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Teil 1
von: Ginger Belle |  08.06.2010 14:32:43

Die Klappbox oder Aus dem Leben einer jungen Dohle

 

Tschaap! Tschaap! Hallo, darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Moritz. Ein paar Wochen bin ich erst alt.

Also die letzten Tage waren echt aufregend, das muss ich sagen! Die ersten Schritte in mein Leben waren schon schwierig genug, oder haben SIE schon mal versucht, eine Eierschale aufzupicken? Tja, dann hat man es so gemütlich im Nest, die Eltern kümmern sich rührend um einen und man wächst und wächst.

Eines Tages standen dann meine ersten Flugversuche an, naja, so Flügel sind schon komisch, da muss man erstmal mit umgehen lernen, das sag ich Ihnen. Das Schlagen klappte schon ganz gut, aber irgendwas muss ich wohl doch falsch gemacht haben, denn plötzlich kriegte ich Übergewicht und fiel aus unserem kuschligen Nest! Ich fiel und fiel und fand mich plötzlich auf dem harten Boden wieder. Autsch, mein rechtes Beinchen hatte wohl was abbekommen. Und jetzt? Was tun? Fliegen klappt noch nicht so richtig, also mal laut rufen? MAMAAA! PAPAAA! Hilfe! Hm, sie sehen mich einfach nicht und keiner kommt.... Auch nach einiger Zeit hat mich noch keiner gesehen. Was mache ich denn jetzt nur? Spazieren gehen, oder besser humpeln, vielleicht hilft mir doch noch jemand.

Ein paar Stunden später wanderte ich immer noch über Wiesen in der Nähe meines Nestes. Langsam war ich ganz schön erschöpft..... Huch, was ist denn das für ein großes Wesen? So etwas habe ich ja noch nie gesehen. So lang und dünn und gar keine Federn. Hm, und da ist noch so eins. Hilfe, die kommen auf mich zu! Schnell weghumpeln. Hilft nicht, die sind schneller. Was geben die denn für komische Laute von sich? Ich schlag mich mal lieber schnell in die Büsche. Aha, da kommen sie wohl nicht hinterher. Ich verhalte ich mal lieber ganz still, vielleicht gehen sie wieder.

Nanu, was passiert denn jetzt? Das eine Wesen hat sich seine beiden flügellosen Ärmchen mit irgendwas bedeckt. Und es kommt direkt auf mich zu! Schnell zur anderen Seite des Busches. Nein, da ist das andere Wesen. Ich sitze in der Falle! Jetzt kommt das verkleidete Wesen immer näher! Und greift nach mir! Was mache ich denn nur? Oh nein, jetzt hat es mich geschnappt! Ganz ruhig, erstmal abwarten. Fressen tut es mich auf jeden Fall nicht sofort. Ist das ein gutes Zeichen? Ich muss mich erstmal beruhigen. Also ganz still. Was passiert jetzt wieder? Das eine Wesen rennt wild umher und schleppt Gras an? Ist es doch ein Vogel, der sich ein Nest baut? Das müsste aber großes Nest sein. Das Gras wird mit so komischen weißen Fetzen in eine Art Kiste gelegt. Na, das ist doch viel zu klein. Nein, jetzt merke ich, dass es für MICH ist. Ich werde in die Kiste gesetzt! Och, das ist ja fast wie zu Hause. Naja, Nestbauen scheint zwar nicht die Stärke dieser Wesen zu sein, aber wohl fühle ich mich trotzdem. Ich glaube, es geht vorerst keine Gefahr von diesen Wesen aus, ich mach mal die Äuglein zu, das war doch alles etwas viel für mich.

Huch, bin ich eingenickt? Was ist denn das für ein Geräusch? Da kommt irgendwas auf mich zu, durch ein kleines Loch dieser komischen Kiste. Sieht aus wie ein kleiner Ast. Hey, nicht damit auf den Schnabel klopfen. Oh, da ist was dran, was Süßes. Schmeckt gar nicht schlecht. Ich bemerke ja jetzt erst, wieviel Hunger ich habe. Ein paar Stunden Wandern ist eben nichts für einen Vogel! Jetzt bin ich erstmal wieder etwas gestärkt. Und schon passiert wieder etwas: mein neues Zuhause bewegt sich. Aha, es geht wohl in eine große Höhle, in die auch die Wesen passen. Sie beobachten mich. Und geben ganz leise Geräusche von sich. Mann, bin ich müde. Es ist ja auch schon später Abend und dann diese ganze Rennerei. Hier ist es gemütlich, ruhig, dunkel und diese Wesen scheinen doch keine Gefahr zu sein...hoffe ich. Jetzt gehen sie. Ob sie wiederkommen?

Ich werde erstmal schlafen. Was für ein Tag!

 

Fortsetzung folgt...

 

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Webdomain, Webhosting
von: 3w4you |  29.05.2010 16:26:09

Domains sind persönliche Adressen im Internet. 3w4you übernimmt für Sie alles, was notwendig ist, um im Internet überhaupt präsent sein zu können: Die Registrierung Ihrer Domain erfolgt auf unserem System, wir stellen die Nameserver entspechend ein und Sie brauchen - bis auf die Bekanntgabe des gewünschten Domainnamens - sich um nichts zu kümmern. Weiters stelln wir gerne ein maßgeschneidertes und günstiges Webhosting-Paket für Sie zusammen und richten auch das Hosting komplett für Sie ein. Wenn Sie wollen, erhalten Sie eine CMS-Installtion noch dazu (Joomla, Typo3 etc)! 

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Webdomain, Webhosting

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Wie Britpop entstand
von: gutemusik |  25.05.2010 08:46:33
Der zweisilbige Begriff Britpop ist die Kurzform für eine “britisch pop music” und es könnte erstmals  bei den Musikgruppen “The Beatles” und “The Rolling Stones” von einem solchen Phänomen gesprochen werden. Jedoch fallen diese Bands , musikwissenschaftlich betrachtet, in die Kategorie “Beatmusik“, welche als Teil der Rockmusik verstanden wird. ”Der Beat griff Elemente des Rhythm and Blues, des Rock`n`Roll und des Soul auf. Die führenden Beatgruppen, (…), reicherten diese Traditionen zunehmend mit harmonischen, melodischen und instrumentalen Elementen aus der europäischen Volks- und Kunstmusik an” (Mechthild Schönbeck). Die Musikgruppen bestehen aus Gesang, in der Regel zwei elektrische Gitarren, Bassgitarre und einem Schlagzeug. Die nachhaltigen Wirkungen dieser beiden Bands sind bekannt. Die nachfolgenden britischen Rockformationen stehen seitdem in einer dualistischen Traditionsanknüpfung. Ihre Herkunft lässt die Assoziationen zu den oben besprochenen Bands aufleben und ermöglicht ihnen so sicher etwas Aufmerksamkeit. Jedoch wurde der Maßstab durch deren damalig neuen, populären und durchstrukturierten Sound hoch gesteckt und die erwartete und notwendige Anknüpfung erscheint umso schwieriger.
Die offizielle Fadenaufnahme der populären Rockmusik aus Großbritannien findet sich in den 1990er Jahren. Zwei Bands traten den Kampf gegen und für die Tradition an. Das sie genau zu diesem Zeitpunkt in das Blickfeld der Öffentlichkeit gerieten,    
lässt sich verschieden begründen. Ein Aspekt ist der in diesem Zeitraum in den USA parallel erscheinende und als populär auftretende Musikstil “Grunge”. Die Band “Nirvana”, welche bis zum heutigen Tag als exemplum dieses Stils angeführt wird, überflutete die USA und den europäischen Musikmarkt mit ihrer Musik.  Die britische Musikindustrie geriet in den Zugzwang und verstärkte die Bemühungen, den eigenen britischen Sound wieder in das Gespräch zu führen. Die Musikmagazine beteiligten sich an den Versuchen und veröffentlichten vermehrt Artikel über britische Bands anstelle von ausländischen Musikformationen.
Vor allem die Bands “Blur” und “Oasis” ermöglichten einen speziellen britischen Popsound.  “Blur” wurde 1989 gegründet und veröffentlichte 1991 sein Debütalbum “Leisure”. Spielten sie anfänglich noch Musik mit Elementen des Shoegaze und Madchester, wurde das 1993 veröffentlichte Album “Modern Life is Rubbish” als “Britpop” gefeiert. Die eingängige Melodik, eine starke Dynamik, elektronische Klangeffekte und die Beatorientierung stehen fortan für “Britpop” ein. “Oasis” tritt mit ihrem Debütalbum 1994 “Definitely Maybe” ins Rampenlicht und erfüllt den durch “Blur” geweckten Hörerwunsch.  Die Musikformationen stehen sich seitdem gegenüber wie einst “The Beatles” und “The Rolling Stones”.  Die Presse erkannte das Potential des Fanstreits und titelte fortan die Erfolge und Defizite der beiden Bands. 1994 wurde also zum Stichjahr für eine Massenbewegung mit und um Musik.
Nicht allein die Existenz des Musikstils und der Protagonisten, sondern die Aufladung des “Britpop” mit Symbolik definieren fortan die Rezipienten.
Die Musikstilverehrer standen vor der Entscheidung für bzw. gegen eine Band. Während Oasis auch politisch aktiv erschien und mit Tony Blair für  “New Labour” warben, traten Blur individueller und autonomer auf. Eine Betrachtung des “Britpop” als Jugendkultur erbringt allerdings mehr eine Rebellion gegen sich selbst als gegen bestehende Autoritäten, was eine Annahme für die Jugend ernorm erleichterte.
Die Popularität der Bands und die damit einhergehenden wirtschaftlichen Erfolge erscheinen attraktiv und aneignungswürdig. 
Auch eine äußerliche Zurschaustellung der Zugehörigkeit zum “Britpop” über Kleidungsmarken ist Teil der Jugendkultur Britpop. 
Die gesamte Symbolik findet sich im Stichwort “Cool Britannia”. Großbritannien samt seiner Spezifika, soll in der Musik widergespiegelt werden und dessen Coolheit vermittelt werden. Die Protagonisten bemühen sich um eine Vermittlung an die Rezipienten und diese geben mittels Kleidung und Auftreten diese Symbolik an ihre Mitwelt weiter. So titelte u.a. das  ------ Magazine die britische Flagge im Zusammenhang mit Britpop. Einer Identifikation mit dem eigenen Land, der eigenen Mitwelt und mit Erfolgsbestrebungen wurde der ideale Weg gebahnt.
Allerdings lehnten beide Bands den Begriff “Britpop” ab, da wahrscheinlich hier der Konflikt zwischen Künstlergenius und Musikökonomie zu offensichtlich erscheint.


 

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Britpop,Oasis, Blur, Großbritannien,1990er

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Eine toller Roman für den Sommer
von: elchiewurm |  23.05.2010 22:04:01
Ein spannender, sommerheller Krimi aus dem schwedischen Schärengarten. Klappentext: Ein Mörder geht um in der Sommeridylle und der Druck auf die Polizei wird immer höher. Thomas Andreasson muss den Täter finden, bevor noch ein Mensch stirbt.! Tödlicher mittsommer ist ein kriminalroman, der beim Leser den tiefen Wunsch weckt, selbst den Sommer aus Sandhamn zu verbringen und man kann sich gut vorstellen, dass Thomas, Noraund die alte Signe neben einem am Strand liegen, während man diesen spannenden, sommerhellen Roman liest. Und genau so ging es mir, je tiefer die Geschichte ging, umso spannender wurde sie. Drei Tote, Cousin Krister  und Cousinne Kikki, die in keinem näheren Zusammenhang zu stehen scheinen, die sich aber regelmäßig sehen.Erst wird der Cousin Krister im treibenden Wasser mit einem Fischernetz mit Initialen tot aufgefunden. Das ruft Kommissar Thomas Andreasson auf den Plan und seine Crew. Thomas ist in keiner Beziehung, er hat sich von seiner Frau getrennt, als ihr Kind gestorben ist, seitdem ist er allein. Er kommt auf die Insel Sandhamn, um den Tod zu untersuchen und trifft auch dort auf seine Jugendfreundin Nora, die zur Zeit auch sehr viele Eheprobleme hat. Ihr wird nämlich ein guter neuer Job angeboten, den sie gern annehmen will, aber ihr Mann ist dagegen, er ist so mit dem Leben zufrieden, was sie jetzt führen. Außerdem gibt es noch die Kollegin Carina, die ein Auge auf Thomas geworfen hat.Gut, solch eine Zusammenstellung gab es schon oft, aber die hier ist viel erfrischender. Der zweite Teil handelt von den Ermittlungen, weil jetzt gibt es eine zweite Tote, von Krister die Cousine Kikki, die, wie sich später herausstellt mit Rattengift vergiftet wurde, außerdem hat sie noch einige Wunden, sie wurde in ihrem Hotel gefunden, sie wollte auch nach Sandhamn, um sich ihrerseits nun etwas vom Geld zu holen.  Es geht in diesem zweiten Teil auch sehr viel um die Ehe von Nora, in der es hefrtig kriselt, es wird viel vom Karrieredenken der Frau und ihrem Mann erzählt, der davon gar nichts wissen will, er liebt das beschauliche Leben, so, wie es jetzt ist und lässt sich da nicht beirren. Leider wird auch erzählt, er ist sehr viel Auf der See zu irgendwelchen Rennen und ist kaum zu Hause. Und die Frau hat die klassische Rolle, Hausfrau, Mutter und Arbeirtskraft als Juristin. In kurzer Zeit gibt es noch einen dritten Toten, den Gelegenheitsjober Jonny, es werden Beweise gefunden, das er zulestzt mit Kikki gesehen wurde und zuhause werden noch Blutsuren und ihre Jacke gefunden. Bis aber die Polizei dahinter kommt, bis sie Jonny finden, ist der längst tot, er wurde im Wasser am Strand angeschwemmt und von nora gefunden, die grad mit ihren Kindern baden war. Später stellt sich heraus, das er er betrunken über die Reeling gefallen war, also kein Mord, nur ein bedauerlicher Unfall. Bei allen geht es auch noch um die alte Signe, eine Nachbarin von Nora, die schon seit Urzeiten auf der Insel wohnt. Da Nora sich auch mit der Ermittlung beschäftigt, sie deckt mehrere Sachen auf, kommt sie auch sehr viel mit Signe zusammen, die ihr wie eine Oma für die Kinder ist. Im letzten Teil laufen die Fäden alle wieder zusammen, es beginnt mit einem bedauerlichen Zwischenfall, am Tag zuvor war Nora mit ihren Eltern, den Kindern und Signe auf einer Leuchtturminsel, um Picknick zu machen. Abends ist Nora ganz allein zu Hause, der Mann ist segeln, wie immer auf einen 24 Stunden Rennen und die Kids sind bei ihren Eltern. Nora will sich einen gemütlichen Abend machen, sie ist Diabetikerin, die sich vor dem Abendessen noch sehr viel Zucker spritzt, das ist so üblich und dann muß sie schnell was essen, damit der Körper das verwerten kann. Auf einmal merkt sie, das ihr Handy weg ist, sie sucht es im ganzen Haus, aber sie findet es nicht, dann hat sie eine Idee, wo es sein könnte-auf der Insel. Sie macht das Boot startklar und will losfahren, da kommt ihre Nachbarin Signe und beitet sich an, mitzufahren. Freundlicherweise lehnt Nora ab, aber Signe drängt sich weiter auf. Es ist ja schon Abend, als sie losfahren, dann kommen sie an auf der Insel uns suchen den ganzen Leuchtturm ab, aber keine Spur vom Handy, die Insel scheint heut abend sehr verlassen zu sein, nirgends ist ein Licht zu sehen. Als sie wieder unverrichteterweise gehen wollen, geht Signe vor und schließt die Tür zum Leuchturm zu und macht den alten Riegel davor. NOra fällt im Dunkeln die letzten Stufen runter und schlägt sich den Kopf auf. Als sie wieder zu sich kommt, ist ihr Blutzuckerspiegel schon drastisch gesunken, denn sie hat keinerlei Essen mitgenommen, wenn sie nich bald was isst, kommt sie in einen  Zuckerschock, der lebensbedrohlich sein kann. In ihrer letzten Kraft sucht sie alles zusammen im Leuchtturm, was brennen könnte und macht ein kleines Feuer. Wie es der Zufall so will, schippert auf dem Meer gerade ein Boot mit einem Ehepaar, die sehen das Feuer und alarmieren den Seenotrufdienst. Erst wollen die dort das nicht so recht glauben, dass ein Leuchtturm brennen kann, aber dies Carina von der Polizei sollte ja alles weitergeben an Thomas und sagt ihm das auch. Denn Thomas wurde von Henrik, dem Mann von Nora, angefunkt, das Nora nicht da sei, die beiden sind schon in heller Aufregung, da sie nicht wissen, wo Nora hingefahren sein könnte. Thomas hatte ja mit Varina nochmal die Wohnund von Krister auseinandergenommen und da haben sie einen Brief gefunden, den er von seiner Mutter hat, das er der Neffe von Signe ist. Thomas geht dann zur Nachbarin Signe und die liegt in ihrem Korbstuhl und ist schon fast tot, ihren Hund hat sie auch mit inn den Toid genommen. Jedenfalls hat dann Thomas die Idee, dass Nora uaf der Insel sein könnte, sie fahren mitten in der Nacht los, dann gibt es noch einen weiteren Zwischenfall, das es ja dunkel ist, kollidieren sie mit einem anderen Boot mit JUgendlichen, ehe sie die Rettung errecht haben und alle aus dem Wasser gefischt haben, ist rund eine halbe Stunde vergangen. Dann kommen sie nach 10 Minuten auf der Insel an und suchen Nora, aber sie finden sie erst nicht, dann haben sie die Idee, ihr Handy anzurufen, das klingelt auch vor dem Leuchtturm, aber den können sie leider nicht öffnen, da der Riegel so alt und verrostet ist, das er sich nicht bewegen lässt. Henrik siucht dan in den Hütten ringsherum nach Bewohnern, aber da ist niemand da, dann findet er einen Schuppen, wo es eine Axt gibt, Dann brechen sie die Tür auf und Nora wird auf den letzten Drücker gerettet. Nora hatte ja vorher noch rausgefunden, das Signe ganz viele alte Fischernetze in ihren Schuppen hat, da hat sie rausgefunden, das das Fischernetz von Krister, nämlich von ihr stammt, denn sie hatte es einbehalten, wenn jemand anderes in ihren Fischereibereich wildert, das war ein Pfand sozusagen. Ja, der Schluß wird mit einem Brief eingeläutet von Signe, wo sie nochmal alles beschreibt, das Krister halt wollte, das sie das Haus verkauft und er die Hälfte bekommt und da hat sie ihn eben umgebracht, dann kam auch noch Kikki und wollte auch Geld und sie hat sie halt vergiftet, dann hatte Kikki noch mit Jonny ein paar Biere getrunken, dann sind sie in seine Wohnung und als sie nicht mit Jonny schlafen wollte, hat er sie geschlagen. Dann ist JOnny am nächsten Tag auf die Fähre und ist betrunken über die Reeling gefallen. Kikki hat es noch in ihr Hotel geschafft, wo sie gestorben ist. Signe hat schon immer auf der Insel gelbt und sie konnte sich nicht vorstellen, ihr Haus zu verkaufen, da es das schönste auf der Insel war und sie wollte gern in dem Haus sterben.Das Ende lässt offen, was mit Nora und ihrem Mann passiert, nur bei Thomas scheinen die Dinge gut zu stehen, denn er trifft sich mit Carina. Es ist wirklich ein herzerfrischender , sommerlicher Roman, der nur unterschwellig mit einen Krimi zu tun hat, der aber so natürlich und detailreich geschrieben ist, dass ich immer wieter lesen musste. Die schwedischen Eigenheiten , die Personen und die Natur werden so süß und nett beschrieben, dass man das Gefühl hat, sie wohnen nebenan und klingeln gleich an der Tür. Ich war voll begeister von dem Buch, den Autor werd ich mir vormerken, ein seht abwechslungsreicher Roman für den Gartenstuhl um an die Ferein zu denken.
 

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Krimi, Roman, Schweden

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