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Hirnstürme

Autor: EXI[s]T
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Egal wo oder was, Hauptsache extrem

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Sonnenhut tut bei Erkältung gut
von: EXI[s]T |  01.04.2009 18:00:15

Wie geht es deiner Erkältung?“

Gut, danke der Nachfrage. Aber mir geht es beschissen...“


Ich bin gerade Zeuge eines kleinen Wunders geworden. Ich habe es am eigenen Körper erlebt. Wer kennt nicht diese alte Weisheit zum Schnupfen: Drei Tage kommt er, drei Tage bleibt er, drei Tage geht er?


Oder den alten Kalauer, dass die Erkältung in der Regel 14 Tage dauert, mit den wirksamen Tabletten der Pharmaindustrie aber bereits nach 2 Wochen überstanden sein kann?


Bei mir ging es diesmal deutlich schneller!


Am Sonntag genoss ich mit meiner Freundin eine ausgedehnte Fahrradtour mit unserem Tandem. Das Wetter war herrlich, leider war mein Hals die gesamte Fahrt über frei und kühlte aus. Ein Schal hätte dem vorgebeugt.


Am Montagmorgen merkte ich nach dem Aufwachen bereits, dass sich da eine ganze Menge Schleim im Rachenraum angesammelt hatte. Außerdem tat mir der Kopf weh. Typisch. Ich hatte den gesamten Winter ohne Erkältung überstanden und nach dem ersten richtig schönen Tag hatte ich mir etwas eingefangen.


Ich erinnerte mich an einen Artikel im Stern, in dem verschiedene pflanzliche Heilmittel vorgestellt wurden. Sonnenhut (Echinacae) wurde in dem Artikel eine große Wirksamkeit gegen Erkältungsbeschwerden bescheinigt. Angeblich übertraf noch kein künstlich hergestelltes Medikament die Wirksamkeit von Arzneimitteln auf Basis der Pflanze Sonnenhut (Echinacea) im Kampf gegen Schnupfen.


Ich eilte also in die Apotheke meines Vertrauens, klagte über meine Beschwerden und fragte, ob Sonnenhut da helfen könnte. Die Apothekerin bestätigte dies. Gerade wenn es erste Erkältungsanzeichen gäbe, könne Sonnenhut oft das Immunsystem so gut unterstützen, dass der Schnupfen schnell in den Griff zu bekommen sei.


Ich hielt mich an die Dosierung der erworbenen Tabletten. Zu dem Schleim im Hals kamen im Laufe des Tages noch Kopfschmerzen hinzu.


Am Dienstagmorgen erwachte ich bereits mit Kopfschmerzen, die von dem Schnupfen ausgelöst wurden. Ich besuchte meine Seminare und schonte mich ansonsten so gut es eben ging. Ich trank viel heißes Wasser, hielt ein Mittagsschläfchen und ging Abends früh zu Bett.


Heute, am Mittwochmorgen, waren meine Kopfschmerzen wie weggeblasen. Auch der Hals ist so gut wie frei. Die virale Infektion hat sich nicht bis auf die Nase ausgebreitet.


Jedem, der Erkältungsanzeichen bei sich bemerkt, dem kann ich nach dieser Erfahrung empfehlen, sich in der Apotheke seines Vertrauens über Sonnenhut beraten zu lassen. Vielleicht stellt sich Echinacae auch bei Ihnen nach Abwägung der Risiken, Nebenwirkungen und Lebensumstände als wirksames Mittel heraus, der nächsten Erkältung ein Schnippchen zu schlagen.

 

Tags: 

erkältung, schnupfen, heiserkeit, grippaler infekt, virus, infektion, krank, hilfe, mitteil, heilung

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10.000 Besucher übers Wochenende
von: EXI[s]T |  27.03.2009 09:44:11

Mein Thema Verschwörungen, Ungeklärtes wurde übers Wochenende vom 13. März bis 16. März über 10.000 mal besucht.


Genauer gesagt: Der Beitrag Werbung: Pro Sieben geht zu weit! wurde etwa 10.000 mal besucht, denn das Interesse galt lediglich diesem einen Artikel. Mittlerweile ist das Thema auf Platz 4 der meist gelesenen Themen von typeer.de


Wie konnte es dieses Thema durch nur einen einzigen Beitrag so schnell so weit bringen?


Ich möchte allen anderen Typeer-Autoren Mut machen und euch erzählen, wie es zu diesem Besucher-Boom kam.



Freitag, der 13. März, gegen 19 Uhr


Ich sitze an meinem Rechner, schaue in ein paar Internetforen vorbei und sehe am Monitor über DVB-T nebenbei Die Simpsons. Da ich immer leicht zeitversetzt fernsehe, um Werbung zu überspringen, kann ich gar nicht genau sagen, wann die Newstime-Sondersendung genau ausgestrahlt wurde, es muss so gegen 18:50 Uhr gewesen sein.


Im seriös anmutenden Nachrichtenformat erzählte mir Michael Marx die Sondermeldung, dass in New York ein Baby geboren worden sei, das so schnell altere, dass es kurz nach der Geburt bereits Größe und Gewicht eines ausgewachsenen Mannes erreicht hatte. Dazu servierte er noch eine angebliche Amateur-Aufnahme aus dem Kreißsaal.


Ich war leicht geschockt, öffnete mir ein frisches Browserfenster, um das ganze Internet nach weiteren Informationen zu durchkämmen. Aber noch während die Startseite lud, begann es in mir zu rattern: Kommt mir das eingeblendete Bild des blutverschmierten „Neugeborenen“ nicht irgendwo her bekannt vor? Steht diese Nachrichtensendung vielleicht im Zusammenhang mit dem anschließenden Fringe-Mini-Trailer? Klar, in einem anderen Fringe-Trailer war dieser blutverschmierte Körper schon einmal zu sehen. Und diese „Amateuraufnahmen“ - okay, die sind leicht verwackelt. Aber ansonsten in bester Qualität.


„Das kann doch nicht sein. Die dürfen doch nicht einfach ihre Zuschauer verarschen, um auf ihre neue Krimi-Serie aufmerksam zu machen!“, schoss es mir durch den Kopf. Aber alles andere ergab keinen Sinn. Spaßeshalber stöberte ich auf ein, zwei Nachrichtenportalen, aber es gab keine Infos zum Riesenbaby.


So nicht Leute. Das habt ihr euch schön ausgedacht. Zuschauer schocken, damit sie das ganze Wochenende verwirrt darüber plappern, bis dann am Montag die große Auflösung kommt und allen ein großer Stein vom Herzen fällt. Friede, Freude, Eierkuchen und Top-Quoten. Ne, ne, so nicht. Jetzt ist Aufklärung angesagt.


Ich hatte nur diese Vermutung, dass es mit der Eilmeldung nicht mit rechten Dingen zugeht. Ich setzte alles auf eine Karte und behauptete frech: Das ist eine Fake-Nachricht, Pro7 will euch verarschen, der Sender geht zu weit! Was ich genau geschrieben hab, das könnt ihr ja hier immer noch nachlesen. Um 19:29, also etwa eine halbe Stunde, nachdem ich die Sendung sah, war der Text auch schon online.


Ich hatte eine ungeheure Wut im Bauch, dass glaubt man gar nicht. Aus meiner Schulzeit weiß ich noch, dass die Printmedien sich freiwillig dazu verpflichtet haben, den Pressekodex einzuhalten. Dort steht auch ziemlich deutlich, dass Werbung von „echten“ Nachrichten zu unterscheiden sein muss. Wenn Werbung in Form einer wissenschaftlichen Studie aufgemacht ist, dann drucken die auch immer ANZEIGE über dem Text.


Kaum zu glauben, dass im Fernsehen so eine Vermischung von Nachrichten und Werbezweck erlaubt sein könnte. Für mich ist das noch immer eine Form der arglistigen Täuschung.


Jedenfalls war ich so wütend, dass ich den Rest des Abends damit verbrachte, meinen Text unters Volk zu bringen. Ich war mir sicher, dass eine ganze Menge von Leuten im Netz nach Informationen suchen würden, so wie ich es auch spontan vorhatte. Bevor sie dann auf eigens von Pro7 erstellte Internetseiten gelangten, die die Volksverdummung noch fortsetzten, sollten sie doch lieber aufgeklärt werden und meinen Typeer-Text lesen.


Hassberg hat in seinem Thema Mehr Leser / höhere Einnahmen genau erklärt, wie potentielle Leser auf typeer.de aufmerksam gemacht werden können. T-Shirts und Flyer schieden aus, war ja schon dunkel und die Fußgängerzonen leer. Aber Bookmarken, das erschien mir als gute Methode, um in den Suchmaschinenergebnissen nach oben zu gelangen.


Also trug ich den Link zu meinem Text gleich in jedem Bookmark-Dienst ein, den ich finden konnte. Das Ergebnis spricht für sich. Für den Text über Jörg Haiders Ermordung interessierten sich bis Freitag gerade einmal 160 Personen. Am Sonntagmorgen konnte das Thema dann bereits knapp 7.000 Besucher verbuchen und am Montagabend war dann die 10.000 voll.


Das war natürlich nur möglich, weil ich einer der ersten war, der etwas aufklärendes zu dieser Sache veröffentlicht hatte. Dank des Bookmarkens hatte ich es in den Suchmaschinenergebnissen bis weit nach oben geschafft. Es war ein großes Glück, dass ich diese Fake-Sendung gesehen habe, sofort die richtigen Schlüsse zog und das Ding dann konsequenterweise durchgezogen habe.


Es ist schon traurig, dass andere Themen nicht diesen großen Zulauf haben. Gefunden wird eben nur, wonach auch gesucht wird. Und auch im Pro7-Thema ist der Besucherstrom schlagartig abgerissen, seitdem Pro7 die Sondersendungen nicht mehr ausstrahlt.


Dennoch zeigt uns diese Sache, dass typeer.de durchaus Besuchermassen auf sich ziehen kann. Es hängt nur davon ab, worüber wir schreiben und wie wir darauf aufmerksam machen. Wer also demnächst das Gefühl hat, eine ganz große Story entdeckt zu haben, der sollte


  • den Artikel schleunigst veröffentlichen

  • Von anderen Plattformen auf den Beitrag / das Thema verlinken, z.B. durch Bookmarks

  • den Beitrag aktuell halten und neue Infos einpflegen

  • nicht traurig sein, wenn der Besucherstrom abreißt. Irgendwann ist der Drops halt gelutscht und das öffentliche Interesse lässt nach.


Den Artikel zu schreiben, das ist die eine Sache. Aber ihn bekannt zu machen ist unerlässlich wenn man möchte, dass er auch gelesen wird. Die meisten Leser kommen nun einmal nicht über die Startseite von typeer.de auf die Artikel sondern finden diese über Google.


Man kann auch nie wissen, welcher Beitrag schlagartig großes Interesse auslösen wird. Wer hassbergs Tipps auf alle seine Texte anwendet, der wird definitiv mehr Leser haben, als wenn er es nicht getan hätte.


 

Tags: 

besucher. leser, typeer, typeer.de, pro7, boom, hype, bekannt, machen, aufmerksamkeit, populär,media

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Fast Food – fast ein Essen
von: EXI[s]T |  03.03.2009 16:40:38

Fast Food, gibt es in unzähligen Variationen: Currywurst mit Pommes, Dönertasche, belegte Baguettes, Fish and Chips, Pommes Rot/Weiß und Grillhähnchen, um nur einige zu nennen.


Mittlerweile drängen auch gesündere Varianten des schnellen Essens auf den Markt, um sich in einer neuen Nische ein Stück vom großen Kuchen abzuschneiden. Dazu gehören Salatbars, Pastaküchen und Sushi-Restaurants.


Trotz allem sind die Hamburger-Ketten die beliebtesten Fast-Food-Restaurants der Deutschen, die mit Frikadellen belegten Brötchen sind ein Synonym für Junk-Food an sich.


Das schlimmste an so einem Burger ist, er schmeckt nicht einmal. Das Brötchen ist pappig. Ja, im Grunde ist alles von der gleichen schmierig-schaumigen Konsistenz. Kein einziger Bissen ist ein Genuss.


Aber jeder Bissen verlangt nach dem nächsten. Mit Heisshunger steht man am Tresen und verlangt das Objekt seiner Begierde. Mit eben diesem Heißhunger schlingt man den ersten Bissen, würgt ihn hinunter.


Es ist kein Appetit. Es ist kein Geschmack. Es ist das Verlangen danach, sich voll zu stopfen. Man möchte den Mund ganz voll nehmen. Schwer und matschig schiebt sich jeder Bissen die Speiseröhre hinunter. Bis in den Magen. Während des Essens kann man gar nicht genug davon bekommen. Man möchte am liebsten einen Burger nach dem anderen verdrücken.


Das Zeug schmeckt nicht nur nicht, es macht auch nicht satt. Es ist kein gewohntes Sättigungsgefühl, das schlagartig wenige Minuten nach dem allerletzten Bissen einsetzt.


Dann wechselt das Gefühl, niemals genug davon zu bekommen können, niemals satt zu werden, hinüber in ein absolutes Völlegefühl. Dazwischen gibt es Nichts. Keine Sättigung. Kein Genuss während des Essens. Nur Vorfreude und schlechtes Gewissen. Nur Heißhunger und Überfressenheit gehen nahtlos ineinander über.


Eines ist sicher: Es kommt der Tag, an dem man einfach mal wieder einen Burger verschlingen muss. Man weiß nicht warum, man weiß nicht wieso. Es geschieht aber definitiv nicht aus Genuss oder des Hungers wegen.

 

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burger, gutschein, mc, donalds, king, maxi, super, size, me, kostenlos, big, mäc, geiz, junk, döner

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Vorstellungen von Sicherheit I
von: EXI[s]T |  26.01.2009 19:18:19

Wann fühlen wir uns sicher? Was tun wir alles, damit wir uns sicherer fühlen? Was bauen, erschaffen, errichten wir alles, mit welchen Dingen umgeben wir uns, die uns ein Gefühl von Sicherheit geben sollen?

Erreichen wir damit tatsächlich so etwas wie Sicherheit? Unter Umständen schon. Aber eben nicht immer. Manchmal bleibt das Gefühl von Sicherheit ein Trugschluss.

So sicher wie ein Panzer. Ein Kampfpanzer der neuesten Generation ist ein Koloss, bestehend aus mehreren Tonnen Stahl und Verbundstoffen, vollgestopft mit jeder Menge Elektronik. Feindlicher Beschuss soll dem von Menschenhand geschaffenen Monstrum möglichst nichts anhaben. Nachtsichtgerät und Infraroteinrichtung spüren feindliche Weichziele (so nennt man im Militärjargon Menschen) auch bei Nacht und auf weite Distanz auf.

Spezielle Filter reinigen die Luft, bevor sie der Mannschaft im Innenraum als Atemluft zur Verfügung steht. Frei ist von atomaren, biologischen und chemischen Kampfstoffen. Das Innere eines Panzers. Anscheinend ein Ort, der allen drohenden Gefahren etwas entgegen zusetzen hat. Wenn man sich in Krisensituationen irgendwo sicher fühlen sollte, dann doch wohl dort?

Macht und Sicherheit. Das strahlt der Panzer wie kaum etwas anderes aus. In dem Waffensystem Kampfpanzer steckt ein gewaltiges Potential, massenhaft Zerstörungskraft. Und eben dieses Potential ist es auch, das sämtliches Feindfeuer auf den Panzer konzentriert.

Wird in einem bewaffneten Konflikt ein Kampfpanzer ausgemacht, dass ist er erst einmal das wichtigste zu bekämpfende Ziel. Die Gefahr, die von ihm ausgeht wird ihm zur Gefahr. Die Besatzung eines Kampfpanzers sitzt in keinem sicheren Gefährt. Sie befinden sich in einem Fahrzeug das, erst einmal entdeckt, sämtliches Feindfeuer auf sich zieht.

Denn Panzerung und Durchschlagskraft moderner Waffe halten sich stetig die Waage. Beides wird laufend verbessert. Kaum ist eine bessere Panzerung gefunden, ist auch kurze Zeit später die neueste Panzervernichtungswaffe entwickelt. Einem Luftangriff, beispielsweise von einem Panzerabwehrhubschrauber aus, hat kaum eine Panzerung etwas entgegenzusetzen.

Dieser Nachteil verstärkt sich dadurch, dass ein Kampfpanzer in der Regel auch über keine eigene Bordwaffe gegen Luftangriffe verfügt, von einem schweren Maschinengewehr einmal abgesehen, dass im Falle eines Hubschrauberangriffs mit Sicherheit nicht besetzt sein wird, weil sich der Schütze außerhalb des Innenraums befindet und die geöffnete Luke die Wirksamkeit der Panzerung unterläuft.

Neben diesen technischen Eigenschaften unterläuft auch noch die Taktik, mit der die Panzerwaffe eingesetzt wird, die Sicherheit der Besatzung. Sie ist als offensives Waffensystem konzipiert, dass in den vordersten Linien den direkten Kampf mit den feindlichen Verbänden führt. Insoweit der Feind über entsprechende eigene Waffensysteme verfügt ist die Vernichtung eines Kampfpanzers in einem bewaffneten Konflikt sehr wahrscheinlich. Der Tank wird zum ehernen Grab, wie es im „Panzerlied“ heißt.

Es ist niemandem zu wünschen, jemals in seinem Leben in einen mit Waffengewalt ausgetragenen Konflikt zu geraten, ganz egal, ob es sich dabei um eine private Messerstecherei handelt oder um einen soldatischen Einsatz in einer Kampfzone.

In ruhigen Zeiten kann es eine interessante Berufstätigkeit sein, Teil einer Panzerbesatzung zu sein. Die ruhigen Zeiten sind allerdings spätestens seit dem 11. September 2001 vorbei. Aber es bleibt ein Trugschluss, dort in Gefahrensituationen sicher zu sein. Denn der Kampfwert, der einen Schein von Sicherheit erweckt, zieht das Unglück magisch an.

 

Tags: 

panzer, sicher, sicherheit, kampfpanzer, merkava, leopard, battle, tank, m1, abrams, t, 90, bw, usa

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