Der Urlauber an der Hotel-Rezeption: „Wo kann ich mich hier rasieren lassen?" Der Portier: „Im Gesicht.“
„Wohin fahren Sie im Urlaub Herr Lustig?" - „Ich will mal nach Sicht." - „Sicht? wo liegt denn das?" - „Das möchte ich auch gern wissen. In der Zeitung heißt es in letzter Zeit öfters: Schönes Wetter in Sicht!?"
Ein Hotelgast wird früh 6 Uhr geweckt. "Ich wollte doch erst 7 Uhr aufstehen!"
Da sagt das Zimmermädchen: "Pardon, wir brauchen die Laken für die Frühstückstische."
"Gibt es hier Quallen, Krebse oder Seeigel?" fragt der Badegast.
"Keine Angst!" beruhigt der Bademeister. Die werden alle von den Haien gefressen!"
Es schimpfte ein Feriengast „Das ist aber ein stinklangweiliges Nest. Hier ist ja überhaupt nichts los!" - „Erlauben Sie mal! Nächste Woche haben wir hier eine Mondfinsternis."
Ein junger Mann mietet ein Zimmer. Als er sich am ersten Tag die Hände waschen will, verlangt er ein Handtuch.
Die Wirtin erwidert: „Der vorherige Mieter hat immer die Hände zum Fenster hinaus gehalten bis sie trocken waren". „Ich danke schön", sagte der junge Mann, „da bin ich ja froh, dass ich kein Sitzbad genommen habe." ,
Hinkel hört es nachts in seinem Hotelzimmer krabbeln und rascheln. Er ruft den Hotelportier an: - „Ich habe eine Maus im Bett." - Erwidert de Portier gelassen. -„Schön, dann füllen Sie die Anmeldung morgen früh aus!"
„Wie war denn Ihr Kurzurlaub in dem fantastischen Luxushotel?" - „Furchtbar!
Wir hatten Zimmer 100 und dauernd fiel die Eins runter!"
"Papi, wo liegen eigentlich die Balearen?" "Frag Mutti, die räumt immer alles weg."
Ein Mann mit 4 Kindern sitzt im Zugabteil. Die Kinder schreien und turnen. Ein älterer Herr ruft aufgeregt: Wenn Sie jetzt nicht für Ruhe sorgen, passiert was!" Ach - erwidert der Vater ruhig, "meine Kleinste hat gerade in die Hosen gemacht, der Stefan hat die Fahrkarten verschluckt, die Frau ist beim Umsteigen verschwunden und ich habe gerade gemerkt, dass ich im falschen Zug sitze. Mein Herr, was soll da noch groß passieren?"
Die komplexe Welt der Frauen!
Ein Mann und eine Frau gehen campen, bauen ihr Zelt auf und schlafen ein. Einige Stunden später weckt der Mann die Frau auf und meint: "Schau einmal hoch und sage mir was du siehst!"
Die Frau sagt: "Ich sehe Millionen Sterne."
Der Mann fragt: "Und was denkst du jetzt?"
"Astronomisch gesehen sagt es mir, dass da Millionen von Galaxien und Billionen von potentiellen Planeten sind. Astrologisch sagt es mir, dass der Saturn im Löwen steht. Zeitmäßig gesehen sagt es mir, dass es ungefähr 3.15 Uhr ist. Theologisch sagt es mir, es ist offensichtlich, dass der Herr allmächtig ist und wir alle klein und unbedeutend sind. Meteorologisch scheint es so, als hätten wir morgen einen wunderschönen Tag. Was sagt es dir?"
Der Mann ist für einen Moment still und sagt dann: "Praktisch gesehen sagt es mir, jemand hat unser Zelt geklaut."
Im Lokal: „Herr Ober, auf der Karte steht „Touristenkaviar“. Was ist denn das?“ – „Eine Schüssel Reis und eine Sonnenbrille.“
„Herr Ober, wann bringen sie denn nun das Essen?“ – „Genau wie zu Hause!“ seufzt seine Frau.
„Alles dreht sich um die Fernbedienung.“
„Junger Mann, sie müssen verrückt sein, bei diesem Sturm mit dem Fallschirm zu springen!“ – „Im Gegenteil: Mich hat der Wind mit meinem Zelt vom Zeltplatz hergeweht!“
Im Zoo vor den Kamelen sagt die Frau ihrem Mann:“ Ganz das Gegenteil von dir : Die können tagelang leben ohne zu trinken.“
Herr Wachtel war in Finnland gewesen und erzählt von seinen Jagdabenteuern. „Von allen Tieren ist der Bär das gefährlichste. Wird man von einem Bär, ist man für verloren. Schwimmt man, schwimmt der Bär ebenfalls. Klettert man, klettert der Bär hinterher. Läuft man, läuft das Biest auch.“ - „Und wenn man sich versteckt?" fragt ein Zuhörer. „Dann", erklärt Herr Wachtel unerschütterlich, „versteckt sich der Bär auch!"
„Wie war denn das Wetter in Finnland?" fragt Susi Herrn Wachtel. „Wir hatten jeden Tag 30 Grad!" - „30 Grad in Finnland? Das kann ich kaum glauben!" wundert sich Susi. „Doch, vormittags 15 Grad und nachmittags 15 Grad!"
Ein Reisender wütend. „Was ist denn nun das individuelle, das Sie in Ihren Reiseprospekten dauernd versprochen haben?", fragt der verärgerte Urlauber nach der Heimkehr. Darauf erklärt der Reisekaufmann: „Das individuelle bei uns sind die Gäste. Jeder Gast meckert über etwas anderes..."
Ein Tourist erkundigt sich: „Ist das wirklich der Schädel von Kleopatra?" - „Selbstverständlich", versichert der Antiquitätenhändler. - „Und der kleinere dort?" - „Der ist auch von Kleopatra, als sie noch ein Kind war."
Ein älteres Ehepaar besucht in Rom die Fontana di Trevi, den sagenhaften Wunschbrunnen. Zuerst wirft die Frau eine 5O-Cent-Münze ins Wasser und bewegt dabei unauffällig die Lippen. Dann tritt ihr Mann heran, beugt sich beim Werfen seiner Münze aber zu weit über den Rand und fällt ins Wasser. Die Frau starrt schockiert hinterher: „Oh! Es funktioniert wirklich!"
Katrin war im Urlaub nach Italien. Nach einer Woche erzählt sie ihrer Freundin Erni davon. „ Warst Du denn auch in Rom", fragt Erna. „Ja, na klar!" „Hast Du Dir auch das Capitol angesehen?" Darauf antwortet Katrin verwirrt. „So ein Quatsch, wenn ich in Rom bin, geh ich doch nicht ins Kino.“
An der Kasse des winzigen Dorfkinos klingelt das Telefon: „Hallo, wann fängt die Abendvorstellung an?"
Die Kassiererin antwortet: „Wann könnten Sie denn hier sein?"
„Entschuldigung, wo geht es denn bitte zum Kino?" -„Geradeaus!" - „Mist, immer wenn ich mal in das Kino will, ist es gerade aus!"
Völlig außer Atem erreicht ein Mann den Bootssteg und springt der zehn Meter vom Kai entfernten Fähre hinterher. Mit letzter Kraft zieht er sich über die Reling und schnauft: „Geschafft!" „Das schon", sagt der Kapitän, „aber Sie hatten doch auch warten können, bis wir angelegt haben!"
Eine Urlauberin fragt am Strand: „Gibt es hier Quallen, See-Igel, Krebse oder sonstiges ekliges Getier?" - „Keine Sorge, das Wasser ist sauber. Die Haie fressen hier alles weg. "
„Gibt es Krieg?", fragt ein Afrikaner, als er Trommeln hört. „No, Mister", sagt der Safarileiter, „das heißt nur: ,Kleider runter, Preise rauf, Touristen kommen'"!
Ein weitgereister Tourist sah im Schatten einer Zypresse einen Greis sitzen und fragte: „Verzeihen Sie die Frage, mein Herr, haben Sie Ihr ganzes Leben hier im Dorf verbracht?" „Noch nicht!" lächelte der Greis.
Hempels verbringen die Weihnachtstage in Afrika Am späten Nachmittag machen sie noch einen Spaziergang außerhalb des Dorfes. - Da überkommt Frau Hempel plötzlich Angst. „ Klaus", flüstert sie erregt, „wenn jetzt ein riesiger Gorilla aus dem Urwald kommt und mich raubt?" -„Quatsch!" knurrt Klaus.
So dämliche Gorillas gibt's gar nicht!"
Zwei Touristen machen einen Ausflug und verlaufen sich im Busch. Stundenlang irren sie umher Sie sind völlig verzweifelt und haben Durst und Hunger. Nachdem sehr viel Zeit vergangen ist, treffen sie endlich einen Schwarzen. Glücklich bleiben sie stehen: „Du gesehen großes Vogel mit große Flügel? Da antwortet der Schwarze „Nö, so was hab ich nich gesehen, aber da hinten steht' ne Boing 747!"
Passagiere warten im Flugzeug auf den Start. Der Eingang öffnet sich und zwei Männer in Pilotenuniformen kommen den Gang entlang. Einer der beiden führt einen Blindenhund an der Leine und der andere tappt seinen Weg mit einem weißen Stock den Gang entlang.
In der Maschine entfalten sich laute und nervöse Gespräche, trotzdem gehen die Männer ins Cockpit, nehmen auf den Pilotensitzplatz und starten die Triebwerke. Die Passagiere werfen sich nervöse und flüchtige Blicke zu, und suchen irgendein Zeichen, da es sich hier um einen schlechten Scherz handle. Aber die Maschine zieht schneller und schneller die Flugpiste entlang, die Leute auf den Fensterplätzen erkennen, dass am Ende der Flugpiste nur noch das Meer ist. Als es so aussieht, dass die Maschine nie im Leben abheben würde, und im Meer versinken wird, füllt sich auf einmal die Kabine mit panischem Geschrei. In diesem Moment hebt die Maschine sanft in die Luft ab.
Im Cockpit dreht sich der Co-Pilot zum Piloten und sagt: "Weißt Du Bob, eines Tages werden die Leute zu spät schreien, und dann werden wir alle sterben!"
Herr Müller kommt von einer Geschäftsreise heim und klagt sein« Frau: „Ich steige nie wieder in ein Flugzeug.
Seine Frau fragt verwundert: „Aber Schatz warum denn nicht?" Er blättert in einer Zeitung und sagt: „Hier stet dass die Fluggesellschaft im letzten Jahr zehn Prozent ihr Fluggäste verloren hat.“
Beim Frühstück sagt die Wirtin zum Studenten: "Sieht nach Regen aus!"
Darauf der Student: "Ja, aber man merkt, dass es Kaffee sein soll."
„Haben Sie schon Urlaubspläne gemacht, Herr Meier?' - „Nein, warum sollte ich? Meine Frau bestimmt, wohin wir fahren, mein Chef bestimmt, wann wir fahren, um meine Bank entscheidet, wie lange wir fahren!"
Onkel Paul hat in Venedig Urlaub gemacht. „Die Leute haben vielleicht Nerven", erzählt er. „Alle Straßen sind überschwemmt, aber sie singen den ganzen Tag..."
„Wer ist denn das?" will die Passagierin vom Kapitän wissen und zeigt auf einen zerlumpten, bärtigen Mann, der am Strand der winzigen Tropeninsel wie verrückt herumhüpft und mit den Armen rudert. - „Weiß ich auch nicht. Aber der freut sich immer so, wenn wir hier vorbeikommen.'
Ein Reiseleiter beruhigt seine Badegäste, die in der Karibik baden wollen: „Keine Angst! Wo Krokodile sind, da sind Sie vor Haifischen sicher!"
Rosie kommt aus den Ferien zurück. „Na, bin ich nicht toll braun?" fragt sie ihre Klassenkameradin. „Stimmt, aber die Hellste warst du ja nie!"
Auf dem Bahnhof fragt ein Koffer schleppender Herr einen Bahnbeamten: „Bitte, wo ist der Bahnsteig 5?"-„Zwischen 4 und 6!"
Keuchend kommt ein Urlaubsreisender auf den Bahnsteig gehetzt. „Erwische ich den Zug nach Hamburg noch?", fragt er einen Herumstehenden. „Das kommt darauf an, wie schnell sie laufen - abgefahren ist der Zug vor 3 Minuten."
Ein älterer Mann kommt in einem bekannten Kurort an. Er fragt einen anderen Mann, der sehr rüstig seines Weges schreitet: „Sagen Sie mir bitte, ist das Klima dieses Kurortes wirklich so gesund?" - „Darauf können Sie sich verlassen!, sagt der Angesprochene, „Als ich herkam, konnte ich nicht gehen. Ich musste getragen oder gefahren werden, ich hatte keine Haare auf dem Kopf und musste gefüttert werden.“ - „Oh" sagte der Kurgast erfreut, „das ist ja wundervoll! Seit wann sind Sie denn hier?" - „Ich? Schon lange. Ich wurde hier geboren.“
Der Sohn des Hinterhuber-Bauern hat eine Reise nach London gewonnen. Er packt das Nötigste ein und lässt sich von seinem Freund mit dem Leiterwagen ins Dorf fahren. Hier erwischt er den Bus in die Kreisstadt, und von dort aus geht's mit dem Bummelzug weiter nach München.. Von hier aus erreicht er mit dem Zug die holländische Küste, und mit der Fähre geht's nach England. 14 Tage später ist er wieder zu Haus. „Na, wie war's?", fragt sein Freund. „Jo mei, London is scho schön - ober doch holt sehr obg'legen."
Ein Bayer und ein Ami sitzen beim Oktoberfest nebeneinander. Der Ami will ein Gespräch beginnen, holt seine Zigaretten raus, hält sie dem Bayern hin und fragt: „Is this a Smoking ?" Der Bayer lacht aus voller Brust. „Na, dös is a Trachtenanzug. Oba lustig seid's ihr Amis."
Ein Berliner kommt nach München. Er steht vorm Hofbräuhaus und schaut irritiert in die Runde. Er geht auf zwei Bayern zu und fragt: „Entschuldigung, wo find ick hier'n Bahnhof?" Die Bayern zeigen keine Reaktion. „Excuse me, can you tell me, where is the train Station?" Immer noch keine Reaktion. Er versucht es auf französisch, spanisch, russisch, arabisch. Es hilft alles nichts. Die Bayern rühren sich überhaupt nicht. Unverrichteter Dinge zieht' der Berliner wieder ab. Da sagt der eine Bayer zum anderen: „ Jo mei, gscheit sind's scho', die Preißn." Der andere fragt: „Wieso?" „Jo, host net g'hert, wos derä olles für Sprechen könnt?" „Jo, unn, hotz ihm was g'nutzt?"
Eine sächsische Reisegruppe besucht eine Theateraufführung in bayerischer Mundart. Nach der Vorstellung meint Therese: „Eendlich schade, dass mir geen Dialeggd hamm!"
Werner übernachtet in einer amerikanischen Kleinstadt in einem Hotel. Mitten in der Nacht wird er unsanft geweckt. Auf der Straße steht ein Mann und schreit: „Feuer! Feuer!" Ärgerlich steht Werner auf, wirft eine Schachtel Streichhölzer aus dem Fenster und murrt: „Sitten sind das hier!
Alois und Gerda besichtigen Schloss Schwanstein. Der Führer erklärt: „In diesem Raum nahm König Ludwig seine Mahlzeiten ein, hier schlief er und hier badete er täglich". Fragt Alois: „Wieso täglich?" Zischt seine Frau: „Du woast doch, dass a verrückt war!"
Zwei Kurgäste im Moorbad unterhalten sich. „Ist ihre Frau ist durch die Moorbäder schöner geworden?“, fragt einer. „Am Anfang schon“, sagt der andere. „Aber nach kurzer zeit bröckelt ja alles wieder ab.“
Ungehalten fragt der Chef den Angestellten: „Im letzten Monat wollten Sie Urlaub für die Beerdigung der Schwiegermutter, letzte Woche starb Ihre Tante, nun der Großvater. Damit Sie wieder mal zur Arbeit kommen, schlage ich vor; Sie nehmen 14 Tage Urlaub und begraben den Rest der Verwandtschaft!"
Im Gebirge am Ufer eines großen Sees hörte eine Reisegruppe einem Einheimischen zu: „Wenn man von hier das andere Ufer sieht, bedeutet das, dass es bald regnen wird.“ „Und wenn man es nicht sieht?“ – „Dann regnet es bereits.“
„Thomas, wieso ist deine Freundschaft mit der Susi so schnell in die Brüche gegangen?" - „Ich habe ihr gesagt, dass ihre Strumpfhose Falten zieht.' - „Und da hat sie sich geärgert?" • „Ja, sie hatte keine Strumpfhosen an!".
„Ich denke, ich fahre im Sommer nach Indien, um Tiger zu sehen!" -. „Das ist gut, was kostet die Reise?" - „Nichts" -„Wieso nichts?" - „Na ja, denken kostet doch nichts, oder?"
Verirrter Ballonfahrer: „Hallo, da unten, wo bin ich?"
Darauf der verblüffte Farmer: „Mich legst du nicht herein. Du bist doch oben in deinem Korb!"
Zwei Männer unterhalten sich. „Wo fährst Du denn in den Urlaub hin?" „Ich mache dieses Jahr etwas ganz Besonderes. Ich fahre mit der Rikscha nach Italien." „Und Deine Frau?" „Na ja, die wird über dem Brenner wohl ganz schön schnaufen müssen.
„Warum hast Du mir dieses Mal nichts Süßes von der Reise mitgebracht?", fragt Helga ihren Freund. „Ging nicht, ich war im Sauerland!"
Müllers kommen nach drei Wochen Urlaub wieder nach Hause. Fragt die Nachbarin: „Und, wie oft hat es denn geregnet?" - „Nur dreimal", sagt Herr Müller, „einmal acht, einmal sechs und einmal fünf Tage lang."
Er spricht die Strandkorbnachbarin an: „Hab' ich Sie nicht vor sieben Jahren auf Ibiza gesehen?" - „Till, komm mal her, das ist dein Vater!"
Ein deutscher Tourist auf Teneriffa „Buenes dias!" ruft ihm der freundlich ein Spanier zu.
Darauf der Deutsche: „Nein, danke, ich fotografiere lieber selbst."
Am Meer. Clausi bittet: „Mutti, Mutti, darf ich jetzt schwimmen?" Da antwortet die Mutter: „Nein, da draußen wimmelt es vor Haifischen!" Darauf Clausi: „Aber Papi schwimmt doch auch schon die ganze Zeit!" Die Mutter erklärt: „Ja, der ist auch gut versichert!"
Während eines Deutschlandbesuchs kommt ein Texaner auf einen Bauernhof und sagt: „Hallo Mister," - Sagt der Angesprochene: „Ich bin nicht der Mister, ich bin der Melker!"
Vor Beginn eines Violinkonzertes sagte mein Sitznachbar zu mir: „Die Musiker stimmen!" War das vielleicht einer dieser Geigerzähler, von denen man immer hört?
Ein Ölscheich besucht eine Galerie. »Ich bewundere Picasso -niemand hat sein Öl so teuer verkauft wie er..."
Essenzeiten am Urlaubsort: Frühstück von 8 bis 11 Uhr, Mittag von 11 bis 15 Uhr, Kaffee von 15 bis 18 Uhr, Abendessen von 18 Uhr bis Mitternacht! Darauf meint der neuangekommene Gast: „Zu blöd, ich wäre auch gern mal an den Strand gegangen..."
„In Venedig soll einen unglaublich guten Ohrenarzt geben. Einfach sensationell!
„Toll", antwortet Gabis Freundin „und wie heißt er?" „Markus Platz. Tausende von Tauben kommt jeden Tag zu ihm."
„Finden Sie nicht auch", wird die ältere Dame gefragt, „dass es zuviel Sex im Kino gibt?" - „Ach, wissen Sie, ich setze mich immer in die erste Reihe und achte nicht darauf, was die anderen Zuschauer treiben."
Inge betrachtet interessiert die Ferienfotos. Sie bestaunt ein Bild, das den Onkel mit seinem Auto vor einer umgestürzten Säule eines alten griechischen Tempels zeigt. Bestürzt fragt sie: „Onkel Franz, hast du die Säule umgefahren?"
„Was macht eigentlich der Gesangsunterricht Deine Schwester?" wird Nina gefragt „Wird schon besser! Jetzt können wir die Watte aus den Ohren nehmen und langsam können wir auch die Fenster.“
Hotelgast zum Hotelportier: Heute morgen standen vor einer Tür ein brauner und ein schwarzer Schuh." - „Komisch, sie sind Sie heute schon der Zweite.“