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Ich bin nicht mehr ich
von: Linkeschnidde |  13.05.2010 15:49:45

Ich bin nicht mehr ich

Aufstehen!“ flüstert mir eine angenehm weiche Stimme ins Ohr. „Mhmm!“ bring ich mit Mühe und Not hervor und klammere mich fest an den Stoff desjenigen. „Weck sie endlich auf Tom oder soll ich Wasser über sie Schütten!“ kommt es auf einmal tierisch laut von irgendwoher und ich öffne die Augen und blicke in Toms Gesicht.

Plötzlich nimm ich nichts mehr um mich herum war. Ich sehe, nein starre ihn an spüre die Wärme, die durch meinen ganzen Körper strömt und hebe fasziniert meine rechte Hand um sein Gesicht zu berühren. Dabei huscht mir ein schüchternes Lächeln übers Gesicht und ich nehme erst langsam wieder alles um mich herum war. Die lauten Stimmen von draußen und Toms komischer Blick verwirren mich. Er verwirrt mich und ich kann das Gefühl nicht Recht einschätzen. Deshalb versuch ich vom Thema abzulenken und hoffe inständig, dass er mein komisches Verhalten nicht hinterfragt. „Wo sind wir?“ frag ich schüchtern und weiche seinem Blick aus. „Du hast fast 8 Stunden gepennt und wir sind in Berlin am Flughafen!“ antwortet er und streicht mir über meine linke Hand. Es fühlt sich so an, als würde ich vom Blitz getroffen und ich ziehe panisch meine Hand weg. „Alles okay!“ fragt er verwirrt und besorgt zugleich. „Ja klar!“ mein ich und schiebe mich an ihm vorbei aus dem Flugzeug. Draußen an der frischen Luft weht mir erst mal mein Haar wie wild durch die Gegend und ich rase zu dem wartenden Van. Nur schnell weg hier denke ich dabei und blicke auch nicht nach hinten, obwohl es mich schon interessiert, ob Tom direkt hinter mir ist. Nachdem ich eingestiegen bin dauert es nicht mehr lange bis auch er in den Van steigt.

Ist was passiert?“ fragt Bill in die Runde und ich höre mich selbst panisch Nein sagen. Alle sehen mich verwirrt an und ich spüre wie die Panik nur noch größer wird. Ganz ruhig es ist ja wirklich nichts passiert Manuela sag ich mir selbst und öffne wieder die Augen. „Ihr habt mich geweckt, das ist passiert.“ erwidere ich zickig und funkle alle vier wütend an. Eigentlich will ich gar nicht zickig sein, weil ich weiß, dass Tom zickige Mädchen nicht ausstehen kann. OH man warum interessiert es mich was Tom mag, dass kann mir doch egal sein. „Bill gib mal deinen I-pod!“ fauch ich ihn an und bereu es im selben Moment. „Bohr hast du deine Tage bekommen oder was läuft den bei dir für ein Film? Das ist ja schrecklich.“ kommentiert Tom meine Aussage während Bill mir den I-pod wortlos in die Hand drückt und sich Schätzungsweise das gleiche denkt wie Tom. Ich komm nicht drum rum zu merken, wie es mich innerlich tierisch verletzt, dass er mich schrecklich findet. Nicht mehr darüber nachdenken ignorier ihn einfach Manu sag ich mir selber und stecke endlich den I-pod in mein Ohr. Nach etlichen Songs die nichtssagend oder schon todgehört sind stoße ich auf „Ich bin nicht mehr ich“.(Link: http://de.youtube.com/watch?v=-tSyxATEuvY&feature=related)

Ich muss unvermeidlich schmunzeln, dass hört sich nach einem typischen noch nicht fertigen romantischen Bill Song an. Deshalb drücke ich auf Play und erschrecke tierisch, beim klang der Frauenstimme, die beginnt zu singen. Dabei hab ich zu erst nicht bemerkt, dass die Jungs besorgte und sehr verwirrte Blicke austauschen. Sich keiner traut mich darauf anzusprechen bis sich Bill aufopfert und mich direkt nachdem der Song durchgelaufen ist antippt.

Geht es dir gut du siehst sehr bleich aus?“ fragt er und ich schüttele sprachlos den Kopf und stecke mir die Kopfhörer wieder ins Ohr. Was dann wirklich geschieht merk ich nicht mehr. Ich höre den Song auf Dauerschleife, bis der Van anhält und folge Bill schweigend in den Eingangsbereich des Hauses in dem sich die Wohnung befindet. Ohne weitere Änderungen an seinem I-pod zu unternehmen gebe ich ihm diesen wieder zurück. „Kann sie nicht mehr sprechen?“ fragt Tom seinen Bruder und wirft einen Blick auf mich, denn ich nur halb durch die Glasscheiben erkennen kann. Bill zuckt mit den Schultern und David quittiert das ganze Getue genervt mit der Aussage. „Hab ich doch gewusst, dass das nur Probleme gibt!“ Plötzlich spüre ich Toms warme Hand, die sich um meine linke Hand schließt. Meine Atmung beschleunigt sich um das 100 fache und ich schreie erschrocken auf. Entferne dabei meine Hand und stell mich schützend neben David. Der sich jetzt zum ersten Mal auch wirklich Gedanken macht. „Tom was hast du im Flugzeug gemacht?“ fährt er diesen wütend an. Tom sieht sich hilflos um „Nichts ehrlich ich hab sie nur geweckt!“ antwortet dieser und sieht David mit einem flehenden Blick ihm zu glauben an. „Bist du dir sicher?“ fragt dieser ihn vorsichtshalber noch einmal. „Ja man jetzt glaub mir doch!“ erwidert Tom etwas aufgebrachter. „Du hast sie also nicht angefasst?“ fragt er jetzt so direkt das ich erschrocken aufblicke. „Nein“ schreien ich und Tom gleichzeitig um uns dann zum ersten Mal wieder direkt für einen Moment in die Augen zu sehen. Schnell weiche ich dem Blick aus und David quittiert unsere Antwort mit einem Achselzucken und „Hätte ja sein können. Die ist verschreckt wie ein angeschossenes Reh kein Vergleich zu gestern.“

Bill fängt an zu kichern wie ein verrückter und wir betrachten ihn argwöhnisch. „Was ist so komisch Bill?“ fragt Tom und Bill versucht sich wieder ein zubekommen. Er schafft es, als der Aufzug aufblinkt und wir aussteigen. „David gestern ist nicht mehr wie heut, alles ändert sich wir sind nicht mehr wir und stehen eben etwas neben uns“ sagt er und summt dabei eine mir sehr bekannte Melodie.

Wir kenn uns schon ’ne Ewigkeit
Doch gestern ist nicht mehr wie heut

...

Alles ändert sich
Ich bin nicht mehr ich

.....


Alles wegen dir
Ich steh neben mir

....


Nachdem keiner etwas darauf Antwortet schiebt er mich in Richtung Wohnbereich. „Ich zeig ihr mal das Gästezimmer, obwohl ich nicht glaube da du dort lange bleibst“ verkündet er und flüstert den letzten Teil, so dass nur ich ihn hören kann. „Schöner Song oder?“ fragt er und ich erwidere nur. „Ich weiß nicht wovon du sprichst!“ Bei der kleinen Einführungsrunde kann ich mich gar nicht so genau darauf konzentrieren was Bill sagt, sondern mache mir mehr Gedanken was er denkt und was er tun wird. Endlich nach einer gefühlten halben Stunde kommen wir in meinem Zimmer an. Jedenfalls in dem, dass für mich vorgesehen ist. „Was denkst du?“ frag ich ihn verunsichert und packe meinen Koffer aus. Dabei vermeide ich es ihn anzusehen. „Ach nichts besonderes ich frag mich nur wie lang ihr noch brauchen werdet bis ihr ein Paar werdet.“ antwortet er total gelassen und setzt sich aufs Bett. „Wir sind Freunde, die besten mehr nicht und mehr wird auch nie sein.“ antworte ich ihm und setzte mich neben ihn, dabei blicke ich ihm starr in die Augen. „Wie du meinst, weißt du was witzig ist. Tom behauptet das auch, obwohl es ihn tierisch gegen den Strich gegangen ist, dass ich dir vor dem Flug ein wenig zu nah gekommen bin!“ sagt er und zuckt grinsend mit seinen Schultern. Seine Worte hat er mir so nah am Hals gehaucht, dass ich genau sein Atmen spüren konnte. Bevor er die Tür erreicht dreht er sich noch einmal um und wirft mir seinen I-pod zu. „Ich erinnere dich an deine Aussage, wenn du meinem Bruder dein Ja Wort gegeben hast!“ verspricht er mir grinsend und ich starre ihn mit offenem Mund nach. Eilig spring ich vom Bett und renn ihm nach. „Ich heirate ihn aber nicht!“ ruf ich ihm nach und stehe wie bestellt und nicht abgeholt im Flur.


Nach wenigen Minuten dreh ich mich um und erblicke Tom an meine Tür angelehnt. Er versteckt sein Gesicht hinter seiner Cap und denkt nicht daran aufzublicken. „Wie lang stehst du schon da? Frag ich verunsichert.


Nicht allzu lang“ antwortet er und dreht sich um. „Wir essen in zwei Stunden!“ teilt er mir mit und verschwindet einfach. Die Hoffnung ich würde mich anhat dieser Antwort wohler fühlen, da er allen Anschein nach nichts mitbekommen hat verflüchtigt sich in diesen wenigen Sekunden. Ein ungutes Gefühl macht sich in mir breit und die Erkenntnis Tom könnte mich angelogen haben wirkt realer den je auf mich. „Verdammter Mist!“ fluch ich lauthals und schleudere meine Tasche gegen die Wand des Zimmers, das extra für mich hergerichtet worden ist. Wütend auf mich selbst schmeiß ich mich aufs Bett, um nur wenige Minuten später, erschreckt das Klingeln der Haustür wahrzunehmen. Kaum in Deutschland zurück sind meine Jungs gefragter, als ich erwartet hätte. Ein Wunder das niemand hier auf uns gewartet hat um die unaufgeteilte Aufmerksamkeit von ihnen zu bekommen. Um ehrlich zu sein habe ich Angst davor herauszufinden, wie erfolgreich sie geworden sind. Immerhin schätze ich ist es nicht alltäglich, dass man als deutsche Band in den USA spielen darf und kann. Die Stimmen, die von unten zu mir hoch dringen ignoriere ich gekonnt. David wird es vermutlich sowieso lieber sein, dass ich mich von ihrem Besuch fernhalte. Ich rolle mich zum Fenster und versuche gedanklich die vergangenen Tage zu realisieren, aber vor allem zu verarbeiten.

Tom wieder gesehen zu haben, hat mich gefühlsmäßig sehr verwirrt, da es gleichzeitig weh getan und mich unheimlich glücklich gemacht hat. Ich hatte so Angst, dass wir uns wiedersehen und feststellen, dass wir zwei Fremde sind, die sich nichts mehr zu sagen haben. Er hat sich verändert vermutlich ich auch, denn Menschen verändern sich nun mal. Trotzdem leuchten oft Situationen auf in denen ich unbeschwert mich bei ihm einfach sicher sein kann und er genau so reagiert, wie er das damals schon getan hat.


Leise wird die Tür geöffnet und jemand tritt mit schlurfenden Schritten ein. „Meine Mum ist da!“ sagt Tom mit einer leisen und traurigen Stimme. Ich nehme zwar wahr was er sagt, doch antworten kann ich nicht. Was soll ich darauf sagen. Mich dafür entschuldigen, dass ich sie jetzt nicht sehen will, dabei ist sie vermutlich tierisch aufgeregt, da bin ich mir sicher. Ich kenne doch die gute Simone. „Ich sag ihr du kommst später!“ schlägt Tom vor und ich höre seine Schritte erneut. „Bleib!“ bring ich mit krächzender Stimme hervor. Augenblicklich bleibt er stehen und statt wie erwartet auf mich zu zugehen ist es still. Keine Schritte! Ich sagte doch, dass er manchmal auch so reagiert wie ich es nicht erwarte, dass er nicht auf mich zukommt ist schätze ich ein schlechtes Zeichen. „Ich hab Angst!“ versuch ich meine Gefühlswelt zu erklären, ihm zu erklären warum ich mich so komisch verhalte. Es ist noch viel mehr, als Angst was mich bedrückt, aber vor allem Angst begleitet jeden meiner Gedankengänge. Tom scheint erbarmen mit mir zu haben und kommt langsam auf mich zu. Er legt sich direkt hinter mir aufs Bett, doch dabei achtet er genau darauf mich nicht zu berühren. „Wovor hast du Angst?“ fragt er und seine Stimme klingt warm, besorgt und ein bisschen traurig. „Meinem Leben!“ antworte ich ihm und drehe mich so um, dass ich ihm ins Gesicht sehen kann, wenn er mich schon nicht berührt, möchte ich zumindest sein Antlitz sehen können. Seine braunen Augen strahlen nicht und trotzdem sind sie wunderschön. Ich erwische mich dabei, wie ich mir wünsche über sein Gesicht zu fahren genau wie vor wenigen Stunden, als ich von ihm geweckt worden bin.


Ich hab Angst vor dem morgigen Tag, weil ich nicht wissen kann was geschehen wird.“ Beginn ich damit die erste meiner vielen Ängste aufzuzählen. „Keiner weiß was morgen geschehen wird, da kann dein Leben noch so verplant sein. Wäre doch langweilig wenn wir alles wüssten.“ Widerspricht mir Tom und schafft es mit der letzten Frage sogar ein leichtes Lächeln auf meine Lippen zu zaubern. Mir ist es egal, ob er nähe vermeiden will oder nicht und stürzte mich überraschend auf ihn. Eingekuschelt in seinen Arm und meinen Kopf auf seinem Brustkorb fühl ich mich viel geborgener. Doch ich merke wie sich sein gesamter Körper erst mal schmerzhaft verspannt. Stillschweigend gebe ich ihm die Zeit sich daran zu gewöhnen. „Ich ... glaub wir sollten das lassen!“ bringt er hervor und klingt dabei sehr verzweifelt. „Warum!“ hauch ich ihm ins Ohr und lege meinen Kopf wieder auf seinen Brustkorb ab. „Weil ich Angst habe.“ Kommt eine Antwort die mir die Verwirrtheit ins Gesicht zeichnet. „Das musst du mir erklären.“ Fordere ich Tom auf und erheb mich halbwegs, so dass ich aufrecht im Bett sitze. Tom stützt sich mit seinen Ellenbogen ab und atmet tief durch. „Ich weiß auch nicht so recht!“ beginnt er und weicht damit ab. Gerade eben klang er noch sehr danach, als wüsste er genau wovor er Angst hat. „Tom was soll das denn ich mach doch gar nichts oder?“ frag ich ihn und er schüttelt den Kopf. „Es liegt nicht an dir sondern an mir!“ erwidert er und steht auf. Hastig verlässt er das Zimmer und ich komme mir gerade wie im falschen Film vor. Hätte ehrlich gesagt nur noch gefehlt, dass er halbnackt gewesen wäre und sich noch angezogen hätten. Ich will damit nicht sagen das ich jemals beabsichtigen würde mit Tom zu Schlafen, aber die Tatsache, dass er gerade gemeint hat es liegt nicht an dir sondern an mir erinnert mich schwer an so etwas wie eine verhängnisvolle Affäre, die jetzt von einem der beiden beteiligten beendet wird. Ich bin mir sehr wohl darüber im klaren, dass wir uns körperlich nähr stehen, als andere beste Freunde, aber Tom und Bill waren doch schon immer eine Klasse für sich. Wer will denn nicht etwas Wärme und Zuneigung und wenn nur vom Besten Freund. Immer noch besser, als von gar keinem. Tom lässt sich auch öfters mal von Bill in den Arm nehmen, obwohl er das der öffentlich wohl verschweigen wird.


Ich erinnere mich widerstrebend an Simone und beschließe mich kurz frisch zu machen um sie zu begrüßen. Irgendwie graust es mich vor der Begegnung, obwohl sie eine sehr nette Person ist und schon immer war. Im Bad stelle ich fest, dass es besser wäre ich würde mich vorher noch einmal duschen und so kann ich auch noch mehr Zeit schinden. Eine Stunde später fällt mir nichts mehr ein, mit dem ich noch mehr Zeit schinden könnte und so verlass ich mein Zimmer und schleiche mich nach unten.


Guten Tag wollen sie vielleicht einen Kaffee trinken“ hör ich Simones freundliche Stimme fragen und die Frage war nicht an mich gerichtet. Verwundert wer in der letzten Stunde noch gekommen ist verlangsame ich meine Schritte und verstecke mich erst mal hinter der Tür zur Küche, in der sich der Großteil der Menschen in diesem Haus befinden. „Nein danke wir sind im Dienst!“ antwortet eine freundliche weibliche Stimme. „Oh verstehe natürlich ich wollt nicht unfreundlich sein!“ versucht Simone ihren vermeintlichen Fehler wieder gut zu machen. Es scheint jedoch so, als würde die Frau sich nicht mehr weiter damit befassen, da gerade David sie gefragt hat, wie er ihr weiter helfen könnte. „Wir sind gekommen um Tom Kaulitz mitzunehmen.“ Erklärt sie und ich betrete augenblicklich die Küche, dabei sehe ich in die geschockten Gesichter. Zwei Polizeibeamte stehen in der Mitte des Raumes, dabei handelt es sich um eine Frau und einen Mann. „Was soll er den verbrochen haben?“ fragt David die Frage, die gerade allen anwesenden einschließlich mir durch den Kopf schießt. Die Polizistin geht auf Tom zu und legt ihm eine Handschelle um die eine Hand „Sie sind vorläufig festgenommen wegen Entführung einer minderjährigen Amerikanischen Staatsbürgerin, schwerer Körperverletzung und Verschleppung einer minderjährigen Amerikanischen Staatsbürgerin nach Deutschland. Alles was sie sagen kann und wird gegen sie verwendet. Sie haben das Recht auf einen Anwalt. Wollen sie sich zu den Vorwürfen äußern?“ sagt sie und lässt die Handschellen zuschnallen. Mir wird augenblicklich schlecht und ich habe das Gefühl gleich umzukippen. „Oh mein Gott!“ stoßt Simone hervor. „Er hat mich nicht entführt!“ bring ich schluchzend hervor und Tom und meine Blicke treffen sich. Wenn er wegen mir ins Gefängnis kommen wird, werde ich mir das nie verzeihen. Ich wollte doch unbedingt mit und er war dagegen, ob er geahnt hat, dass es Konsequenzen mit sich tragen würde mich mitzunehmen. „Sie sind Manuela Godman?“ fragt mich der andere Beamte und ich nicke nur. „Es tut mir Leid, aber ich muss sie bitten ebenfalls mitzukommen.“ Sagt er zu mir und ich nicke ihm schwach zu. Daraufhin geht die blonde Polizistin mit Tom vor raus aus dem Haus und plötzlich geht das Gekreische los.

Erschrocken zucke ich zusammen. „Die Fans!“ verkündigt David verzweifelt während mich der andere Beamte am Arm packt. „Kommen sie bitte!“ sagt er und ich folge ihm wortlos. Bevor ich mich Fragen kann was die Tatsache zu bedeuten hat, dass Fans draußen vor der Türe stehen bekomme ich es hautnah zu spüren. Die Rufe und Schreie verstummen und viele weibliche Mädchen starren erst verwirrt Tom und die blonde Polizistin und dann mich geschockt an. Dabei lassen die meisten ihre Kameras mit denen sie Videos aufnehmen weiter laufen. Damit wäre der Ärger, denn David so sehr vermeiden wollte wohl vorprogrammiert.



 

Tags: 

Tokio Hotel, Fanfiktion, Liebe, Musik, Tom Kaulitz, Bill Kaulitz,

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alles klar
von: autobus5769 |  30.04.2010 10:24:20
Hallo zusammen,
heute möchte ich mal wieder über eine DVD schreiben. Der heute Film heisst Zwei glorreiche Halunken. Ich habe diese DVD gestern bei einem Bekannten geschaut, der voll auf Western steht.

über die DVD:
~~~~~~~~~~~~
Bild: anamorph 2.35:1
Ton: deutsch, englisch und französisch in DD 5.1
Untertitel: deutsch für Hörgeschädigte, englisch für Hörgeschädigte, arabisch, dänisch, finnisch, französisch, griechisch, niederländisch, norwegisch, polnisch, portugiesisch, rumänisch, schwedisch, slovenisch, tschechisch, türkisch und ungarisch

Extras:
~~~~~~~~
Audiokommentar von Eastwood-Experte Richard Schickel
entfallene Szenen
"Leones Westen"
"Der Leone-Stil"
"Die Rekonstruktion von Zwei glorreiche Halunken"
"Der Meister"
"Der Mann, der den Bürgerkrieg verlor"
Fotogalerie
Trailer / TV-Spots

Schauspieler:
~~~~~~~~~~
Clint Eastwood, Lee Vani Cleef, Aldot Giuffrè, Luigii Pistilli, Radap Rassimov, Enzod Petito, Claudiok Scarchilli, Johnv Bartha, Liviox Lorenzon, Antonioi Casale, Sandroj Scarchilli, Beniton Stefanelli, Angelon Novi, Antonioq Casas, Aldoj Sambrell, Alb Mulock, Sergios Mendizábal, Antoniog Molino Rojo, Lorenzo Robledo, Mario Brega, Eli Wallach, Chelo Alonso, Silvana Bacci, Frank Braña, Víctor Israel, Antonio Ruiz

Menü:
~~~~~
Die Hauptmenüs sind animiert und musikalisch. Die Szenenauswahl und die Mini-Trailern sind klasse. Die einzelnen Menüs sind durch einen kurzen Pistolenschuss-Clip verbunden. Dieser ist aber sehr Monoton.

Inhalt:
~~~~~~
Joe liefert Tuco dem Gesetz aus. Dafür bekommt er ein Kopfgeld. Das ist aebr nur ein mieses Spiel, denn er hilft den Banditen immer und teilt sich die Belohnung mit ihm. Doch dann ging es einmal fast schief und sie arbeiten nicht mehr miteinander. Doch dann müssen sie sich wieder zusammen tuen, um die Geldkassette zu finden. Das sie versuchen sich gegenseitig reinzulegen ist klar, aber das klappt nicht. Aber auch der sadistische Kopfgeldjäger Sentenza ist hinter dem Geld her. So kommt es schließlich auf einem Friedhof zu einem Duell.

Meinung:
~~~~~~~~~
Inhalt:
********
Also ich muss sagen, das ich den Film nicht gnaz so toll fand. Man hat minutenlange Szenen, wo nicht wirklich was passiert. Richtig öde. Die Kulisse des amerikanischen Bürgerkriegs sieht zwar ganz gut aus, aber es handelt im Styl aber von einer Schatzsuche. 200.000 Dollar sind in einem Grab auf irgendeinem Friedhof begraben. Tuco kennt den Friedhof kennt und Clint Eastwood die Grabinschrift. Aus diesm Grund arbeiten die beiden zusammen. Der Offizier Sentenza will das Geld für sich haben. Von der Handlung also ganz gut.

Ton:
*********
Der Film wurde neu synchronisiert. Die Stimme von Clint Eastwood finde ich echt klasse, sie passt da wirklich gut zu, diese rauhe Stimme. Für die deutsche Fassung wurden die zusätzlichen Szenen mit neuen Sprechern besetzt. Das musste man auch, weil die damaligen Sprecher schon tot sind. Der Ton in Dolby Digital ist wirklich gut geworden. Das klappt ja nicht immer von mono auf Digital, das ist aber super geworden.

Bild:
******
Ab und an findet man ein Paar grüne Verfärbungen am Ende. Das Bild wirkt nicht ganz klar und etwas verpixelt. Man sieht bei dem blauem Himmel auf einmal kleine schwarze Wölken. Am sonsten geht das Bild eigentlich. Man hat und an ein Paar Konturen, aber die fallen nur am Friedhof auf.

Extras:
*********
Das Bonusmaterial kam mir dann doch sehr bekannt voll. Ist genauso wie bei der DVD von Spiel mir das Lied vom Tod. Der Audiokommentar von Eastwood-Biograph Richard Schickel. Das fand ich auch nicht gerade toll, es war ziemlich fade, aber dafür ziemlich viele Infos. Leones Westen ist ein Interviews mit Clint Eastwood, Eli Wallach, Produzent Alberto Grimaldi, Übersetzer Mickey Knox und Richard Schickel. Es geht darum um die Arbeitsweise. Genauso gilt das für Der Leone-Stil. Die Brückensprengung war lustig. Das Beste ist aber Die Rekonstruktion von Zwei glorreiche Halunken. Zwei Szenen wurden nicht verwendet, die fand ich auch selber voll scheisse. Alle anderen Extras sind zwar ganz interessant, hätten aber nicht sein sollen, weil ich nicht so auf Dokumentionen stehe.
 

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ok

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Reisezeit in Südafrika
von: folei |  15.04.2010 13:37:29

Wer eine Reise zu solch einem fernen Ziel wie Südafrika plant, wird überlegen, welches die beste Reisezeit ist. Südafrika ist ein ganzjähriges Urlaubsziel, doch je nach Vorhaben und geplanter Route gibt es schon Unterschiede, welche Monate günstiger für das Unterfangen sind. Frühjahr und Herbst gelten als ziemlich ideale Reisezeiten. Das Thermometer steigt selten in unerträgliche Höhen und auch nachts sinken die Temperaturen nur wenig. Je nach Landesgegend ist auch mit Regenfällen zu rechnen, die sich aber normalerweise in Grenzen halten.

Da Südafrika auf der südlichen Erdhalbkugel liegt, sind die Jahreszeiten den europäischen entgegengesetzt. Der südafrikanische Frühling ist im September/Oktober, der Herbst im April/Mai. Auch Sommer und Winter sind „vertauscht“, von November bis Januar herrscht in Südafrika der Hochsommer, von Juni bis August ist Winter. Wer Hitze ziemlich gut verträgt, kann ohne Probleme auch im afrikanischen Sommer reisen. Besonders in den Bergregionen und in Meernähe ist das Klima durchaus auch in dieser Zeit ganz annehmbar. In manchen Gegenden, wie z.B. im berühmten Krügerpark und in der Region um Durban, steigen die Temperaturen allerdings sehr stark und es herrscht oft ein schwülheißes Klima.

Auch im Juni bis August, dem südafrikanischen Winter, lohnt ein Besuch. Allerdings kann es speziell in den Bergen und in der Region um Kapstadt – nicht umsonst hieß das Kap der Guten Hoffnung auch Kap der Stürme - in dieser Zeit sehr rau und stürmisch werden. Auch Schneefall ist durchaus nicht selten. In vielen anderen Gegenden jedoch herrschen vorwiegend angenehme Wandertemperaturen um die 20 bis 25 Grad Celsius bei viel Sonnenschein. Natürlich sollte man sich nicht täuschen lassen, es ist trotzdem Winterzeit und an manchen Tagen kann das Thermometer deutlich darunter anzeigen, auch mit dem einen oder anderen Regentag ist zu rechnen. Ganz abgesehen von den Nachttemperaturen, die oft „in den Keller gehen“. Safarikleidung ist also sehr schön und praktisch, den dicken Pullover und die Wetterjacke sollte man aber keinesfalls zu Hause vergessen. Spätestens in den Bergregionen würde man dies bereuen. Einen großen Pluspunkt kann die Winterzeit auf jeden Fall sammeln. Es ist, trotz vereinzelter Regentage, die trockenste Zeit des Jahres und somit ideal für Tierbeobachtungen. Man sieht die Tiere auch noch auf etwas größere Entfernung und sie konzentrieren sich auf die verbliebenen Wasserlöcher und Flüsse. Besonders der Krügerpark bietet in dieser Jahreszeit die besten Voraussetzungen.

 

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Afrika,Südafrika,südliches,Afrikaurlaub,exotisch,reisen,Afrikareise,Kapstadt,Krügerpark

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XdYABPwxeKmIrwhuqm
von:  |  11.04.2010 21:48:04
 

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