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CAD Vergleich fuer Anwender

Autor: Beee
Bewertung: 6,00 | 1 Stimme
Beschreibung:

Pro Engineer - die bedienerunfreundlichste CAD Software am Markt

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Typeer Start
von: Beee |  17.06.2008 17:51:46

Hallo,

willkommen, wer den Weg hier zu mir nach Typeer gefunden hat.

Meine "Kolumne", die schon auf WWW.CAD.DE ** zu  finden war, hat ja regen Zuspruch gefunden. (die alten Sachen habe ich unten noch mal reingestellt)

Leider hat der CAD Admin den Thread recht schnell geschlossen und da ich ja weniger direkt um Hilfe ersucht hatte, will ich dort nicht mehr den produktiven Erfahrungsaustausch hemmen.   

 
Kurz zusammengefasst ... es geht um meine Erfahrungen im CAD-Bereich. Genauer gesagt wurde bei uns vor 2 Jahren Pro Engineer eingefuehrt. Seines Zeichens eines der teuersten CAD-Programme und einer der Marktfuehrer.

Leider hat der Hersteller (PTC) es in den letzen 10 Jahren in alter US-amerikanischer Firmentradition versaeumt, (nachdem ein gewisser Marktanteil erreicht war) die Software zu verbessern. Man kennt das ja von vielen anderen Produkten aus Uebersee.

"Leider" wechsel ich derzeit vom besagten ProE zu CATIA (vermutlich dem Marktfuehrer in CAD-Bereich), der auch von ueber 10 Jahren ein schwer zu bedienendes "Monster" an Start hatte. Ich bin gespannt, was daraus gworden ist.

Ein Bericht folgt wenn ich erste Einblicke gewonnen habe, obwohl ich weniger guter Hoffnung bin.

Als denn, stay tuned...

 
PS: warum sich jemand fragt, warum ich das schreibe, dem sei gesagt, dass ich zwei Dinge damit bezwecke.

1: will ich mir damit den Frust von der Seele schreiben ... "den Rechner anschreien" befriedigt nicht genug und den Kollegen (auch wenn sie mich verstehen) missfaellt's 

2: wenn (ueber Google zB) auch nur ein unentschlossener CAD-Suchender ueber meine Lyrik vom ProE-Kauf abgehalten wird, ist die Mission erfuellt.

Wie schon geschrieben... in Vergleich zu anderen 3D Programmen (SolidWorks und Inventor) die ich bislang gut kennen gelernt habe, ist ProE keinen Gedanken wert.

  

** wirklich eine TOP-Seite fuer den CAD-Anwender, ohne die das Arbeiten mit ProE nicht moeglich gewesen waere. Mein Dank gilt den Moderatoren wie auch den postenden (praktisch helfenden) Kollegen dort.

 

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Abmeldung zu Typeer
von: Beee |  16.06.2008 22:25:25

 
Kennt man mich noch?

Danke erstmal fuer all die hilfreichen Tipps auf meinen Beitrag.

Ich habe natuerlich jeden ausprobiert und muss sagen ... wie eingeschraenkt kann man denken, wenn man 10 Jahre lang jeden Tag 8-10 Stunden vor ProE sitzt und nichts anderes macht und nichts anderes kennen gelernt hat. Sicherlich kennt man dann halbwegs alle Bugs und weiss z.B., wie man eine Skizze erstellen sollte, um nicht am Ende ewig mit dem Schliessen der Kontur zu verbringen.

Aber ehrlich gefragt: Sollten wirklich 10+ Jahre und (vergleichsweise) endlose Schulungen notwendig sein, bis man ein Tool das zig- Tausend Euro kostet, vernueftig bedienen kann? Noch dazu sind ueber die Jahre keine allgemeinen Verbesserungen festzustellen, wenn man von den paar fancy windows like buttons absieht, die eigentlich auch nicht helfen.

Seit meinem  letzten Beitrag habe ich mich noch viele Monate mit ProE incl. Mechanism und Mechanica herumgeschlagen. Zum Teil habe ich durchaus ein paar gute Loesungen entdeckt aber der alles in allem sehr negative Eindruck zu ProE bleibt bzw. hat sich noch vertieft. Schnelles effektives Arbeiten zB bei Konzepten wo schnelle umfassende Aenderungen notwendig sind, ist damit quasi unmoeglich.

Nach ACAD, Solid Designer, ME10, SolidWorks und Inventor (mit allen habe ich mindestens 2 Jahre umfassend gearbeitet und habe damit kundenbezogen noch zu tun) ist nun die ProE Aera vorbei :) Dieses Jahr geht es weiter mit CATIA V5.

Mal sehen ob DSS mit ihrem Schnitt von V4 was draus gemacht hat. V4 war ja nach einem Kurs zu urteilen den ich in den 90ern hatte ganz und gar nicht bedienerfreundlich.

Meine Kollegen werden sich wohl projektbezogen noch weiter mit ProE und dessen wirren Menues, den Abstuerzen und Macken rumaergern muessen. Ich hoffe ich kann dann nur noch drueber laecheln. Zum Glueck gibt's noch CAD.DE. Danke nochmals. Ich glaube in keinem anderen CAD-Forum wird sooft nach Hilfe fuer einfachste Dinge gesucht wie bei PTC Software dessen hauseigene Hilfe absolut untauglich ist.

Neben einem Abschlussbericht zu ProE werde ich dann nach der Einfuehrung von V5 einen objektiven Bericht auch dazu verfassen. Wenn's interessiert ... er wird auf:

Typeer (hier)

erscheinen. Zum einen geht's abseits von ProE mit V5 weiter der hier nichts zu suchen hat und zum anderen frage ich ja nicht direkt um Hilfe (sondern gebe eher welche ;)

Noch zum Abschluss:

Bitte bringen Sie der Stadt Wesseling die als meine Benutzerkennung herhalten musste nicht zuviel Missgunst entgegen. Vielleicht erst mal hinfahren und dann urteilen.

Das gilt uebrigens auch fuer CAD-Software. ... Der durchschnittliche Neandertaler war mit mit seinem Faustkeil aus wild - firestein auch zufrieden ... aber zum Glueck waren das nicht alle. (Entschuldigung, der musste noch sein ;)

Als denn, keep heavily clicking ... ich bin dann mal weg

PS: in ca. einer Woche werde ich wohl meinen ersten bericht zu CATIA fertig haben. Also schaut wieder mal rein! Seid ihr auch so gespannt wie ich?

 

Tags: 

Vergleich, ProE, Inventor, SolidWorks

Kommentare (0)
Der taegliche Wahnsinn mit ProE ... fuer Einsteiger und gegen Umsteiger
von: Beee |  16.06.2008 22:24:44
Erstmals gepostet unter
http://ww3.cad.de/foren/ubb/Forum12/HTML/012334.shtml#000018
...
Mit dieser Zusammenfassung moechte ich nicht sagen, welches Programm das Beste ist,  sondern nur kundtun, dass ProE sehr schlecht zu bedienen ist und sehr viele Macken hat. „Anderswo“ ist das mitunter seit Jahren besser. Dies aus meiner und der Einschaetzung meiner Kollegen.
Der Text wird umfangreich, ist aber sicherlich hilfreich fuer Leute, die noch die Freiheit haben, sich zu entscheiden. Diese Meinung mag auch unvollstaendig sein, aber  behandelt Dinge, die trotz Schulung, Jahren an Praxis und der hervorragende Hilfe von CAD.DE immer noch maechtig und staendig stoeren ... jeden Tag!
Ich beziehe mich auch weniger auf die high-end-features, die in ProE sowieso wegen der Unuebersichtlichkeit der Eingabe kaum zu bedienen sind, sondern mehr auf den alltaeglichen Frust mit den Dingen, die man mehrmals pro Stunde braucht und die letztendlich die Entwicklungszeit maszgeblich beeinflussen.

Kurz zum meiner Historie:
Im Studium: Praxis mit ACAD, ME10, SD, 1 Woche Schulung in ProE eine in Catia V4
Dann Job: 3 Jahre SWXSolidWorks - SolidWorks (learning by doing – dank der Hilfe ausreichend)
3 Jahre Inventor (1 Woche Schulung - ausreichend)
(ueberschneidend) 2 Jahre ProE WF (4 Wochen Schulung – wohl nicht ausreichend)
Die ganze Zeit im Automobilzulieferbereich (also vom Splint ueber Bleche, Vorrichtungen bis zu recht komplizierten (Spritz-)Gussteilen)

Hinweis fuer kommendes:  Die „JaJa...“ Kommentare sind fuer die PTC-Freaks da draussen.

Nun wird’s konkret:
Unsere Firma hat weltweit etwa 50 ProE Lizenzen. Bei uns sind’s aber nur 3 Arbeitsplaetze mit allen moeglichen Zusatzmodullizenzen, die Kohle kosten ... ca. 9(!!!). Aber da sind aber noch nicht mal Normteile dabei. Wir modellieren lieber Schrauben selbst. An einer DIN-Mutter kann man mal 10 Minuten etwas entspannen. „Normteil“ und „Normteildatenbank“ sucht man auf der PTC (dt.) Homepage vergebens...
Eigentlich benoetigt man ab dem ersten ProE-Arbeitsplatz schon einen Administrator, der fundiertes Wissen hat und sich von Anfang an um die Installation und den Lauf der Software kuemmert. Anderswo einfache Dinge wie z.B. schnell mal was -ans Papierformat angepasst- ausdrucken, sind ohne Adminaufwand schlichtweg nicht moeglich.
Dazu kommen die ganzen Formatvorlagen, Config’s, etc. die zT an C-Progammierung erinnern – wer’s kann und mag...
(JaJa, .... man kann fuer vieles mehr oder weniger kompliziert Mapkeys (teach-in Macros) erstellen aber ein Programm, bei dem man sich selbst einfache Operationen hinzuprogrammieren muss, ist wohl nicht ganz up-to-date).
Wer vielleicht darueber nachdenken sollte ... remote Administration ist nicht praktikabel... das haben wir leidlich gelernt.

Gleich was zu Baugruppen:
Im normalen Modus (ohne das Zusatzmodul Mechanisms was wiederum voellig neue und andere Verknuepfungskenntnisse erfordert – das gibt’s nur fuer extra Kohle) koennen Bauteile nur hierarchisch im Featurebaum hinzugefuegt werden. D.h. jedes neue Bauteil referenziert sich ausschliesslich  auf die darueber im Baum. Es kann (wenn Beziehungen bestehen) nicht im Baum geschoben werden. Auch kann ein „unteres“ Bauteil nicht die Position eines darueber liegenden definieren, was wirklich sehr oft vorkommt. Von einfach „anfassen und alles bewegen“ kann man nur traeumen ... geht nicht!
(JaJa ... man kann am Anfang ein Skeletonmodel (fuer Unkundige: quasi ein Modell im Modell) erstellen auf das man die Bauteile legt bzw. bezieht. Das funktioniert ... ist aber erheblicher und unnuetzer Aufwand, der das Modell nur einschraenkt und komplizierter macht)
Mit Mechanisms geht’s wie schon gesagt etwas besser aber wer dann das CAD-Modell woanders ohne dieses Modul oeffnet bzw. sich nicht darin auskennt ist aufgeschmissen.

Nun zum Besten.... der Skizzenmodus.
Da kann ich gleich vornweg sagen: A-CAD R10 hat mehr drauf bzgl. Geometriehandhabung (definiertes drehen, schieben, kopieren, ...). Echt kein Scherz!
Man zeichnet zu Beginn in ProE eine nett anzusehende Freihandskizze und faengt an zu bemassen.... gut und schoen, aber oft nimmt es die Maszeingabe einfach nicht an. Vermutlich verhindern die von ProE selbsterdachten Masze und Referenzen MEINE Eingabe, die vielleicht doch nicht ganz so wichtig ist, wie ich’s mir vorstelle... Was macht man? Man schiebt den Punkt mit Hand (mit Skizzieren in MS-Word zu vergleichen) nahe der richtigen Position und versucht dann die gleiche Eingabe noch mal. Und oh Wunder es funktioniert... warum auch immer.
Vorsicht! Das „mit Hand verschieben“ verschiebt fast immer anderes mit (das wiederum ist noch nicht so gut geloest wie bei Microsoft Word). Es aendert auch Masze, die ich vorher schon richtig platziert und eingegeben hatte irgendwo anders in der Skizze. Obwohl man annehmen muesste, dass „meine“ Maszeingaben gottgleich sein sollten. OK, ich sollte vielleicht meine Egomanie behandeln lassen.
(JaJa... man kann Masz fuer Masz per Hand „lock-en“  dann verschieben sich diese Eingaben nicht mehr. Eine tolle und sehr praktikable Loesung! HALLO!!!! Achso, einmal die Skizze verlassen und wieder rein und man lock-t alles von neuem)

Wichtig: den Skizzenmodus kann man mit offener bzw. nicht kompletter Skizze nicht verlassen. Ausserdem ist im Skizzenmodus ProE sozusagen eingefroren. Andere offene Modelle kann man weder bearbeiten noch ausmessen, was ab und an ja mal notwenig ist. (kleiner Tipp fuer den Gluecklichen der’s kann: Das auszumessende Modell exportieren und in einem anderen CAD Programm oeffnen (bewaehrte Praxis bei uns) ... oder noch besser... gleich darin arbeiten, wenn’s der Kunde/Chef nicht anders vorschreibt)
Angefangene Features -wo in ProE die jeweils notwendige(n) Skizze(n) unabtrennbar dazu gehoeren- koennen so auch nicht abgespeichert werden. Aber man sucht ja eh immer nach Gruenden laenger im Buero zu bleiben.
BTWBy the way (So nebenbei bemerkt): die Messfunktion in ProE ist das Komplizierteste was ich je gesehen habe. ... endlose Klickorgien stehen einem da bevor.

Kleine Frage in die Runde:
Findet wirklich jemand die Layerhandhabung und die Darstellung der Ebenen, Achsen, ... vorteilhaft? Wenn ja nach wie vielen Jahren als Tarzan im ProE Ebenenurwald?
Und wie ist’s mit dem „QUICK FIX“ bei Fehlern? Da ist der Name leider weniger Programm. Das ist keinesfalls eine Option. Dort wird man quasi hindurch gezwungen und verbringt man schon mal etliche Minuten damit, dort einfach nur wieder raus zukommen und hat dann sowieso nur alle fehlerhaften Teile/Features  geloescht oder unterdrueckt was neues vermehrtes  „quickfixen“ nach sich zieht.

Kleine aber feine Sache fuer den Nicht-ProE user zu wissen:
ProE akzeptiert NUR den Punkt als Komma! Ich sage nur „der US-Amerikanische Horizont ...“
Man muss also immer den „Punkt“ auf der Tastatur suchen wenn man ein Dezimalmasz eingeben will. Das nervt gehoerig und zwar sehr oft.
(JaJa, es gibt da ein kleines Programm (auch auf CAD.DE) wo man Punkt und Komma umstellen kann. Aber erstens ist dann das komplette Windows mit allen Programmen umgestellt und zweitens ist’s die bodenlose Frechheit von PTC.)

Neben vielen kleinen Bugs noch zwei wichtige Punkte aus dem 2D-Bereich von meinem Kollegen, der sich seit einem Jahr fast komplett mit Zeichnungen in ProE befasst. Mitleid ist hier durchaus angebracht.

Einfache Zusatzskizzen zur Verdeutlichung in einer 2D Zeichnung sind nur aeusserst schwer zu erstellen. Die entsprechende Entwicklungsabteilung bei ProE kennt da so was wie Kreis und Rechteck wohl noch nicht. Die Erstellung von Linien erfolgt nicht etwa über „klick and drag“ sondern ueber reine x-y Koordinatenwerteingabe, die man erstmal kennen muss (ja, wir springen zurueck auf A-CAD R4 oder drunter – das war zum Glueck vor meiner Zeit – PTC faehrt wohl immer noch auf Retro. Vielleicht wird’s ja wieder Mode)

Der Schnittverlauf eines Stufenschnitts (über die Erzeugung von Stufenschnitten möchte ich gar nicht erst reden) kann nicht editiert werden. D.h. die Ansicht und alles damit verbundene löschen und komplett von vorn beginnen. Das sieht man schon mal 2-3 Stunden der eigenen Arbeit durch die eigene Hand ausgeloescht. Hier waere u.U. ein Absturz-bug wie es ihn bei „Schnittansichten umbenennen“ gibt nicht schlecht. Fuer alle die, die das „JA“ auf die Frage „Wollen Sie wirklich diese Ansicht und alles damit verbundene loeschen“ nicht so leicht uebers Herz bringen. Eine Umkehrung der Schnittrichtung ist wohl auch nicht möglich, aber wer braucht das schon?
Ja, man sollte sich schon vorher ueberlegen was man macht (bestenfalls vor der Anschaffung von ProE!).

Nun ein paar Punkte ueber die sich der (immer noch) Interessierte auf CAD.DE oder bei ProE-Usern unbedingt informieren sollte:
- Resourcenbedarf von ProE
- Baugruppen mit Bauteilen in verschiedenen Ordnern (Adminbedarf!!)
- Modellansichtsoptionen  „das einfach mal draufschauen“
- Windowsfunktionalitaet (JaJa, WF2 hat jetzt Copy und Paste YEAH... welch Freude. Anderer Tipp: Haut euch auf die Finger und freut euch wenn der Schmerz nachlaesst)
- Klickorgien selbst fuer einfachste Features
- das urploetzliche Wiedererwachen von uralten Menues, die es in WF gar nicht mehr geben sollte ... das heisst man muss eigentlich auch die alten ProE Versionen (mit UNIX-artigen Menues des letzten Jahrtausends) beherrschen
- im 2D-Bereich Text z.B. in einer Box erstellen (Odysseus-Feeling garantiert)
- Hilfefunktion in ProE (nutzt diese Pseudohilfe ueberhaupt jemand – alles geht gleich zu CAD.DE)
...
...
...

Der Schulungstyp meinte zu uns: “Made by Engineers for Engineers.“  ...Wenn ich die in die Finger bekomme!

So, jetzt geht’s mir wieder etwas besser. Etwaige Schluesse sind dem Leser ueberlassen: Nun kann niemand behaupten es haette einem keiner gesagt. Und vielleicht findet dieses Schreiben auch seinen Weg nach Massachusetts**.
Danke wer’s bis hierher geschafft hat
MfG
Meine gestressten Kollegen und ich

**(Ich wuerde es -wenn’s uns denn tatsaechlich hilft- auch gerne noch uebersetzen!)

 

Tags: 

Vergleich, ProE, Inventor, SolidWorks

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