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| Knowing - Die Zukunft endet jetzt (USA 2009)
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von: filmundhoerspiel |  12.03.2010 02:21:53
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Regie: Alex Proyas. Drehb.: Ryne Douglas Pearson, Juliet Snowden, Stiles White. Musik: Marco Beltrami. Darst.:
Nicolas Cage, Chandler Canterbury, Rose Byrne, Lara Robinson, Ben
Mendelsohn, Alan Hopgood, Adrienne Pickering, Nadia Townsend u.a.
Inhalt: 1959 wird von Lucindra Embry,
einer Schülerin , eine Zeitkapsel
vergraben, in der die Schüler ihre Wünsche und Visionen für die Zukunft
einschließen, die sie in Form von Bildern gemalt haben. Als jedoch die
Zeitkapsel 2009 wieder geöffnet wird, werden die Bilder unter den
heutigen Schülern verteilt. Lucindas Aufzeichnungen landen bei dem
jungen Caleb Koestler, der sich jedoch statt Bildern mehreren Seiten
mit endlosen Zahlenreihen gegenüber sieht. Dessen Vater John, Astrophysiker, kann nach einer Weile die Kolonnen entschlüsseln und
hält somit Aufzeichnungen über alle großen Katastrophen auf diesem
Planeten der letzten 50 Jahre in den Händen. Nur drei stehen noch aus,
doch die letzte wird den ganzen Planeten bedrohen...
Fazit:
Wer sich jetzt den Inhalt durchliest und denkt, "was, das soll ne
(Fast)-Gurke sein", dem muss ich leider sagen: Doch, ist er! Der Film
klingt interessant und er hat auch interessante Ansätze. So manche
Szene ist auch gut gelungen. Aber mir fehlt das gewisse etwas. Man weiß
manchmal nicht, was der Film jetzt sein will: Sci-Fi, Endzeit, Mystery
oder gar Drama? Ausserdem kann ich mich oft nicht wirklich mit den
Figuren identifizieren; da rennt Nicolas Cage den ganzen Film mit nem
traurigen Gesicht rum, wo ich mir die Frage stelle, Sly Stallone guckt
auch fast immer so und die Kritiker werfen ihm fehlende Schauspielkunst
vor!? Nicht falsch verstehen, ich finde Nic Cage echt hervorragend, nur
in diesem Film nicht wirklich... Das Ende ist dann auch sehr "biblisch"
geworden, was in diesem Zusammenhang nicht positiv gemeint ist. Naja,
Geschmäcker sind verschieden, vielleicht gefällt er ja einem von euch.
Ich würde ihn so bei 4-5 Punkten einordnen. Nic, bitte mach es beim nächsten Mal wieder besser!
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Tags: knowing,zukunft,endet,sci fi,science fiction,horror,grusel,cage,hollywood,action,kino,cinema
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| MUTTER ERDE
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von: pemba |  10.03.2010 23:15:44
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Mutter Erde,
…. Du bist schon viele Milliarden Jahre alt.
Viele Lebewesen kamen und gingen. Jedes Lebewesen hatte zur richtigen Zeit seinen Platz auf dir gefunden. Einige blieben bis heute bei dir, andere mussten leider gehen, weil sie nicht Schritt halten konnten und in ihrer Entwicklung stehen geblieben sind. Andere, auf das Leben besser eingestellte Lebewesen, nahmen ihren Platz ein. Du bist ein Naturwunder.Du hast dich zu einem Paradies entfaltet. Alles hat zusammen gepasst. Bis das Lebewesen Mensch (homo sapiens), sich vom Neandertaler (früher auch Neanderthaler: Homo sapiens neanderthalensis), zum intelligenten weltbeherrschenden Wesen entwickelte. Seit der Mensch, durch seine Intelligenz, viele für die Menschheit relevanten, lebenswichtige Dinge vollbracht und erfunden hat, ist er zum Alleinherrscher auf dieser Welt avanciert.
Das war der Anfang vom Ende.
Wenn man bedenkt, dass ca. 150 Kriege im Moment auf dieser Erde ausgetragen werden, alle Stammeskriege mitbedacht, kann man sich das kaum vorstellen.
Die Natur muss weichen, um noch mehr Industrieparks und Strassen zu bauen. Bodenschätze werden abgebaut, wobei Naturvölker aus ihrem Lebensraum vertrieben werden.
Das ist logisch, weil sich die Menschheit auch verdoppelt, die Ansprüche steigen stetig, aber muss das alles ohne Rücksicht auf Verluste durch gezogen werden?
Du wehrst dich mit Naturkatastrophen und viele Tiere sterben, weil sie keinen Lebensraum mehr haben. Neue Krankheiten ergreifen die Menschheit und sind schon so mutiert und imun, dass es immer schwerer sein wird, ein Gegenmittel zu finden.
Der Mensch ist intelligent genug, um mit Strategie und List sein Ziel zu erreichen, Kriege zu führen, Macht und Geld zu beeinflussen, aber leider nicht intelligent genug, einzusehen, dass unsere Erde unsere wichtigste Grundlage ist, um fortbestehen zu können.
Kein Tier würde aus Gier, Machtgehabe und Spaß seinen Lebensraum zerstören.
Vielleicht sind die Tiere doch die intelligenteren Wesen?!
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Tags: wach weden und handeln
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| WENN ZWEI SICH NICHT MEHR LIEBEN
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von: pemba |  09.03.2010 00:05:40
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TRENNUNGSPHASEN
Wenn zwei Menschen zueinander gefunden haben und sich lieben, dann ist das toll, für alle Beteiligten. Die rosarote Brille gehört zum Inventar dieser großen Liebe.
Trennungen werden meistens von einem Partner angestrebt, sei es die alltäglichen Belastungen oder auch das übliche „auseinanderleben“. Manchmal kommt auch die Panik „DAS KANN DOCH NICHT MEIN LEBEN SEIN…ICH VERPASSE DOCH SO VIELE TOLLE SACHEN IN MEINEM LEBEN“ hinzu.
Der Partner der sich trennt hat immer solche oder ähnliche fadenscheinigen Gründe, die Beziehung nicht mehr fortsetzen zu müssen.
Für den Verlassenen sieht das ganz anders aus.
Zum einen ist das der Schock von einer Sekunde zur nächsten mit der neuen Situation fertig zu werden. Der Mensch der Jemanden verlässt, hat einen Vorteil, er konnte sich langsam und, wenn nicht schon Monate lang, darauf vorbereiten. Ihm fällt es sichtlich leichter mit dieser neuen (alten) Situation klar zu kommen. Oft hat er auch schon Pläne angestrebt, die das Fortgehen einfacher machen, wie z.Bsp. eine neue Wohnung gesucht ect.
Der Verlassene durchlebt in dieser Zeit ca. vier Phasen.
Phase 1. Erniedrigung
Diese Phase ist die schlimmste und macht aus einem sonst so selbstbewussten Menschen eine kleine jammernde Figur, die auf den Knien um Liebe bettelt.
Phase 2. Selbstmitleid
Diese Phase lässt den Verlassenen zur Nervensäge seiner Freunde werden, wenn es Überhand nimmt. Er verkriecht sich und bejammert sein Dasein.
Phase 3. Wut und Hass
Diese Phase lässt den Verlassen endlich Revue passieren, und er erkennt, dass er sich zum Trottel gemacht hat. Wut und Hass auf den Expartner genauso wie auf sich selber. Aus dieser Wut und dem Hass heraus, sprüht neue Lebenskraft und er fängt endlich an, sein Leben wieder zu ordnen und wieder er selbst zu sein.
Phase 4 Erkenntnis
Diese Phase lässt den Verlassenen erkennen, das alles, was er die ganze Zeit durchlebt hat, wichtig für ihn war. Er hat sich weiterentwickelt. Ohne diese Phasen und ohne diese Erkenntnis würde er wahrscheinlich nicht bereit sein, eine neue Liebe einzugehen.
Das ist keine wissenschaftliche Studie. Ich habe das des Öfteren an Freunden von mir und sogar an mir selbst erleben können.
Falls jemand gerade sich in diesen 4 Phasen befindet, nicht verzagen, es kommt bald die letzte Phase. Bei einem schneller oder später, aber ich verspreche sie kommt.
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Tags: TRENNUNG
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