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Dinge, die ich nicht verstehe
Viele dieser Dinge tue ich auch, aber ich frage mich, wie sie sich durchsetzen konnten. Diese Welt ist ein Ergebnis der Summe der Dinge, die wir täglich praktizieren und akzeptieren. |
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| Warum kein Netzbetrieb für elektrische Zahnbürsten?
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von: basti |  04.03.2009 17:14:37
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Es gehört zu den Dingen,
die ich nicht verstehe, dass es keine elektrischen Zahnbürsten gibt,
die einfach im Netzbetrieb funktionieren.
Viele Stunden habe ich im
Internet und in zahlreichen Elektronikgeschäften mit der Suche nach
einem Gerät verbracht, das direkt mit Strom aus der Steckdose
arbeitet. Ein Kabel, das die Zahnbürste über die Steckdose mit
Strom versorgt, würde mich nicht stören.
Bei meinem elektrischen
Rasierapparat, bei meinem Haarschneider, bei dem Epiliergerät der
WG-Mitbewohnerin, ihrem Haarfön, ihrem Lockenstab, da stört es auch
nicht, dass permanent ein Kabel in die Steckdose gestöpselt ist.
Dies sind allesamt
elektrische Kleingeräte, technisch sollte es also kein Argument
gegen eine elektrische Zahnbürste mit festem Kabel geben. Auffällig
ist nur, dass es allesamt Geräte für haarige Angelegenheiten sind.
Akzeptieren die Menschen etwa Kabel nur, wenn es um die Haare geht
und reagieren sensibler, wenn es um den Mund und die Zähne geht? Ist
ihnen das Kabel dort lästiger als an anderen Stellen?
Wie sehr würde ein
solches Kabel beim Zähne putzen stören? Vielleicht fragen Sie sich
auch schon die ganze Zeit, warum der Basti sich nun die ganze Zeit
ein Kabel an seiner Bürste wünscht. Eigentlich geht es mir gar
nicht um das Kabel. Es geht mir darum, dass meine elektrische
Zahnbüste gefälligst immer volle Leistung bringen soll. Und zwar
dauerhaft.
Es ist doch so: An einer
elektrischen Zahnbürste kann nicht viel kaputt gehen. Der
Elektromotor ist so gut wie verschleißfrei, die Aufsteckbürsten
müssen sowieso als Verschleißteil regelmäßig ausgetauscht werden.
Viele Neuheiten gab es im Bereich der elektrischen Zahnbürsten
innerhalb der vergangenen Jahre auch nicht. Ab und zu werden die
Designs verändert und kleine technische Spielereien hinzugefügt:
Uhrfunktion, LED-Anzeigen und dergleichen. Gibt es neue
Aufsteckbürsten, dann passen sie in der Regel auch auf die alten
Modelle eines Herstellers. Im Grunde sind das keine Gründe, sich
alle Jahre wieder eine neue elektrische Zahnbürste zu kaufen.
Was die Leute allerdings
regelmäßig, so etwa alle 3-4 Jahre in die Fachgeschäfte treibt ist
der defekte Akku der Zahnbürsten. Der kann nicht unendlich oft
aufgeladen werden. Mit der Zeit verliert er an Speicherkapazität.
Kommt eine Bürste mit neuwertigem Akku etwa zwei Wochen ohne
Steckdose aus, so sind es irgendwann nur noch wenige Tage.
Die Bürste dauerhaft in
die Steckdose zu stecken, damit sie immer voll aufgeladen ist, grenzt
an Energieverschwendung. Außerdem beschleunigt das die Zerstörung
des Akkus dank Memory-Effekt der in vielen Modellen noch immer
eingebauten Nickel-Metallhydrid-Akkumulatoren.
Lädt man den Akku nur,
wenn er vollkommen leer ist, dann schont man zwar den Akku, muss aber
hinnehmen, dass bereits nach ein, zweimal Zähne putzen die Bürste
nicht mehr die volle Leistung bringt.
Ich kann sehr gut
nachvollziehen, dass dieser Umstand für die Hersteller so etwas wie
die Gans ist, die goldene Eier legt. Oder wie der Esel, der Dukaten
scheißt. Vielleicht auch so etwas wie die Eierlegende Wollmilchsau.
An den teuren Aufsteckbürsten verdienen die Produzenten bereits gut
und können sich darüber hinaus sicher sein, immer wieder Neugeräte
an einmal gewonnene Kunden zu verhökern. Ich gebe zu: Einmal mit der
elektrischen Zahnbürste angefreundet, möchte man ihre sehr guten
Putzergebnisse nicht mehr missen.
Für Verbraucher wäre es
hingegen sehr erfreulich, wenn die Zahnbürste auch im Netzbetrieb
funktionieren würde. Statt oder ergänzend zu den Ladestationen
sollte es die Möglichkeit geben, ein Kabel fest in die Zahnbürste
einzustöpseln, damit es der Zahnbürste den für den Betrieb
notwendigen Strom liefert. Unabhängig vom Akku. Wer das Kabel aus
ästhetischen Gründen ablehnt oder sich dadurch beim Zähne putzen
gestört fühlt, der kann sich natürlich auch in Zukunft regelmäßig
einen neuen Zahnputzapparat kaufen. Alle anderen werden sich darüber
freuen, ein einmal gekauftes Gerät dauerhaft benutzen zu können.
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Tags: elektrisch, zahnbürste, akku, defekt, netzbetrieb, nachhaltigkeit, umwelt, schutz, strom, netz, dose
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| Baby an Bord – wozu die Info?
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von: basti |  12.02.2009 12:22:19
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"Doreen-Michelle
an Bord"
kinderlose
Opis zum Abschuss frei gegeben
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Dass an so vielen Pkw
ein Aufkleber mit der Aufschrift „Baby an Bord“ pappt zählt
zu den Dingen, die ich nicht verstehe.
Getoppt wird dieser
Aufkleber nur durch individualisierte Varianten wie zum Beispiel
„Kevin an Bord“ oder „Doreen-Michelle an Bord“.
Welchem Zweck dient
ein solcher Aufkleber? Gehen die Besitzer dermaßen
verschandelter Kraftfahrzeuge davon aus, dass der nachfolgende
Verkehr vorsichtiger fährt, weil auf das vermeintlich
mitfahrende Kind besondere Rücksicht genommen wird?
Das hieße im
Umkehrschluss, dass auf Fahrzeuge ohne schützenden
Baby-Aufkleber keine Rücksicht genommen werden müsste.
Warum eigentlich? Ist das Leben eines Menschen umso wertvoller, je
mehr Lebensjahre dem Menschen rein statistisch / mutmaßlich
noch bevorstehen müssten?
Sind die Elternteile,
die die beklebten Autos fahren, selbst hemmungslose Raser, die
rücksichtslos drängeln, die Lichthupe benutzen und
keinen Mindestabstand einhalten, solange in ihrem Auto kein Kind
ist und sie im sonstigen Verkehr keine Kinder-Aufkleber ausmachen
können?
Und verhalten sich
dieser Elternraser sofort anders, sobald sie einen Aufkleber
entdecken, der auf einen kindlichen Insassen hinweist? Was macht
das für einen Unterschied?
Wer in solchen
Maßstäben denkt, der hat wahrscheinlich neben dem Alter
noch andere Wertkategorien für menschliches Leben. Vermindert
eine Namenskombination auf dem Aufkleber, die auf Zugehörige
der Unterschicht schließen lässt, ebenfalls den Wert
des Verkehrsteilnehmers? Weil statistisch gesehen anzunehmen ist,
dass der oder die kleine Justin(e) zu den HARTZ IV – Empfängern
der Zukunft gehören wird? Fahren elternlose Opis nur
Mercedes, weil sie dessen Sicherheitstechnik so dringend
benötigen?
Grundsätzlich
sollte jedes Menschenleben den gleichen, unermesslichen Wert
besitzen. Auf jeden Verkehrteilnehmer sollte die gleiche Rücksicht
genommen werden. Niemand muss einer ständigen Bedrohung für
Leib und Leben ausgesetzt sein.
Ein Aufkleber, der auf
einen minderjährigen Fahrzeuginsassen hinweist, sollte da
keinen Unterschied machen. Oder wollen die Eltern lediglich auf
ihre individuelle Namensgebung aufmerksam machen? Dann verweise
ich auf Wayne.
Wayne
interessierts.
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Tags: satire,baby an bord, kevin, doreen-michelle, mercedes, opi, sicherheit, wayne, wayne interessierts,
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| Setzt die Bahn die Gesundheit ihrer Fahrgäste aufs Spiel?
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von: basti |  27.01.2009 11:57:52
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Winterzeit = Grippezeit.
Wer bisher noch keine Erkältung oder Grippe hatte, der wird sie
früher oder später noch bekommen. Wer dabei auf Nummer
sicher gehen möchte, der fährt Zug. Es winken ein paar
gemütliche Ferientage im Bett bei Tee und Taschentüchern.
Tun sie es den lieben Kollegen gleich, genießen sie die Auszeit
auf Krankenschein, um endlich mal wieder in Ruhe über das Leben
nachdenken zu können.
Deutsche Bahn – die
Grippe kommt
Ich kann die Deutsche
Bahn jedem wärmstens empfehlen, um sich eine zünftige
Grippe oder Erkältung einzufangen. Denn es gehört zu den
Dingen, die ich nicht verstehe, dass die Abteile der Deutschen Bahn
im Winter kräftig überheizt sind.
In den Zügen
herrschen Temperaturen wie in einer finnischen Sauna. Nur sitzen die
Leute im Abteil, Gottseidank, nicht nackt, sondern in der gleichen
Kleidung, in der sie auch bei Schneeregen und Eiseskälte durch
die Innenstadt laufen. Sie schwitzen sich im Abteil zwar nass wie in
der Sauna, aber leider können sie hinterher nicht duschen. Die
Sauna stärkt die Abwehrkräfte, Zug fahren dagegen gibt dem
Immunsystem den Rest.
Denn in dem heißen
Klima fühlen sich nicht nur von Rheuma geplagte Omis wohl,
sondern auch Keime.
Die sind einerseits über
die Luft übertragbar, andererseits bei Temperaturen ab 23 Grad
extrem vermehrungsfreundlich. Das Zugabteil wird so zum optimalen
Brutkasten für Krankheitserreger. Weil jeder Zuggast, der älter
als 30 ist, sofort laut quietscht, wenn jemand das Fenster öffnet
(Ey, mach das Fenster zu! Es zieht!), besteht kaum Luftaustausch
innerhalb der Abteile. Zugestiegene Fahrgäste setzen sich in den
Mief der Alteingesessenen.
Optimale
Brutbedingungen für Erreger
Und mangels
Luftzirkulation hat es dieser Mief bereits in sich, ist angereichert mit
Krankheitserregern jeglicher Art. Denn irgendeine Triefnase, ist
immer dabei, ein Virenmutterschiff, das durch Niesen und Husten die
komplette Umgebung kontaminiert. Der voll aufgedrehten Heizung sei
Dank, finden die Mikroorganismen auch außerhalb der
menschlichen Nase im Zugabteil optimale Bedingungen zur Vermehrung
und Neuansteckung vor.
Wenn im Labor Viren oder
Bakterien rasch vermehrt werden sollen, dann werden die Kulturen auf
ähnliche Temperaturen gebracht. Der Bonus im zugabteil besteht
darin, dass die Fahrgäste gerade zu Stoßzeiten dicht an
dicht zusammengepfercht sind, die Mikroorganismen können sich
sprunghaft von einem zum nächsten ausbreiten. Was sollte sie daran hindern? Die feuchten Nasenschleimhäute sind ein natürlicher Luftfilter. Dieser Funktion können sie im Zug nicht mehr nachgehen, weil sie dort schnell austrocknen.
Es bleibt ein Irrglaube
der Omis, dass sie sich erkälten, weil es zu kalt ist.
Wahrscheinlicher ist, dass sie sich einen grippalen Effekt einfangen,
weil das aufgeheizte Zugabteil ein optimaler Brutkasten für
krank machende Erreger ist.
Bleibt die Frage weshalb
die Zugabteil-Klimapolitik der Deutschen Bahn der Ansteckung ihrer
Kunden zuarbeitet. Ist das etwa der neue DB Zuschlag: Gesund rein,
mit Grippe wieder heraus. Eine tolle Prämie für treue
Kunden?
Früher konnten die
Fahrgäste in jedem Abteil über einen Drehknopf oder Hebel
die Heizung im Abteil selbst steuern. In den neueren Zügen gibt
es diese Hebel Regler nicht mehr. Soll etwa jedem informierten
Zugreisenden die Möglichkeit genommen werden, an der krank
machenden Hitze etwas zu ändern?
Verschwörung oder
nachhaltige Unternehmenspolitik?
Hat die Deutsche Bahn
etwa Verträge mit der Pharmaindustrie abgeschlossen, die zwar
noch immer kein wirksames Schnupfenmittel im Sortiment hat, aber mit
den lediglich lindernden Medikamenten den größten Umsatz
erwirtschaftet?
Oder ist der Zusammenhang
noch einfacher. Kommt es der Bahn gerade recht, dass sich möglichst
viele Leute anstecken, die zwar die Monatskarte kaufen, aber
regelmäßig krank im Bett liegen bleiben, statt Zug zu
fahren? Steckt dahinter eine Unternehmenspolitik der Deutschen Bahn
AG, welche die Zugauslastung verringern soll?
Eigentlich sollten die
derzeit hohen Energiekosten einen verantwortungsvolleren Umgang mit
der Heizenergie nahe legen. Oder sind der Bahn diese Kosten egal,
weil sie sowieso kontinuierlich auf die Fahrtkosten aufgeschlagen
werden?
Ich verstehe es einfach
nicht. Oder ist es tatsächlich so einfach, dass ich es einfach
nicht glauben mag: Die Bahn hat ein Herz für Mikrolebewesen,
aber nicht für den Gesundheitszustand ihrer Fahrgäste.
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Tags: SATIRE, deutsche, bahn, zug, fahren, streik, krank, grippe, gast, db, grippe, gesundheit, lok, züge
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| Warum gibt es so viele Computermäuse?
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von: basti |  04.01.2009 11:15:45
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Warum hängt an fast
jedem Computer eine blödsinnige Maus? Die Standardmaus hat
allerlei Nachteile. Der Mausball hakt gerne, Flusen sammeln sich an,
das ständige Geschiebe über den Schreibtisch belastet das
Handgelenk, beim Schieben stört das Kabel.
Diese Nachteile sollen
durch Hightech behoben werden: Optische Abtastung, Kabellosigkeit
durch Funk. Total übertrieben. Mausfetischisten zahlen gern
dafür.
Die schlechten Eigenschaften der Maus:
Man braucht viel Platz, weil die
Maus über den Schreibtisch geschoben werden muss, um den
Mauszeiger über den Bildschirm zu jagen
Beim Schieben der Maus stört
das Kabel. Also geben viele viel Geld für Funkmäuse aus.
Bei Funkmäusen ist der mit
der Zeit immer schwächer werdende Akku selbstverständlich
dann leer, wenn man die Maus am dringendsten braucht. Ist ja klar,
Murphys Gesetz
setzt sich durch.
Ist der Schreibtisch auch nur ein
bisschen dreckig, dann blockieren Staubflusen sehr gerne das
Mausrad. Bewegungen werden unpräzise.
Also geben die Leute noch mehr
Geld für Computermäuse aus, die den Untergrund optisch
abtasten.
Wer viel am Computer arbeitet oder
spielt, legt ruckzuck mehrere hundert Meter am Tag mit der Maus
zurück. Schäden am Handgelenk sind die Folge
Warum hat sich die Maus
also durchgesetzt? Erst gab es nichts besseres als die Maus, als
Eingabegerät hat sie die Tastatur sinnvoll ergänzt und die
ersten Mauspioniere haben die technischen Unzulänglichkeiten
billigend in Kauf genommen.
Darauf folgte die
Gewohnheit. Fast jedem neuen PC liegt eine Maus bei. In der Schule
lernen Kinder bereits im Grundschulalter den Umgang mit dem PC,
gleichzeitig gewöhnen sie sich auch an die Maus.
Hat man sich einmal an
das technische Grautier gewöhnt, dann ist es natürlich eine
schwierige Umstellung, sich an etwas Neues zu gewöhnen.
Ich gebe zu, die
Anfangszeit tut weh. Aber wenn es erst einmal flutscht, dann möchte
man so eine blöde Maus niemals wieder in die Hand nehmen.
Wirklich nie. Wenn ich in einer Bibliothek so eine Maus in die Hand
nehmen muss, um den Such-PC zu bedienen, dann muss ich jedes mal am
eigenen Leibe erfahren, wie unkomfortabel so eine Maus doch ist.
Es gibt mal wieder eine
viel bessere, simple Technik, die sich aber leider nicht durchgesetzt
hat. Den Trackball.
Mit einer Maus kann ich
noch immer genauso präzise umgehen wie mit meinem Trackball.
Verlernt habe ich es nicht, daran liegt es nicht, dass ich es zu
jeder sich bietenden Gelegenheit vermeide, eine Maus in die Hand zu
nehmen.
Wer erst einmal mit einem
Trackball zurechtkommt, der wird einfach nie wieder mit einer Maus
arbeiten wollen. Der Trackball...
ist präzise
schont das
Handgelenk
ist überaus
verschleissarm (seit 6 Jahren arbeite ich täglich mit meiner
Logitech
Marble Mouse. Alles funktioniert uneingeschränkt.)
braucht minimalen
Platz
ist günstig in
der Anschaffung
funktioniert
batterielos (Dafür hat er ein Kabel. Aber wen stört das
Kabel, wenn der Trackball nicht bewegt werden muss? Es gibt aber
auch kabellose Trackballs, wenn man ein im Zimmer umherziehender
Tastatur und Maus-Nomade ist.)
Es gehört zu den
Dingen, die ich nicht verstehe, dass nicht noch mehr Leute auf einen
Trackball umsteigen und das Mausen ihrer Katze überlassen.
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Tags: maus, pc, trackball, logitech, maus, funk, optisch, mouseman, marble, mouse, track, ball, alternativ
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