückenmarkes. Ich solle mich entscheiden, ich könne für jede dieser Optionen einen Termin bekommen, wenn meine Entscheidung gefallen ist. Damit schien für den Herrn Professor das Gespräch beendet.

Erst durch penetrantes, gezieltes Nachfragen konnten meine Frau und ich dem guten Mann sein Wissen über Nebenwirkungen, Erfolgsaussichten und genaue Details zur Behandlung entlocken.

Fakt ist, dass meine Bandscheibe zwischen den Lendenwirbeln L 4 und L 5 ein gutes Stück heraus gequetscht ist und auf das Rückenmark drückt. Aber die Operation noch die Spritzen würden meine Bandscheibe in einen gesunden Zustand zurückversetzen können.

Keine falsche Hoffnungen. Es wird nicht mehr wie früher sein.

Bei der Operation werden große Teile der Bandscheibe entfernt. Der Wirbelsäule fehlt dadurch der natürliche Puffer. Die gesamte Wirbelsäule ist eine komplizierte Konstruktion, alle Teile sind aufeinander abgestimmt. Wird an einer Stelle ein Stück entfernt, dann kann das an einer anderen Stelle zu einer Neuausrichtung der Wirbel führen und dort einen neuen Bandscheibenvorfall hervorrufen.

Als Neurochirurg war der Herr Professor dafür ausgebildet, solche Operationen durchzuführen und ich konnte mir vorstellen, dass er diesen Beruf gerne ausübt. Jetzt erst räumte er ein, dass diese OP jederzeit durchgeführt werden könne, aber tatsächlich nur unbedingt notwendig sei, wenn es zu Lähmungserscheinungen kommt, wenn man die Kontrolle über die Blase verliert, den Stuhl nicht mehr halten kann. Dann müsse ein Krankenhaus sofort aufgesucht werden. Sinnvoll ist die OP auch, wenn die Kraft in den Beinen nachlässt. Dann ist weniger Eile geboten, die OP aber unausweichlich.

Die Nebenwirkungen der OP sind nicht unerheblich. Sie kann eine Querschnittslähmung, Impotenz oder den Verlust der eben beschriebenen Körperfunktionen zur Folge haben.

Auch die Cortison-Spritzen werden nicht dazu führen, dass meine Bandscheiben ihren natürlichen Zustand wieder einnehmen. Sie wirken gegen die Schmerzen und können die Reizung des Rückenmarkes hemmen. Sie bewirken aber definitiv nicht, dass sich die Bandscheibe zurückzieht.

Der Doc erkannte unseren Widerstand gegenüber diesen Eingriffen und erklärte nun auch einen dritten Weg: Abwarten, den Rücken nicht belasten, viel schwimmen gehen, da das den Körper kräftige, aber das Wasser Druck von den Bandscheiben nehme. Es könne sogar passieren, dass die Bandscheiben auf natürliche Weise wieder schrumpfen. Allerdings soll ich in mich hinein horchen, ständig prüfen, ob ich noch Kraft in den Beinen habe.

Für diesen Dritten Weg habe ich mich jetzt entschieden. Die beiden anderen stehen mir weiterhin offen. Aber eine der Optionen Spritze / OP werde ich erst wählen, wenn es tatsächlich gefährlicher wäre, nicht zu operieren oder nicht zu spritzen, als diesen Zustand einfach zu akzeptieren.

Mein Leben ist ab sofort definitiv ein anderes. Keine langen Autofahrten mehr. Möglichst nicht lange aufrecht sitzen. Nichts schweres Heben. Beim Heben nicht Bücken.

Es ist nicht mehr wie früher. Es wird nicht mehr wie früher.

 

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neurochirurg, untersuchung, mrt, bandscheibenvorfall, op, cortison, schwimmen

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