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Einstieg in die Nano-Aquaristik
Einstieg in die Nano-Aquaristik, Garnelen, Krebse, Nano Cubes |
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| Erste Erfahrungen in der Nano Aquaristik
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von: Neologism |  03.10.2008 14:21:35
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Nachdem ich letztens durch Zufall beim Kölle Zoo die Nano Cubes von Dennerle entdeckt habe, hat mich das Thema Nano Aquaristik nicht mehr losgelassen. Zunächst hatte ich überhaupt keine Vorstellung worum es dabei überhaupt geht, auch das Thema Fische und Aquarien haben mich eigentlich nicht wirklich interessiert. Wie sich herausstellte ist der Nano Cube auch nicht für Fische gedacht, sondern speziell für Garnelen (Zwerg-Garnelen) und/oder kleine Krebsarten. Das wiederum fand ich dann doch interessant und somit habe ich mich zunächst etwas mit der Materie beschäftigt.
Da die graue Theorie auf daher etwas langweilig daher kommt, musste jetzt natürlich ein Aquarium her. Nach einiger Suche im Internet bin ich beim eingangs erwähnten Nano Cube von Dennerle hängen geblieben, auch wenn der Fairness halber erwähnt werden sollte das es vergleichbare Modelle von anderen Herstellern gibt. (z.B. Sera Biotop Nano Cube 60). Der Dennerle Nano Cube wird in 3 Größen a 10, 20 oder 30 Liter Fassungsvermögen angeboten und kostet je nach Ausführung mit allem Zubehör zwischen 80 bis 100 Euro.
Da ich der Meinung bin das den Tieren ein wenig mehr Platz nicht schaden kann, habe ich mich schlussendlich für die 30 Liter Variante mit einer Kantenlänge von 30 cm und einer Höhe von 35 cm entschieden. Der Preis der „Complete“ Version lag bei 99 Euro, Deko und Pflanzen kamen natürlich auch noch dazu sowie ein pH und KH Test und weitere Wassertest-Streifen. Somit habe ich insgesamt ca. 170 Euro in den Nano Cube gesteckt, was letztendlich doch etwas mehr ist als ich ursprünglich ausgeben wollte.
Abgesehen davon gestaltet sich die Einrichtung des Nano Cubes wirklich intuitiv und alles andere als Kompliziert. Mit der mitgelieferten Anleitung ist es auch für absolute Aquarien Laien wie ich es einer bin gar nicht mehr schwer. Lediglich der Umgang mit den Pflanzen war zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, wichtig ist auf jeden Fall die Wattierung der Pflanzen vollständig zu entfernen. Auch die Wurzeln sollten dann noch ein wenig gekürzt werden. Da Wasserpflanzen sich schlecht „einpflanzen“ lassen, habe ich die Pflanzen zunächst etwas in den Garnelen Kies gedrückt. Ich hoffe das sie trotzdem gut anwachsen werden, zumindest haben sie nach dem endgültigen befüllen mit Wasser und der Inbetriebnahme keine Anstalten gemacht sich loszureißen.
Da Aquarien erstmal „eingefahren“ werden müssen, beginnt jetzt die Geduldsprobe. Laut der mitgelieferten Anleitung soll der fertige Nano Cube mindestens erstmal 7 Tage einlaufen bevor die ersten Garnelen eingesetzt werden dürfen. Im Internet habe ich auch verschiedentlich den Hinweis auf eine längere Einfahrphase gelesen, so wird in der Regel eine Zeitspan von bis zu 14 Tagen empfohlen. Also erstmal warten und vor allem regelmäßig Wasserproben nehmen. Alles Weitere folgt dann in einem separaten Artikel.
Für alle interessierten: Der Lieferumfang des Dennerle Nano Cube umfasst in der Complete Version die folgenden Komponenten: Nano Cube, Nano Eckfilter, 2 x Nano Garnelenkies Sulawesi Black, Nano Light 11W, Abdeckscheibe, schwarze Rückwandfolie, Nano Pflegeset (Tagesdünger, Wasseraufbereiter, Vitalstoffe), CrustaGran Garnelen- futter - Kennenlernpack, Nano Deponit Mix.
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Tags: Nano Cube, Dennerle, Garnelen, Krebse, Redfire Garnelen, Nano-Aquaristik
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