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Aktuelle Schreibwettbewerbe

Autor: Boert84
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Beschreibung:

Wettbewerbs- und Anthologieausschreibungen aus dem Internet zusammengetragen; mehr gefunden als bei

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bis 31.08.10 - Stipendium Jugendliteratur
von: Boert84 |  13.07.2010 18:15:56

Ausschreibung

Die Stadt Gotha schreibt für den Zeitraum vom 01.05.2011 bis zum 31.10.2011 das "Kurd-Laßwitz-Stipendium der Residenzstadt Gotha" aus. Gesucht werden dafür  Schriftstellerinnen und Schriftsteller deutscher Sprache, die bisher mindestens ein Werk der Kinder- und Jugendliteratur veröffentlicht haben und bereit sind, während der Zeit des Stipendiums ein neues Werk zu schaffen, das von der Stadt Gotha als Buchtitel veröffentlicht werden kann.

Die Beiträge im Rahmen des "Kurd-Laßwitz-Stipendiums" sollen sich an Kinder und Jugendliche bis zum Alter von 27 Jahren richten, um sie mit kulturellen, aktuellen und sozialen Themen zu konfrontieren. Die Einbindung regionaler und ortsspezifischer Themen ist sehr erwünscht. Es werden keine bestimmten literarischen Gattungen oder thematische Begrenzungen vorgegeben.

Während des Aufenthaltes wird der Stipendiat eigene literarische Gesprächsrunden durchführen, an öffentlichen Veranstaltungen teilnehmen, wöchentliche Zeitungsbeiträge gestalten, mit Schulklassen und Kindertagesstättengruppen arbeiten, die Projektarbeit in den Kinder- und Jugendtreffs sowie der freien Szene unterstützen und ein eigenständigen literarischen Werk erarbeiten. Der Stipendiat ist angehalten über seinen Arbeitsaufenthalt eine literarische Projektbeschreibung in Form eines Arbeitstagebuches erstellen.

Das Stipendium wird für einen Zeitraum von maximal 6 Monaten gewährt. Die Residenzstadt Gotha wird der, von der Jury unter Ausschluss des Rechtsweges ausgewählten Persönlichkeit, als "Kurd–Laßwitz–Stipendium" einen Betrag in Höhe von insgesamt 3.000 Euro gewähren. Der Stipendiat erhält im Rahmen einer Honorarvereinbarung monatlich einen Betrag von 300 Euro und nach Fertigstellung seines eigenständigen Buchwerkes, das in der Zeit des Stipendiums erarbeitet worden ist, einen weiteren Betrag von 1.200 Euro.

Die Residenzstadt Gotha gewährt dem Stipendiaten einen sechsmonatigen Aufenthalt in der möblierten "Kurd-Laßwitz-Wohnung". Diese wird für die Zeit des Stipendiums kostenlos bereitgestellt und enthält die notwendigen Medienausstattungen (PC, Internet-Anschluss). Es wird erwartet, dass der Stipendiat für die Zeit seines Stipendiums die Wohnung als Wohn- und Arbeitssitz wählt.

Die Bewerbungen sind bis 31.08.2010 an die

Stadtverwaltung Gotha
Haupt- und Personalamt
Postfach 10 02 02
99852 Gotha

zu richten. Gebeten wird um die Einsendung einer unveröffentlichten Textprobe (maximal 20 A4-Seiten), eines Lebenslaufes mit Lichtbild sowie einer Bibliographie. Eine Zurücksendung von Bewerbungsunterlagen erfolgt nicht.
Die Entscheidung über die Vergabe des "Kurd-Laßwitz-Stipendiums" wird nach Entscheidung der Jury durch den Oberbürgermeister am 25.10.2010 bekannt gegeben.

Kreuch, Oberbürgermeister

Siehe auch: http://www.gotha.de/index.php?id=916

 

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Schreibwettbewerb, Texte gesucht, Autor gesucht, Stipendium

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bis 30.09.10 - Jungautorenpreis
von: Boert84 |  13.07.2010 18:14:49

Auch heuer schreibt die Gesellschaft der Lyrikfreunde den von unserem Mitglied Othmar Seidner gestifteten, mit 100,- Euro dotierten Preis für Jungautoren von 17-21 Jahren aus.

Teilnahme:
3 Gedichte mit Namens-, Adress- und Altersangabe und Abdruckerlaubnis können ab sofort an

haus.achenbach@aon.at  oder per Post:
Othmar Seidner
Handelskai 224/5/9/59
A-1020 Wien
Österreich

gesandt werden.

Maximale Länge eines Gedichts: 25 Zeilen.

Einsendeschluss: 30. September 2010

Die Preisverleihung erfolgt im darauffolgenden Jahr, d.h. im Frühjahr 2011.

In jedem Jahr wird eine Anthologie aufgelegt, in der die bestplatzierten Gedichte aufscheinen. Die darin gedruckten AutorInnen erhalten dieese Anthologie kostenlos, Interessenten lönnen diese Anthologie (erscheint in der Wiener edition Musagetes) zu einem Preis von Euro 6.- in Wien bestellen.

Gesellschaft der Lyrikfreunde, Repräsentanz Wien

 

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Schreibwettbewerb, Texte gesucht, Autor gesucht, Verlag sucht Autoren

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bis 31.12.10 - Hohenemser Literaturpreis
von: Boert84 |  13.07.2010 18:14:13

Originalausschreibung: www.hohenems.at/literaturpreis

Mit dem erstmals 2009 und in Folge zweijährlich verliehenen Preis, der auf eine Idee Michael Köhlmeiers zurückgeht, sollen neue Akzente gesetzt werden: In Zusammenarbeit mit Sponsoren wird neben einem Hauptpreis von 10.000 Euro ein Anerkennungspreis von 3000 Euro vergeben.

Die Ausschreibung des Preises richtet sich an deutschsprachige Autorinnen und Autoren nichtdeutscher Muttersprache, unabhängig von Alter, Geschlecht, Wohnort oder bereits veröffentlichten Arbeiten. Eingereicht werden können bis dahin nicht publizierte, deutschsprachige Prosatexte im Umfang von maximal zehn Seiten. Diese sollen in literarisch überzeugender Weise nicht nur migrantische Erfahrungen, sondern in freier Themenwahl das Ineinandergreifen verschiedener kultureller Traditionen und biographischer Prägungen vor dem Hintergrund einer sich beständig wandelnden Gegenwart thematisieren - einer Gegenwart, in der Sprache und Literatur wie auch Identität keinesfalls als Konstanten anzusehen sind.

Als Veranstalter des Literaturpreises fungieren der Verein Viertel Forum und das Kulturamt der Stadt Hohenems in Zusammenarbeit mit der Lesegesellschaft im Jüdischen Museum Hohenems.

Der Einsendeschluss für den Hohenemser Literaturpreis 2011 ist der 31.12.2010 (Eingangsdatum). Der Ausschreibungsfolder ist untenstehend als Download abrufbar und enthält alle Details zur Einreichung.

Folder:

Hohenemser Literaturpreis für deutschsprachige AutorInnen nichtdeutscher Muttersprache

Die im "Dreiländereck" zwischen Österreich, Deutschland und der Schweiz gelegene Stadt Hohenems ist seit jeher durch einen regen kulturellen Austausch und durch grenzüberschreitende Beziehungen gekennzeichnet. Seien es die europäischen Verbindungen der Hohenemser Grafen, die Bildung einer jüdischen Gemeinde im 17. Jahrhundert oder die Arbeitsmigration der letzten Jahrzehnte, die zu einer großen Zahl neuer BürgerInnen nichtdeutscher Muttersprache geführt hat: Geschichte und Kultur von Hohenems wurden stets durch Zuwanderung geprägt. Mit dem Literaturwettbewerb soll dieser Geschichte, die in einer langen europäischen Tradition steht, auf besondere Art Rechnung getragen werden.

Integration ist eine Chance zur kulturellen Bereicherung einer jeden Gesellschaft, die von der Vielfalt lebt. Migrantischen Kulturschaffenden und dem, was sie an Neuem und Unerwartetem einbringen, wird daher mit diesem Literaturwettbewerb ein Forum gegeben. Die Literatur und die deutsche Sprache profitieren von Einwanderung und kulturellem Wandel, gleichsam sind sie wiederum auch selbst Träger gemeinsamer Werte und Basis eines produktiven Zusammenlebens.

Der mit insgesamt 13.000 Euro dotierte, erstmals 2009 und in Folge alle zwei Jahre verliehene Hohenemser Literaturpreis soll beitragen, die kulturelle Vielfalt der auch von Einwanderung geprägten deutschsprachigen Literaturszene hervorzuheben.
Eine Jury, bestehend aus Michael Köhlmeier, der den Impuls für den Preis gab, sowie Anna Mitgutsch, Doron Rabinovici und Zafer Senocak, zeichnet für die Auswahl der besten Texte 2011 verantwortlich.

Die Ausschreibung des Preises richtet sich an deutschsprachige Autorinnen und Autoren nichtdeutscher Muttersprache, unabhängig von Alter, Geschlecht, Wohnort oder bereits veröffentlichten Arbeiten. Eingereicht werden können bis dahin nicht publizierte, deutschsprachige Prosatexte im Umfang von maximal zehn Seiten. Diese sollen in literarisch überzeugender Weise nicht nur migrantische Erfahrungen, sondern in freier Themenwahl das Ineinandergreifen verschiedener kultureller Traditionen und biographischer Prägungen vor dem Hintergrund einer sich beständig wandelnden Gegenwart thematisieren - einer Gegenwart, in der Sprache und Literatur wie auch Identität keinesfalls als Konstanten anzusehen sind.

Preisgeld und Preisverleihung
Der 1. Preis ist mit 10.000 Euro dotiert; zusätzlich wird ein Preis für eine weitere hervorragende Einreichung in Höhe von 3.000 Euro vergeben. Die Verleihung findet am Samstag, den 18. Juni 2011, in Anwesenheit der GewinnerInnen und der Jury in Hohenems statt.

Einreichung
Die Einreichungen müssen auf dem Postweg erfolgen. Neben dem höchstens 10-seitigen Prosamanuskript (Maschinenschrift), das keine Angaben zum Autor/zur Autorin enthalten darf, ist eine Biographie inkl. Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse, sowie eine Liste bisheriger Veröffentlichungen beizulegen. Alle Blätter der Einreichung sind mittels eines beliebigen, durchgehend identischen Kennwortes am rechten unteren Seitenrand zu markieren. Alle Unterlagen sind in zweifacher Ausfertigung zu übermitteln. Es kann nur ein Text je Preisverleihung eingereicht werden, unvollständig oder falsch eingesandte Unterlagen finden keine Berücksichtigung. Es erfolgen keine Eingangsbestätigungen oder Rücksendungen.

Nach der Entscheidung der Jury, welcher die anonymen Texte vorliegen, werden alle TeilnehmerInnen umgehend informiert.
Mit der Einreichung eines Manuskriptes erkennen die AutorInnen die Teilnahmebedingungen an: Sie sind ursprünglich nicht deutscher Muttersprache, haben den Text selbst verfasst und sind bereit, ihn als GewinnerInnen im Rahmen der Preisverleihung selbst zu lesen und für eine Veröffentlichung unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Die Texte dürfen bis zum Zeitpunkt der Preisverleihung in keiner anderen Form publiziert werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Der Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2010 (Eingangsdatum).

Kontakt und Anschrift für Einsendungen
Amt der Stadt Hohenems - Kulturamt
Kaiser-Franz-Josef-Straße 4
6845 Hohenems
Österreich

Telefon: +43 (0) 5576 / 7101-1131; Mail: martin.hoelblinger@hohenems.at

Als Veranstalter des Literaturpreises fungieren der Verein Viertel Forum und das Kulturamt der Stadt Hohenems in Zusammenarbeit mit der Lesegesellschaft im Jüdischen Museum
Hohenems.

www.hohenems.at/literaturpreis
 

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Schreibwettbewerbe, Texte gesucht, Autor gesucht, Verlag sucht Autoren

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bis 31.10.10 - "KAMMWEG-Preis"
von: Boert84 |  13.07.2010 18:13:31

"Kammweg" - Literaturförderpreis des Kulturraumes Erzgebirge-Mittelsachsen

Ausschreibung 2011

Veranstalter: Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen

Teilnahmeberechtigte: Autorinnen und Autoren, die im Erzgebirge geboren sind oder leben

Genre, Umfang: mindestens 7, höchstens 10 eigenständig verfasste und bisher unveröffentlichte Gedichte in Hochdeutsch oder erzgebirgischer Mundart von beliebiger Thematik.

Einsendung:

  • Die Einsendung muss Name, Alter, Beruf, Anschrift und möglichst die Telefonnummer und Emailadresse des Autors/der Autorin beinhalten.  
  • Ein kurz gefasster Lebenslauf (max. 8 Zeilen) und eine Übersicht über bisherige literarische Veröffentlichungen können beigefügt werden.
  • Der Wettbewerbsbeitrag muss in sechsfacher Ausführung unter Weglassung des  Autorennamens in einem zweiten verschlossenen Umschlag der Einsendung beigelegt werden.
  • Die Arbeit muss eigenständig verfasst und unveröffentlicht sein.
  • Jeder Einsender darf nur einen Wettbewerbsbeitrag einreichen.

Einsendung an:
Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen
Kultursekretariat Regionalstelle Erzgebirge
Paulus-Jenisius-Str. 24
09456 Annaberg-Buchholz

Info: 03733 4282712, kammweg@erzgebirge-mittelsachsen.de             

Einsendeschluss: 31. Oktober 2010 (Poststempel)

Der Einsender erklärt sich mit seiner Teilnahme automatisch damit einverstanden, dass sein Wettbewerbsbeitrag im Rahmen des Literaturpreises in verschiedenen Medien, immer unter Nennung des Autorennamens, unentgeltlich veröffentlicht werden kann.

Die eingesandten Manuskripte können aus Kostengründen nicht zurückgeschickt werden.

Unvollständige bzw. regelwidrige Einsendungen werden nicht berücksichtigt.

Der Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen bestätigt den Erhalt der Einsendung und die Teilnahme am Wettbewerb.

Über die Preisvergabe entscheidet eine Jury. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Vorbehaltlich des Ermessens der Jury werden Förderpreise in einer Gesamthöhe von 1.500 EUR und die Möglichkeit der kostenlosen Teilnahme an einer Textwerkstatt vergeben.

Die Förderpreisträger werden exklusiv zur Leipziger Buchmesse im März 2011 bekannt gegeben.

Die Preisvergabe findet im Mai 2011 im Schloss Schwarzenberg statt.

Der Literaturförderpreis "Kammweg" ist ein Projekt des Kulturraumes Erzgebirge-Mittelsachsen..
 

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