Windows scheint bei CPUs nur zwischen den Klassen *mager*
(Celeron/Duron) und *vollwertig* (Pentium/Athlon) zu unterscheiden
(zumindest mit den Standart-CPU-Treibern). Hierbei wird für *mager* ein
Cache von 128kb adressiert und für *vollwertig* 256kb.
Intel stellt zur Ermittlung des tatsächlichen Cache ein Tool zur
Verfügung ("processor identification utility" bei google.de). Diesen,
mit dem Tool ermittelten, *real* Wert dann nur noch Windows mitteilen. Der Wert der angepasst werden muss ist der SecondLevelDataCache. Den *real* Wert einfach dezimal eintragen, fertig.
Und das geht so: Ausführen --> regedit --> HKEY_LOCAL_MACHINESYSTEMCurrentControlSetControlSession ManagerMemory Management
Hat Ihr Intel Prozessor beispielsweise einen Wert von 1 MB, müssen Sie den Wert "1024" eintragen.
Anschliessend einmal neu starten. Bei mir hat es das Starten von Programmen wesentlich beschleunigt (Besonders bei den Macromedia-Produkten).
P.S.: Steht im Registry-Schlüssel der Wert 0, dann ist das der "default"
Wert für *mager* bzw. *vollwertig* - ergo 128kb oder 256kb
Second-Level-Cache.