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Mit Texten im Internet Geld verdienen

Autor: Alexander-Hassberg
Bewertung: 5,63 | 19 Stimmen
Beschreibung:

Wie lassen sich Texte im Internet zu Geld machen? Hier gibt es viele Antworten darauf!

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Mit Texten im Internet Geld verdienen
von: Alexander-Hassberg |  28.10.2008 20:16:31

Einen Text schreiben und jemanden finden, der dafür bezahlt. So einfach ist im Grunde der Beruf des freien Autoren.

Worüber soll man schreiben – Auf diese Frage sollte jeder Autor selbst eine Antwort finden. Aber ich möchte hier verschiedene Wege aufzeigen, wie sich mit einem Text über das Internet Geld verdienen lässt.

Über jeden Anbieter habe ich einen Beitrag geschrieben. Mit der Zeit kommen bestimmt noch weitere hinzu. Zu den einzelnen Beiträgen gelangen Sie hier:



Werbeeinnahmen

Typeer.de

eigene Homepage / Forum / Blog

Social Bookmark Dienste


Texte verkaufen

LuLu

XinXii

Books on Demand (BoD)

copendia

PEO

epubli


Auftragsarbeiten

Contentworld


Textbroker

Trigami

ciao.de (Erfahrungsberichte zu Produkten)

 

Tags: 

geld, schreiben, internet, text, verdienen

Kommentare (1)
typeer.de - Werbeeinnahmen durch Texte
von: Alexander-Hassberg |  28.10.2008 20:19:41

Wer dies hier liest, hat bereits zu Typeer gefunden. Zumindest als Leser. Darüber freue ich mich als Autor ganz besonders, denn für jeden Leser erhalte ich einen Anteil an den Werbeeinnahmen von typeer.de.


Damit ist das Grundprinzip dieser Autoren-Community bereits erklärt: Text schreiben, auf typeer.de veröffentlichen und wenn man Leser hat, dann hat man auch Einnahmen.


pro

contra

  • einfach

  • nach Registrierung sofort loslegen

  • kostenlos

  • Videos und Fotos können eingebettet und angezeigt werden

  • offen für sämtliche Textformen

  • die geschaltete Werbung ist nicht aufdringlich, Text und Werbung lassen sich leicht voneinander trennen

  • Zählpixel der VG Wort lässt sich einbinden und erweitert die Verdienstchance

  • junge Webseite mit viel Potenzial

  • stetig mehr Autoren, Leser und Werbeinnahmen

  • aktive Community

  • Inhalte für Leser in der Regel frei und kostenlos verfügbar

  • Community-Funktionen: Bewerten, kommentieren, Themenmitglied werden, Nachrichtensystem

  • Veröffentlichungsdatum als möglicher Beleg des Urheberrechts

  • Gute Bewertungen als Wertschätzung des Werkes

  • Werbeeinnahmen gehen in einen großen Topf, jeder Autor erhält entsprechend seiner Leser einen Anteil des Werbetopfs

  • Chance auf Einnahmen, auch wenn in den eigenen Themen keine Werbung geklickt wurde

  • junge Webseite

  • wenig Mitglieder

  • bisher geringe Werbeeinnahmen

  • Qualität der Beiträge sehr gemischt

  • nur wenige Stammleser

  • Texte frei zugänglich: Wie bei jeder Veröffentlichung die Gefahr des Ideendiebstahls

  • Autoren erhalten mindestens 50 % der Werbeeinnahmen, aber eben nicht alles

  • In den eigenen Themen werden vielleicht mehr Werbeeinnahmen erzielt, als entsprechend der Leser aus dem Werbetopf wieder zurück fließt



Fazit


Die derzeitigen Schwächen von typeer.de sind in erster Linie dadurch begründet, dass die Seite noch recht jung ist. Mit den Lesern wächst die Zahl der Leute, die auf Werbung klicken, dadurch wachsen die Werbeeinnahmen, mehr Geld wird ausgeschüttet und es werden mehr Autoren angelockt, die wiederum für interessante Inhalte sorgen und Leser anlocken. Ein Kreislauf mit viel Potenzial, der nicht mehr aufzuhalten ist? Jedenfalls ist zu erwarten, dass die derzeitigen Schwächen schon bald gar keine mehr sind.


Wer mir nun vorwirft, ich würde typeer loben, weil ich eigennützig auf Mitgliederfang bin, der möge dies tun, aber daran denken, dass ich mit jedem neuen (und allen alten) Autoren die Werbeeinnahmen teilen muss. Ich habe im Grunde gar kein Interesse an neuen Autoren, sondern nur an mehr Lesern ;-)


Dennoch stelle ich typeer.de ganz uneigennützig und objektiv als exzellente Verdienstmöglichkeit für Autoren vor. Der Einstieg ist recht einfach und es kommen schnell ein paar Euro im Monat zusammen. Hat Typeer in naher Zukunft eine gewisse Anzahl an Mitgliedern, Themen und Seitenaufrufen erreicht, dann sind mit Sicherheit noch lohnendere Werbepartner zu gewinnen.


Drängt sich bei Verkaufsplattformen die Frage auf, wer denn bitte schön dafür bezahlt, so muss man sich bei Typeer zumindest fragen, wer denn die Texte lesen soll. Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, einzigartige Texte zu bieten und aktiv Leser für sich zu gewinnen.


Ein sehr engagierter Autor, der ein spezielles Thema exklusiv und intensiv beackert, viele Leser und Klicks auf Werbung erreicht, fährt mit der Einrichtung und Pflege eines eigenen Nischenblogs, einer eigenen Homepage oder einem eigenen Forum vielleicht besser als mit typeer.de. Für alle anderen Gelegenheitsautoren und solche, die zu sehr vielen verschiedenen Themen schreiben, ist typeer ein schnelles und einfaches Mittel, Leser zu erreichen und dadurch zu verdienen.


Für die folgenden Beiträge möchte ich Typeer als Maßstab nehmen, denn Stärken und Schwächen einer Einnahmequelle lassen sich in einem direkten Vergleich besser darstellen.


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Tags: 

geld, schreiben, internet, text, verdienen, typeer, pro, contra

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eigene Hompage / Forum / Blog - Werbeeinnahmen durch Texte
von: Alexander-Hassberg |  28.10.2008 20:23:06

Es gibt viele Möglichkeiten, ein Forum, einen Blog oder eine Homepage zu erstellen. Gute Texte, Bilder, vielleicht auch Videos machen das Webprojekt interessant. Mit den richtigen Werbepartnern wird daraus eine potentielle Einnahmequelle.


Vorstellung


pro

contra

  • viel Freiheit und Gestaltungsspielraum

  • Chance auf hohe Einnahmen

  • hoher, täglicher Zeitaufwand

  • Kurzzeitige Vernachlässigung verschreckt Leser nachhaltig

  • bestimmte Werbepartner sind erst ab einer gewissen Anzahl von monatlichen Seitenaufrufen zu gewinnen.



Mögliche Werbepartner:


Contaxe


Google Adsense


Vibrant InText-Werbung


Fazit

Als Betreiber einer eigenen Homepage, eines eigenen Blogs oder Forums, ist man der Herr im Haus, aber auch auf sich allein gestellt. Als Admin / Webmaster ist man ganz allein dafür zuständig, Leser für die Seite zu gewinnen, Werbepartner zu finden oder Google-Adsense Anzeigen zu schalten.

Dafür muss man den Erfolg höchstens mit dem Finanzamt teilen, kann nach Abzug der Steuern sämtliche Einnahmen für sich behalten. Die eigene Seite kann flexibel umgestaltet und umstrukturiert werden, wenn entsprechende Programmierkenntnisse vorhanden sind.

Die Homepage ist dazu ein flexibler Experimentierkasten, Shops lassen sich einbinden und ein ganz individuelles Angebot kann gestrickt werden.

Einen Hobby-Autor kann es dagegen schnell überfordern, sich gleichzeitig um das Layout der Seite, Werbepartner, interessanten Inhalt und Leser zu kümmern. Langfristig liegen hier die größten Chancen auf einen regelmäßigen (Neben-)Verdienst. Aber das Risiko ist auch groß, gar keine (Stamm-)Leser und somit Einnahmen nahe Null zu haben.


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Social Bookmark Dienste - Werbeeinnahmen durch Texte
von: Alexander-Hassberg |  28.10.2008 20:28:23
Social Bookmark Dienste gibt es seit einiger Zeit und immer mehr sprießen sie aus dem Boden. Als Mitglied kann man dort seine Lesezeichen mit anderen Mitgliedern teilen und längere eigene Artikel verfassen.

Einige dieser Dienste beteiligen die Mitglieder auch an den Werbeeinnahmen aus Google Adsense. Sie sind damit eine interessante Möglichkeit, ohne eigene Homepage Texte zu veröffentlichen und Einnahmen aus Google Adsense zu erzielen.

Sehr unterschiedlich ist die Regelung, in welchem Fall der Autor an den Werbeklicks beteiligt ist. Bei geek.de werden beispielsweise immer abwechselnd zu 50 Prozent Werbeblöcke mit der ID von geek, dann wieder mit der ID des Autoren geschaltet. Bei Yigg hingegen erhält der Nachrichtenschreiber 100 % aus den Adsense-Klicks. Allerdings nur für die Werbeblöcke, die direkt über seiner Nachricht stehen



pro

contra

  • Von den teils vielen Stammlesern der Lesezeichendienste profitieren

  • Werbeeinnahmen ohne eigene Homepage

  • einfache Handhabung

  • Autor muss über eine eigene Publisher ID bei Google Adsense verfügen

  • teils ist der eigentliche Inhalt von der Werbung nicht zu unterscheiden, da sehr offensive Vermischung von Inhalt und Werbeblöcken

  • Texte sind i.d.R. „aus den Augen / aus dem Sinn“, wenn sie es nicht innerhalb kurzer Zeit auf die Titelseite schaffen

  • begrenztes Publikum


Soziale Lesezeichendienste, die Einnahmen aus Google Adsense mit ihren Mitgliedern teilen:


geek.de


scoop.at


yigg.de


vimalaa.de


infopirat.com


one3p.de


Fazit

Die Social Bookmark Dienste sind ähnlich einfach zu handhaben wie typeer.de. Wer präsenz zeigt, sich an Diskussionen beteiligt und damit immer wieder Links zu seinen eigenen Themen einstreut, kann nebenbei auf gute Einnahmen kommen.

Kritisch sehe ich allerdings, dass diese Dienste meines Erachtens nicht das Publikum anziehen, das längere Texte durchliest. Diese Dienste sind eher auf kurze, schnelle Informationen ausgerichtet. Es ist dort selten möglich, ein großes Thema mit vielen langen Beiträgen vernünftig zu pflegen. Durch oft aufdringliche Werbung wird dem Leser das Lesevergnügen verdorben.

Einem Autor, der gern mehr als zwei Sätze schreibt, empfehle ich die eigene Homepage oder typeer.de. Die Social Bookmark Dienste sind aber gut dafür geeignet, um Leser auf die eigene Homepage oder die Typeer-Themen zu bekommen. Gibt man seine Google-Adsense ID an, kann man somit sogar noch mit Werbemaßnahmen Geld verdienen!

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geld, schreiben, internet, text, verdienen, typeer, pro, contra

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