Hallo liebe Leserin, hallo lieber Leser,
es handelt sich um ein sehr altes Rezept. Diesen Apfelkuchen hat meine Mutter schon gebacken als ich noch klein war. Ich kann nicht sagen, woher das Rezept stammt. Ich habe es nur handschriftlich.
----- Zutaten -----
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für den Teig:
250 g Weizenmehl
9 g (3 gestrichene Teelöffel) Backpulver
125 g Zucker
1 Päckchen Vanillin-Zucker
1 Ei
3 Tropfen Backöl Zitrone
etwas Salz
50-75 g Sanella
1/8 l Milch
für den Belag:
500 – 750 g Äpfel
außerdem Puderzucker zum Bestreuen
und Fett für die Form
----- Zubereitung -----
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Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und gut verkneten. Nur soviel Milch verwenden, dass der Teig schwer (reißend) vom Löffel fällt. Der Teig sollte also nicht zu dünn oder flüssig sein
Den Teig in die gefettete Springform (26 cm Durchmesser) füllen und glatt streichen. Ein in Wasser getauchter Esslöffel ist da eine große Hilfe.
Nun schälen wir die Äpfel. Nicht zu früh schälen, sonst werden sie in der Zwischenzeit braun. Die Äpfel werden in Viertel geschnitten und dann mehrmals der Länge nach eingeritzt. Dann werden die Apfelstücke gleichmäßig auf dem Teig verteilt.
----- Backzeit -----
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ca. 45 Min. bei 175 Grad im vor geheizten Backofen
Einstellungen: Ober/Unterhitze (keine Umluft)
Nach dem Backen den Rand der Springform lösen und den Kuchen ein wenig abkühlen lassen. Danach kommt er dann auf eine Tortenplatte.
Man kann den Apfelkuchen auch mit etwas Puderzucker bestäuben.
----- Varianten -----
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Im Sommer schmeckt dieser Kuchen auch sehr gut mit Zwetschgen.
Man kann auch 450g gut abgetropfte Kirschen aus dem Glas nehmen.
So wird dann aus dem Apfelkuchen ein Zwetschgen- oder Kirschkuchen.
Uns schmeckt dieser Apfelkuchen nach einem alten Rezept immer wieder gut.
Wer möchte, kann natürlich den Apfelkuchen auch noch mit einem Sahnehäubchen verfeinern. Aber dieser Kuchen schmeckt auch ohne Sahne.
Viel Spaß beim ausprobieren!
Vorteile: den kann man nicht kaufen
Nachteile: zu schnell alle