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von:  |  02.03.2010 01:47:03
 

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von:  |  28.02.2010 15:46:24
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Die Horrorgeschichte
von: Caprisunny |  19.02.2010 15:39:41

Die Horrorgeschichte

 

Es heißt so, wer dort reingeht kommt nie wieder heraus. So erzählt man es noch heute, im Dorf Mirrow. Mirrow war ein ganz kleines Dorf ,ein Dorf ,was keiner kannte .ein Dorf wo es oft gespuckt hat ein Dorf wovon man heute noch spricht .Da wo man reinkommt aber nicht rauskommt war der Friedhof hinter der hohen Mauer am Eriesee.

Was sich hinter der Mauer verbirgt weiß keiner .Doch haben wir ein, Tagebuch gefunden, was im Eriesee lag .Das war von einem berühmtem Mädchen namens Jesse. Jesse war grad mal 16 Jahre alt ,als sie nie mehr von dem Spaziergang zurück kam .Man sagt dass vom Friedhof aus ein Bach fließt und der Bach im Eriesee mündet .Jedenfalls ,soll sie Das Tagebuch im Bach vergessen haben ,und das Tagebuch floss mit dem Wasser des Baches in den Eriesee .So haben wir den Grund dafür, dass sie verschwunden ist heraus gefunden . Jesse soll 6 Monate lang hinter der Mauer gewesen sein, und die Gestalten sollen sie gefesselt, geschlagen und von schlimmster Sorte gequält haben. Wir berichten aus dem gefundenen Tagebuch von Jesse:

 

Samstag, der 5.9.1961(der Tag vor dem Nie wiederkommen)

 

Liebes Tagebuch,

 

Ich liege also gerade im Bett, wie immer, und Berichte über den fast vergangenen Tag. Morgens wollte ich mein Zimmer aufräumen, doch, als meine Mutter sagte dass sie einkaufen gehen wollte, beschloss ich mich für etwas, was meine Mutter für den schlimmsten Fehler hielt. Ich wollte schon immer hinter die mysteriöse Mauer klettern. Doch als ich dann gehen wollte hielt mich die Oma aus dem Nachbarshaus auf. Sie wollte dass ich ihr bei der Hausarbeit helfe. Ich konnte nicht nein sagen, denn erstens wärt das unhöflich gewesen, und außer dem viel mir keine Ausrede ein. Ich konnte ja nicht sagen, dass ich zur mysteriösen Mauer gehen will. Das hätte sie abgestritten, außer dem, hätte sie es meiner Mutter erzählt, und die hätte mich nicht mehr alleine raus gelassen. Aber dann verbrachte ich schon zwei ein halb Stunden bei Fr. Sülle. So heißt die Oma! Ich nenn sie manchmal auch Oma, wenn ich bei ihr bin. Na ja, ich hatte keine Lust mehr, ich war zu sehr erschöpft. Ich entschloss mich also wieder nach Hause zu gehen. Gut dann hab ich noch mein Zimmer aufgeräumt .Zum Glück war meine Mutter noch nicht da, sonst hätte sie sich natürlich gewundert was ich die Zeit lang, noch so gemacht habe. Als ich gerade mal mein Zimmer aufgeräumt hatte, stürzte sie in  mein Zimmer rein, und schrie: Jesse! Da bist du ja! Ich hab schon gedacht, dass du zur Mauer gegangen bist.

Ich fragte natürlich: Warum, Mama?

Sie erwiderte: Kind, ich habe  eben Fr. Sülle getroffen. Sie meinte, dass du irgendwohin auf dem Weg warst .Du hast ihr also geholfen.

Ich sagte: ja, Mama, ich half ihr. Ich konnte ja nicht Nein sagen, oder?

Dann ging sie auch wieder aus meinem Zimmer. Na ja nun liege ich im Bett. 

 

Sonntag,22.12.1961

Jesse ist heute sehr früh aufgestanden. Nun wollte sie heute, einen  kleinen Ausflug machen. Einen kleinen!!!

Doch sie wusste ja nicht was hinter der Mauer ist. Alle Leute aus dem Dorf erzählten immer nur, dass dort Geister-Gespenster seien sollen. Jesse verstand nicht, wie sie es doch wissen sollten, wenn sie doch immer erzählen, dass die Menschen, die sich dort reinwagen, nicht wieder rauskommen. Und wie sollen die Leute aus dem Dorf es dann wissen? Wenn doch keiner zurückkommt. Jesse vertan es nicht .Sie dachte, dass sei gelogen! Naja, damals wusste sie es noch nicht .Was dort auf sie zukommt, doch gleich aber wird sie es erfahren! Nachdem sie ein Korb mit Obst und Brot eingepackt hat, schlich sie sich aus dem Haus. Ihre Mutter schlief noch .Der Boden knarrte, als sie ihren Fuß auf den Holzboden der Küche setzte. Die Tür die sie öffnete knarrte ebenfalls .So leise wie sie nur konnte ging sie aus dem Haus. Alles war noch ruhig .der Nebel Schwebte noch über dem Dorf. Der Nebel verteilte sich immer mehr. es war jetzt 5.30Uhr.Und das Dorf schlief noch. Sie lief sie über den Hof und verabschiedete sich noch nicht mal. Na ja warum auch? das wäre ja in diesem Augenblick nicht passend gewesen, wenn sie doch zur Mauer will. Sie dachte ja: Ach, warum soll ich mich verabschieden? Ich komme ja gleich wieder. ich will nur mal sehen, was da ist.  einmal nur über die Mauer schauen, dann bin ich auch wieder da! Mensch die merken das doch nicht. wenn dann sage ich einfach ich war in der Stadt und habe ein Brief in den Briefkasten geschmissen, da ich wollte dass der Brief noch Heute abgeschickt wird. Na ja, Mutter merkt das ja so wie so nicht. die braucht sich ja keine Sorgen machen.

Jesse lief,  rannte froh aber doch noch ein bisschen verschlafen vom Hof. Als sie in der Stadt war, wo sie leider durch musste, schossen  ihr ein paar Gedanken durch den Kopf. Was ist wenn dort doch so Gestalten sind? was ist wenn sie mich töten, was ist, wenn ich nie wieder komme. Ich habe mich nicht von Mama verabschiedet. Sie wird sich Sorgen machen .Ach ich werde schon nicht getötet, selbst wenn…nein so was darf ich nicht denken. Leider habe ich keine Ahnung wie diese Mauer aussieht. Ich war noch nie dort!

 

Jesse ging und ging. Sie musste über einen kleinen Hügel laufen Sie wusste nur ungefähr wo die <Mauer ist.

Ein Moment, Ich denke ich muss dort durch den kleinen Wald. Sieht nicht gerade toll aus. Aber ach was, ich stell mir es immer so schlimm vor, doch am Schluss ist es doch schön gewesen.

 

Jesse ging durch den Wald. Sie musste über Stock und Stein und über große Stämme. Und da sah sie es. Die mysteriöse Mauer, sie staunte.

Der Nebel Ebel löste sich langsam auf. Und  die Luft wurde klarer, und die Gegend besser erkennbar. Sie rannte, aber trotzdem blieb sie vorsichtig. Wer weiß  was sie dort begegnet.

Auch wenn sie an diesen „Quatsch“ nicht gedacht hat, hatte sie doch ein mulmiges Gefühl.

Sie dachte an komische Sachen, wie zum Beispiel, dass dort schreckliche Gestalten sind und als ob …so was kann man nicht erklären. Es war eine Zumutung, dort herein zu gehen. Überhaupt in die Nähe zu wagen. Man sagt auch, dass nicht nur hinter der Mauer, sondern auch Kilometer  weit vor der Mauer solche Gestalten seien. Doch trotzdem wollte sie es nicht zeigen, dass sie ein schlechtes Gefühl hat. Auch wenn keiner da war. Sie fühlte sich trotzdem begleitet. Sie schlich sich immer weiter an das schrecklich etwas und schaute immer auf einen Punkt.

Hinter der Mauer war ein kleiner Turm, dort konnte man eine kleine Lücke sehen. Sie starrte nur auf das kleine Loch.

Sie musste nur noch einen kleinen Weg gehen und über einen dicken Stamm steigen. Dann hat sie das Ungeheuer gepackt.

Sie hörte ein kleine Rascheln  und sie spürte wie eine Innere Stimme zu ihr sagte: Gehe wieder zurück. Gehe!

Sie folgte den Tannenzapfen die auf dem Weg lagen und immer noch starrte sie nur auf das Fensterchen. Sie fühlte sich verfolgt. Doch sie traute sich nicht um zu drehen. Irgendetwas hielt sie davon ab. Was war es? sie wollte es wissen wer oder was hinter ihr war. Vielleicht war es nur ein Gefühl. Aber sie musste. Sie drehte nur ihren Kopf und so schnell wie sie ihren Kopf nach hinten Streckte so warf sie ihren Blick wieder  auf den Turm. Ihr Herz pochte. Nur noch zwei Meter, dann muss sie durch die Tür des halb verschrottetem  Zaun gehen. Nun war sie dort. Sie überlegte nicht lange und kletterte auf die Leiter die so aus sah als wenn sie jeden Augenblick zusammen brechen würde.

 

 

By Sabrina Schreiner

 

 

 

 

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FriedhoF, Gespenster, unheimliche Wesen

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Angler-Witze
von: Max |  09.02.2010 07:28:11
Ein Mann ist mit seiner Frau im Angelladen und stöbert herum. Der Verkäufer fragt ob er ihm helfen kann.
Da sagt der Mann: "Ich hätte gern eine Angelausrüstung für meine Frau."
Der Verkäufer: "Tut mir leid, aber wir tauschen nicht".

Der Großvater staunt nicht schlecht: „Sag mal Junge, hast du denn alle Fische alleine gefangen?"
- „Ehrlich gesagt, nein. Ich habe da immer einen kleinen Wurm, der hilft mir dabei."

Ein Angler geht zum Eisfischen. Klopft ein Loch in die Eisfläche, hängt die Angelschnur hinein.
Plötzlich ertönt eine Stimme: „Hier gibt es keine Fische!"
Der Mann geht 50 Meter weiter und schlägt wieder ein Loch ins Eis.
Wieder die Stimme: „Hier gibt es keine Fische!"
Beim dritten Mal hebt der Mann die Arme zum Himmel und fragt: „Bis du es, o Herr?"
Darauf die Stimme: „Nein, der Platz wart vom Eisstadion!"

Junger Mann, hier können sie nur mit einem Erlaubnisschein angeln!"
- „Oh, besten Dank für diesen Tipp! Ich habe es die ganze Zeit mit einem Regenwurm versucht!"

Ein Professor angelt am See. Steht plötzlich ein Polizist hinter ihm. Mit welchem Recht angeln Sie hier?"
Dreht sich der Professor um: „Mit dem mir gegebenen Recht des genialen Intellekts über die mir unterlegene animalische Kreatur".
„Entschuldigen Sie bitte, sagt der Polizist, man kann ja nicht alle neuen Gesetze kennen."

„Sagen Sie, Herr Fischer, wo kommen denn die meisten Aale vor?“ – „In Kreuzworträtseln.“

Zwei Freunde treffen sich zum Angeln. Endlich am See angekommen,
beginnt der eine in aller Seelenruhe sein Angelzeug fertig zu machen, nach und nach packt er alles aus.
Zum Schluss holt er aus seiner Anglerbox eine wunderschöne Kirsche und steckt die vorsichtig an den Haken.
„Sag mal, ich seh wohl nicht richtig, was machst Du da?"
„Psst, sei ich leise, 'ich überliste die Fische, der Wurm ist getarnt und lauert in der Kirsche!"

Beim Angeln. Nachdem eine Weile nichts beißt, fragt der kleine Sohn: „Schlafen Fische eigentlich auch, Papi?" - „Klar, dazu gibt es doch ein Flussbett.“

Stolz präsentiert der Angler seinen Fang. Schwärmt, wie toll es am See war.
Fällt ihm seine Frau ins Wort: „Eben hat das Fischgeschäft angerufen, du hast deine Kreditkarte vergessen.“

Ein Angler trifft an einem kalten Morgen seinen Freund mit einer angeschwollenen Backe.
„Hast du Zahnschmerzen?“ Nein, ich muss nur die gefrorenen Würmer auftauen.“

Ein Polizist findet an einem stillen Ufer einen Angler. „Haben Sie eine Angelkarte?“ fragt er.
„Da können Sie mit mir kein Geschäft machen – ich finde die Fische auch so.“

Ein Polizist findet an einem stillen Ufer einen Angler. „He Sie, hier dürfen Sie nur mit Angelschein angeln!“
„Danke für den Tipp, ich hatte es die ganze Zeit mit Regenwürmern versucht.“

Zwei Angler treffen sich. „Mensch, Fritz, stell dir vor , neulich fing ich einen Aal, der war 1,40 meter lang.
„Ach, Willi, das ist doch gar nichts. Gestern angelte ich eine Nachttischlampe die brannte noch."
Willi kann das einfach nicht glauben. Er macht ihm daraufhin einen Vorschlag:
Du, Willi, wenn du den Aal um einen Meter kürzt, lasse ich auch meine Nachttischlampe ausgehen.“

Egon prahlt vor seinem Angelfreund, er habe einen zehn Kilogramm schweren Lachs gefangen.
„Zehn Kilogramm ja?“ meint der Andere skeptisch,
„Gibt's denn Zeugen?" - Klar", sagt Egon, sonst wäre er 15 Kilogramm schwer gewesen."

Saßen zwei Angler am See. Nach einer Stunde schlug einer von beiden sein Bein über das andere.
Zischte der zweite: „Angeln wir hier oder tanzen wir Foxtrott?“

Ein Angler zum anderen: „Kein Wunder, dass die Fische nicht anbeißen: Die Würmer schmecken ja schrecklich!“

Ein Angler bibbert während eines Unwetters am Fluß. Ein Mitleidiger lädt ihn zu einem Glas Grog ein und fragt:
„Wie viele haben denn heute schon angebissen?
"Sie sind heute schon der zehnte!"

Verwundert schaut der Oberkellner dem Serviermädchen bei der Arbeit zu:
„Warum legen Sie denn Gedecke so weit auseinander?" - „ Heute kommt der Anglerverein.
Die brauchen immer viel Platz für die Größenangaben ihrer Angelergebnisse."

Ein Angler zum anderen: „Jetzt weiß ich, warum die Fische nicht beißen."
- „Und warum nicht?" -„Die Würmer schmecken wirklich scheußlich!"

Hobbyangler Klaus auf dem Fischmarkt: “Fünf frische Forellen bitte!
Einpacken brauchen Sie sie nicht, werfen Sie diese mir einfach zu."
- "Warum denn das?" - "Damit ich zu Hause sagen kann, dass ich sie selbst gefangen habe!”

An einen eiskalten Wintertag sitzt ein Angler mit dicken Backen am See.
Ein Spaziergänger fragt ihn, ob er Zahnschmerzen hätte.
“Nein, aber irgendwie muss ich die Würmer ja auftauen!”

Kommt eine Frau zum Angler und fragt: "Und, beißen die Fische?"
Der Angler antwortet: ” Nein, sie können sie ruhig streicheln!”

Welche Lebewesen erblicken zweimal das Licht der Welt? Ölsardinen!

Fragt ein Fisch den anderen: “Leihst du mir bitte mal deinen Kamm?” - “Nein, du hast zu viele Schuppen!”

Zwei Angler sitzen völlig regungslos am See und angeln. Nach sechs Stunden schlägt der eine die Beine übereinander.
Sagt der andere genervt: ”Sag mal, angeln wir hier oder tanzen wir Foxtrott?”

“Vorsicht”, sagt die Forelle zu ihrem Kind, als sie einen dicken Wurm entdeckt.”
Wenn dir so ein Brocken vor die Nase fällt, ist ganz sicher irgendein Haken dabei!”

Alle Fische legen Eier, die russischen sogar Kaviar.

“Meier”, sagt der Chef,” gestern Nachmittag haben Sie sich freigenommen, weil Sie einen Termin beim Zahnarzt hatten.
Wie kommt es, dass man Sie am Fluss beim Angeln beobachtet hat, zusammen mit einem anderen Mann?”- “Aber das war doch mein Zahnarzt Herr Direktor!”

Auf dem Weg zwischen Kirche und Friedhof kommt der Leichenzug an einem See vorbei, an dem ein Angler sitzt.
Dieser sieht den Zug, steht auf, nimmt seinen Hut ab und verneigt sich vor dem Leichenzug.
Nach der Beerdingung kommt der Pfarrer auf dem Rückweg wieder an dem See vorbei und denkt sich:
"Diese Geste von dem Angler gerade fand ich aber toll, ich muss ihn mal darauf ansprechen."
Er geht also zu dem Angler und erzählt ihm, wie beeindruckt er war.
Darauf der Angler"Ach wissen Sie Herr Pfarrer, wenn man 30 Jahre miteinander verheiratet war!"

"Toni", sagt der Vater streng, "du hast mir versprochen, um acht vom Angeln zu Hause zu sein."
- "Ja, Papa." - "Und ich habe dir eine Tracht Prügel versprochen, wenn du später kommen solltest!"
- "Ja, Papa. Aber da ich mein Versprechen nicht gehalten haben, brauchst du deins auch nicht zu halten."

"Morgen ist unsere Silberhochzeit Schatz. Soll ich aus dem Anlass einen Hecht für das Festessen fangen?"
"Nein, was kann der arme Hecht dafür?"


 

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Angler-Witze, jokes, Humor, Satire, Fischer

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