|
|
|
|
|
| LuLu - Texte verkaufen
|
|
von: Alexander-Hassberg |  28.10.2008 20:39:38
|
|
|
Lulu präsentiert sich als Markt
für Ersteller von Inhalten. Digitale Inhalte können über
LuLu in verschiedenste Medien transferiert und verkauft werden. Ein
Text kann so als gedrucktes Buch oder Ebook verkauft werden. Wer
seinen Text als Hörbuch spricht, der kann auch CD´s und
Tondateien über LuLu verkaufen.
Gegen eine Gebühr von 50 € kann
eine ISBN beantragt werden, die das Werk auch in allen Buchläden
verfügbar macht.
|
pro
|
contra
|
Verkauf vieler verschiedener Medien
grundsätzlich kostenlose Publikation
Honorar jeder verkauften Einheit kann festgesetzt werden
Zahlungsabwicklung und Versand der Ware erfolgt durch LuLu
Print on demand – Druck / Erstellung des Werkes erst bei
Nachfrage, daher entstehen dem Autor keine Kosten
Marktplatz mit hohem Besucheraufkommen
Etwa 80 % des Gesamtgewinns gehen an den Autor, mehr als
im traditionellen Verlagswesen
Wertschätzung des Werkes, wenn jemand dafür
bezahlt
|
Print on demand – Lieferung kann dauern
regulärer Verlag kann attraktiver sein, z.B, wegen
des aktiveren Marketing und des größeren
geselschaftlichen Ansehens
Kunden gewinnen: Wer bezahlt dafür?
Für Burchprojekte lohnen sich erst umfangreiche Texte
Transparenz: Käufer erfahren nicht, wie oft ein
Artikel schon verkauft wurde - nicht auf ebook-Verkauf spezialisiert
|
Fazit
Es
gibt Autoren, die haben eine Hemmschwelle, ihr geistiges Eigentum
kostenlos anzubieten. Wenn jemand für ein Buch, ein ebook oder
eine CD einen Preis bezahlt, dann ist ihm das etwas wert. Diese
Wertschätzung ist das Lebenselixier vieler Autoren.
Wer
seine Texte verkaufen möchte, der ist bei Lulu gut aufgehoben.
Ein Werk kann in vielerlei Formen im eigenen Shop angeboten werden.
Für den Einstieg eignen sich ebooks, da diese für geringe
Preise angeboten werden können, bei denen der Autor aber noch
ganz gut verdient, denn es entstehen keine Materialkosten.
Letztendlich
bleibt nur die Schwierigkeit des Verkaufs. Das Internet ist voll von
kostenlosen Inhalten und der Buchmarkt ist überfüllt mit
Werken von amerikanischen Autoren, Promis, die ein Buch geschrieben
haben und Verlagsautoren mit satter Werbekampagne im Rücken. Da
muss ein unbekannter Erstlingsautor schon ordentlich
Überzeugungsarbeit liefern, damit ein Leser die Euros für
das Buch locker macht. zurück zur Übersicht
|
|
|
Tags: geld, schreiben, internet, text, verdienen, typeer, pro, contra
|
| Kommentare (0) |
|
|
|
|
| bod - Texte verkaufen
|
|
von: Alexander-Hassberg |  28.10.2008 20:41:10
|
|
|
Ein reiner Print on demand Anbieter ist
Books on Demand (BOD).
Ähnlich wie bei Lulu wird so aus einem digitalen Werk ein
druckfertiges Buch, das erst dann gedruckt wird, wenn wirklich jemand
das Buch kauft.
Es gibt
verschiedene Gebührenpakete für das individuelle
Buchprojekt. Die kostenlose Variante BOD Fun eignet sich für
jeden, der sein Werk einmal in Buchform selbst in den Händen
halten oder verschenken möchte.
Eine
ISBN für das Buch gibt es im Classic-Paket für 39 €. In
diesem Fall liegt allerdings alles beim Autor, er liefert das fertige
Buch samt Covergestaltung an BoD, das Buch ist dann direkt über
Bod oder in allen Buchläden und Internetbuchshops zu haben und
wird durch BoD beworben.
Ab
1.999 € ist dann auch ein persönliches Lektorat und
fachmännische Unterstützung bei Layout und
Druckaufbereitung des Buches zu haben.
|
pro
|
contra
|
Verschiedene Pakete, für viel Geld bekommt man auch
viel Unterstützung beim Buchprojekt
Marketingunterstützung
BoD hat bereits Bestseller hervorgebracht
Günstiger Einstieg zum ersten Buch mit ISBN
|
Erst sehr umfangreiche Texte eignen sich zur
Buchveröffentlichung
Trotz Marketingunterstützung liegt es am Autor, durch
aktive Arbeit aufzufallen, eigenes Marketing zu machen und Käufer
für sich zu gewinnen
Wer soll dafür bezahlen?
|
Fazit
Für
ambitionierte Autoren, die bisher keinen Verlag von ihrem Buchprojekt
überzeugen konnten, ist BoD eine echte Alternative. Wer in der
Lage ist, Cover und Buchsatz in hochwertiger Eigenleistung zu
erstellen, kann sich sehr günstig den Traum vom eigenen Buch
erfüllen.
Der
finanzielle Erfolg ist nicht ausgeschlossen, denn BoD öffnet
einem das Tor zu den Buchläden und Internet-Shops. Ist das Buch
erst einmal fertig, schließt sich die noch härtere Arbeit
an: Im bereits prallen Sortiment der Buchhändler auffallen und
wahrgenommen werden. Dass das Buch in jedem Buchladen verfügbar
ist, heißt noch lange nicht, dass es dort auch als Exemplar
ausliegt. Vielleicht lässt sich ja der ein oder andere
Buchhändler telefonisch von der Auslage überzeugen. zurück zur Übersicht
|
|
|
Tags: geld, schreiben, internet, text, verdienen, typeer, pro, contra
|
| Kommentare (1) |
|
|
|
|
| copendia - Texte verkaufen
|
|
von: Alexander-Hassberg |  28.10.2008 20:42:25
|
|
|
Experten mit tiefen
Fachkenntnissen bietet der E-Learning-Marktplatz copendia
ein
Betätigungsfeld, indem digitale Schulungsunterlagen erstellt und
über copendia verkauft werden können
|
pro
|
contra
|
|
|
sehr spezielle Zielgruppe
nur für Lerninhalte / Schulungsunterlagen
Chance nur für qualitativ hochwertige Inhalte
|
Fazit
Eine echte Chance für
Fachleute, Expertenwissen didaktisch aufbereitet an den Mann / die
Frau zu bringen. Für alle anderen Texte ist dies kein
Absatzmarkt. zurück zur Übersicht
|
|
|
Tags:
|
| Kommentare (0) |
|
|
|
|
| PEO - Texte verkaufen
|
|
von: Alexander-Hassberg |  30.10.2008 22:43:25
|
|
|
PEO steht
steht für Publish Everything Online. Tatsächlich können
Texte und Dokumente in den Dateiformaten pdf, txt, rtf und doc
veröffentlicht werden. Vor dem Upload kann sich der Autor
entscheiden, ob das Dokument später kostenlos oder gegen einen
Verkaufspreis heruntergeladen werden kann.
Bei
einem Verkauf erhält der Autor 50 % des Verkaufspreises, 50 %
verbleiben bei PEO.
|
pro
|
contra
|
Texte kostenlos publizieren oder verkaufen
offen für alle Genres und Textformen
Download als PDF – Ausdruck ohne Werbung
|
|
Fazit
Die 50 % des
Verkaufspreises, die ein Autor aus einem Verkauf über PEO
erhält, klingen zunächst wenig, sind aber nicht viel
weniger, als die 59 % des Verkaufspreises, die das vergleichbare
XinXii
Netto ausschüttet.
Für den
Verkauf von ebooks erscheint LuLu weiterhin am attraktivsten: Ganze
80 % aus jedem ebook-Verkauf gehen an den Autor, die Seite hat
täglich sehr viele Besuche.
Wer ein ebook
erstellt hat und unbedingt an den Mann / die Frau bringen möchte,
der kann durch peo als zusätzlichen Marktplatz zusätzliche
Verkäufe erzielen. Wiederholt stelle ich aber die Frage: Wer
soll dafür bezahlen? Ich bin überzeugt davon, dass sich das
Internet als kostenloses Medium durchgesetzt hat. Die Vielzahl der
Internetnutzer möchte Produkte billiger als im Laden bestellen
und elektronische Medien sofort kostenlos sehen und hören oder
herunterladen. Bevor also für einen elektronischen Text bezahlt
wird, wird erst einmal nach einer kostenlosen Alternative gesucht.
Diese kostenlose
Alternative könnte typeer.de sein. Allerdings muss im Falle von
typeer.de der Autor nicht auf seine Einnahmen verzichten.
Das Stöbern
auf PEO macht allemal Spaß. Ein großer Teil der Texte ist
kostenlos verfügbar. Vielleicht, weil selten jemand dafür
bezahlen möchte?
zurück zur Übersicht
|
|
|
Tags: geld, schreiben, internet, text, verdienen, typeer, pro, contra
|
| Kommentare (0) |
|
|
|
|
|