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Meine Erfahrungen mit Typeer.de
Erfahrungen anderer haben mir auch geholfen, hier einzusteigen. Wer möchte schon die Katze im Sack? |
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| Zum Ende von Typeer
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von: |  10.10.2011 13:03:16
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Ich hatte hier Testweise zwei Artikelserien eingefügt, um zu sehen, wie sich mit Typeer Geld verdienen lässt. Nun kommt mir das Ende von Typeer zuvor. Schade, denn ich fand die Idee eigentlich ganz vernünftig. Was die Macher der Seite dazu sagen, findet man ja in deren Artikeln. Meine Erfahrung mit diesem Versuch, mittels Internet Geld zu verdienen, ist nur bedingt positiv. Trotz der gebündelten Textdichte, wurde nach meinen Berechnungen ein Verdienst von 0,049 Cent pro Seitenaufruf erreicht. Das ist ein guter Durchschnitt, den ich aber mit einer eigenen Seite und Google AdSense ebenfalls erreichen kann. Nun ist es ja sowieso vorbei mit Typeer, also erübrigt sich die Überlegung, ob es sich lohnt, hier zu veröffentlichen. Schade, den für jeden, der keine eigene Seite mit Werbung einrichten kann/möchte, wäre dies eine Alternative gewesen. So muss man jetzt neue Wege finden. Eines zeigt aber auch dieser Versuch: Auf diese Weise macht man im Internet nur mühsam Geld, hier macht es dann einfach erst die Masse (Siehe Google, Facebook & Co). Zum Abschluss noch vielen Dank an die Macher von Typeer für die Arbeit, die sie hier eingesetzt haben. Viel Erfolg für Eure nächsten Projekte. Auch einen Dank an alle Leser, die mit ihren Besuchen den Autoren ein paar Cent eingebracht haben. J. Maga ( www.das-MAGA-zin.com)
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Tags: Internet, Geldverdienen, Schreiben
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| Was ist los mit Typeer?
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von: |  14.06.2010 19:59:58
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Bisher lief bei Typeer alles gut, soweit ich das beurteilen kann, denn lange bin ich ja noch nicht dabei. In regelmäßigen Abständen poste ich einen kleinen Beitrag und stöbere etwas bei den Kollegen. Bis ich Anfang dieses Monats in mein Profil gegangen bin um einerseits (natürlich) meinen Kontostand zu prüfen, andererseits einen weiteren Text in meiner Serie über Open-Source-Software einzufügen. Da viel mir zunächst der erhebliche Rückgang der Ausschüttungssumme für den Mai auf: 122 Euro. Das ist gerade Mal die Hälfte vom Durchschnitt der Vormonate. Eine Suche auf Typeer hat leider keinerlei Antworten gebracht. Anscheinend geht alles seinen gewohnten Gang. Nur auf dem hauseigenen Thema " Alles über Typeer" fand ich den Hinweis, dass im März die Werbemittel umgestellt worden sind. Das muss ja nichts
heißen, aber ein solcher Einbruch auf der Einnahmenseite würde mich
als Betreiber stutzig machen. (Und als Autoren sind wir ja irgendwie
auch daran beteiligt ...) Gleichzeitig fiel mir auf, dass ich beim
Stöbern in den Artikeln überhaupt keine Werbung mehr gefunden habe.
Nur auf der Hauptseite und beim ersten Artikel, den ich danach
angeklickt habe, erschien Werbung, meistens von Google, manchmal auch
von Amazon. Das war der Moment, als ich mir die Frage stellte: Was
ist los mit Typeer? Nun ja, ich lasse mich
überraschen, beschweren brauche ich mich warlich nicht, soviel habe
ich selber ja noch nicht zu dem Projekt beigetragen. Da ich die Idee
aber nach wie vor gut finde, werde ich alles weiterhin mit großem
Interesse beobachten. PS.: Was die Googlesuche
betrifft (siehe Kommentar zum vorigen Text) kann ich noch nichts dazu
sagen, da ich es noch nicht richtig austesten konnte.
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Tags: Typeer,Werbung,Google,Amazon,Ausschüttung,Geld verdienen
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| Warum mit Typeer.de veröffentlichen?
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von: |  19.04.2010 19:59:26
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Es gibt diese Seite ja schon ein
Weilchen, aber bisher hatte ich sie noch nicht gefunden,
wahrscheinlich nicht richtig danach gesucht. Inzwischen sind durch
die Wirtschaftskrise einige meiner Einnahmequellen eingebrochen,
sodass ich gezwungen bin, neue Wege zu suchen. Dadurch bin ich auf
diese Seite gestoßen, und sie scheint mir, neben einigen anderen
Möglichkeiten, mit seinem Geschreibsel Geld zu verdienen, eine der
„anständigsten“. Wenn alles so abläuft, wie versprochen, ist es
wohl mit der fairste Weg, Texte zu veröffentlichen und gleichzeitig
die Chance zu haben, wenigstens etwas dafür zu bekommen. Andere
bieten ähnliche Möglichkeiten, doch häufig muss man dafür seine
gesamten Rechte für den Text abgeben. In manchen Fällen ist das OK,
speziell, wenn man für sogenannte Textbroker arbeitet, aber
prinzipiell sollte es auch dort zumindest wie bei den großen
Online-Bildagenturen gehandhabt werden.
Ganz anders bei Typeer.de. Sie stellen
dem Autor ja einfach Platz zur Verfügung, um seine Texte im Internet
zu veröffentlichen. Das kann ich ja eigentlich selber (und mache ich
ja auch… siehe www.das-MAGA-zin.com
oder www.infoaxarquia.com)
worin liegt also der Vorteil? Einmal ist es im Internet gut, nicht
nur an einer Stelle zu arbeiten, so ist die Chance generell höher,
gefunden zu werden. Zum Zweiten finde ich die Idee, die
Werbeeinnahmen aller Seiten untereinander zu teilen genial. Gerade
wenn es um seriöse Werbung geht, das heißt, keine Popups,
versteckte Fenster oder sonst welche Werbemaßnahmen, die den
Besucher meines Erachtens nach nur belästigen. Mir geht es
jedenfalls so und ich besuche solche Seiten normalerweise nicht mehr,
geschweige denn klicke auf irgendeine der lästigen Werbewidgets.
Anders normale Werbeanzeigen, die sind natürlich auch nicht gerade
schön, aber für kostenlosen Content in der Regel notwendig. Hier
klicke ich, wenn mich die Anzeige wirklich interessiert. Aber alle
wissen bestimmt aus Erfahrung, dass die Einnahmen aus solchen
Werbemaßnahmen nicht berauschend sind, denn jeder kann sich
ausrechnen, wie hoch die Chance ist, dass sich ausgerechnet ein
Besucher, der sich auch noch für die Werbung interessiert, auf die
eigene Seite verirrt? Wirft man dagegen alle Seiten in einen Topf,
ist die Chance ungleich höher, und jeder der teilnimmt bekommt etwas
ab. Für mich ein Paradebeispiel für den Geist des Internets: Geben
und nehmen – und für den Besucher möglichst kostenlos.
Und lohnt sich das auch? Das weiß ich
noch nicht, zwar werden inzwischen über 200 Euro monatlich an die
Autoren verteilt, aber was das für jeden Einzelnen bedeutet kommt
auf die Anzahl der Autoren an, und wie oft die eigenen Texte gelesen
werden. Auf der anderen Seite fand ich die Rechnung interessant, die
der Autor Jonas-Herle in seinem Artikel Bewertung von
Typeer-Ausschüttungen aufgestellt hat. Er vergleicht das
Einstellen eines Textes in Typeer.de mit einer verzinsten Anlage und
berechnet, wie viel der Text damit im übertragenen Sinne „wert“
ist. Ein hochinteressanter Ansatz, den sich jeder zu Gemüte ziehen
sollte, der hier schreiben möchte!
Mal sehen, was die Zeit zeigt, ich
werde einfach mal die verschiedenen Wege vergleichen und danach
berichten, ob es sich lohnt.
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Tags: typeer,Schreiben,Autor,Erfahrungen,Verdienen,Internet,Werbung
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