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Aktuelle Schreibwettbewerbe

Autor: Boert84
Bewertung: 4,88 | 26 Stimmen
Beschreibung:

Wettbewerbs- und Anthologieausschreibungen aus dem Internet zusammengetragen; mehr gefunden als bei

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bis 01.08.10 - Tauland-Wettbewerb
von: Boert84 |  24.02.2010 20:13:38

Originaltext: http://tauland-verlag.de/?page_id=6

Der tauland-verlag lobt dieses Jahr einen literarischen Wettbewerb unter dem Titel GRENZ|ÜBERSCHREITUNGEN aus.

Willkommen sind Prosatexte von 10-25 Normseiten (30 Zeilen à 60 Anschlägen, ca. 1500 Zeichen pro Seite). Unter den Zusendungen werden sieben Texte von einer Jury ausgewählt. Die Mitglieder der Jury sind:

* Anna Kemper, Journalistin (Tagesspiegel, Berlin)
* Tina Gintrowski, Autorin (Auszeichnungen u.a.: Open Mike Preisträgerin 2007)
* Christoph Danne, Verleger
* Rodion Ebbighausen, Verleger

Alle sieben Texte werden gemeinsam in einem Buch veröffentlicht, wobei ein Text besonders ausgezeichnet wird. Der Gewinner/die Gewinnerin erhält ein Preisgeld von 250 Euro. Außerdem wird er zu einer vom tauland-verlag organisierten Lesung in Köln eingeladen. Anreise, Kost und Logis werden vom Verlag übernommen.

Die Manuskripte sind postalisch in dreifacher Ausfertigung an folgende Adresse zu übersenden:

tauland-verlag
Neusser Wall 4
50670 Köln

Stichwort: GRENZ|ÜBERSCHREITUNGEN

Die Manuskripte werden in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet. Bitte verwenden Sie das Formular für Manuskripteinsendungen (http://tauland-verlag.de/wp-content/uploads/2009/11/Formular-Manuskripte.pdf), um Ihre Adresse und Mail anzugeben. Eine Rückantwort, auch an die Gewinner, wird nur per Mail versendet.

Das Wichtigste für die Teilnehmer im Überblick:

Teilnahmebedingungen:
Der Literaturpreis des tauland-verlags wird in der Gattung Kurzgeschichten zum Thema GRENZ|ÜBERSCHREITUNGEN ausgeschrieben. Die Teilnahme steht allen Autorinnen und Autoren deutscher Sprache offen.

Form der Einreichung:
Jeder Teilnehmer darf nur einen Text einreichen. Der Text sollte 10-25 Normseiten (einseitig gedruckt, 30 Zeilen à 60 Anschlägen pro Zeile) umfassen. Der Text ist postalisch an o.g. Adresse unter dem Stichwort “GRENZ|ÜBERSCHREITUNGEN” zu senden. Die Beiträge müssen selbstverständlich selbst verfasst und in deutscher Sprache sein. Bitte fertigen Sie den Text in drei Kopien aus.

Einsendeschluss ist der 1. August 2010.

Juristisches:
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer versichern, ihre eingesandten Werke bis zum Tag der Preisverleihung in keiner Form zu veröffentlichen. Einmal eingereichte Werke können nicht vom Wettbewerb zurückgezogen werden. Ein Anspruch auf eine persönliche Bewertung der Texte besteht nicht.
Ferner besteht über die ausgelobten Preise hinaus kein Anspruch auf Vergütung. Die Teilnehmer versichern darüber hinaus, dass die eingesandten Werke keine Rechte Dritter verletzen. Sie ermächtigen - ohne Verletzung von Urheber- und Persönlichkeitsrechten - die Veranstalter zur Veröffentlichung der Arbeiten und Kurzdarstellungen ihrer Person.
Mit der Teilnahme am Wettbewerb erkennen die Autorinnen und Autoren die oben genannten Wettbewerbsbedingungen an. Im Falle nicht ausreichender literarischer Qualität der eingegangenen Beiträge behält sich der Verlag das Recht vor, von der geplanten Publikation zurückzutreten.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
 

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Schreibwettbewerbe, Texte gesucht, Autor gesucht, Verlag sucht Autoren

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bis 10.05.10 - "Erzähl doch keine Märchen..."
von: Boert84 |  24.02.2010 20:12:42

Originaltext, siehe: http://www.gwk-online.de/presse/schreibwettbewerb.pdf

Erzähl’ doch keine Märchen
oder
Verteidigt jemand Hans im Glück

Ein literarischer Wettbewerb von GWK und WestLotto

Einsendeschluss: 10.05.2010

Niemals macht der Hans aus dem Märchen ein "gutes Geschäft". Dennoch ist er im Glück.
Glück gibt Wilhelm Grimm dem Hans nicht als bloßes Zubehör in einem sprechenden Nachnamen bei. Den Hans umhüllt sein Glück vielmehr wie ein Kokon und zugleich durchdringt es ihn vollkommen. Hans ist im Glück. Aber ist dieser Hans ein role-model, ein Held? Bei aller Sympathie - Hans erscheint doch als Tor! Trotzdem geben wir ihn der Lächerlichkeit nicht preis. Ist Hansens Glück das schlechte Geschäft - was, machte er einmal ein gutes? Was hat dem Hans sein Wünschen geholfen? Wie sein Glaube, ein Sonntagskind zu sein? Welche Tücken birgt sein Glück? Und was wird seine Mutter bei seiner Rückkehr sagen? Was, gäbe es ihn, sagte ein Vater: "Erzähl’ doch keine Märchen."

Preisfrage: Erzähl’ doch keine Märchen
oder
Verteidigt jemand Hans im Glück

Gesucht werden unveröffentlichte literarische Texte, die sich provozieren lassen vom Grimmschen Hans im Glück: Hohn oder Lob auf den Hans, Essays oder Pamphlete zu seiner Verteidigung und lyrische Gedichte, szenische Kontroversen oder Reflexionslyrik, Gegen-Märchen oder neue Erzählungen von einem Hans im Glück.

Preise:
Ausgelobt werden
1. Preis: 3.000 Euro
2. Preis: 2.000 Euro
3. Preis: 1.000 Euro
Sechs Förderpreise zu je 300 Euro

Die Texte der PreisträgerInnen werden in einer Anthologie, die auch noch andere Beiträge zum Thema versammelt, publiziert. Die Veröffentlichung erfolgt honorarfrei. Die Abdruckrechte liegen bei den Auslobern des Preises. Die Urheberrechte verbleiben bei den Autoren und Autorinnen.

Preisverleihung
Die Preise werden am Freitag, 1. Oktober 2010 bei WestLotto in Münster verliehen. Die Preisträger verpflichten sich zur Teilnahme an der Preisverleihung.

Jury
• Dagmar Fretter, Kunststiftung NRW, Düsseldorf
• Cornelia Jentzsch, Literaturkritikerin, Berlin
• Dr. Herbert Knorr, Westfälisches Literaturbüro in Unna
• Dr. Susanne Schulte, GWK, Münster
• Dr. Winfried Wortmann, Westdeutsche Lotterie, Münster

Wettbewerbsbedingungen

Text
Sie reichen einen unveröffentlichten literarischen Text zu dem Thema "Erzähl' doch keine Märchen oder Verteidigt jemand Hans im Glück“ von maximal 8 Seiten Din A 4 (1,5-zeilig) ein. Die Textgattung ist Ihnen freigestellt.

Teilnehmen
Sie können am Wettbewerb teilnehmen, wenn Sie
• in Nordrhein-Westfalen geboren wurden oder hier leben
• mindestens 18 Jahre alt sind
• schon mindestens einen Text in einer Zeitschrift oder Anthologie veröffentlicht haben.

Bewerbung
Sie bewerben sich mit einem formlosen Anschreiben, dem Sie beifügen:
• Ihren Wettbewerbsbeitrag in 7-facher Kopie
• Ihre Biographie mit Bibliographie.
Ihr Beitrag muss auf jeder Seite namentlich gekennzeichnet sein.
Ihre Bewerbung schicken Sie per Post an die GWK.
Bitte schreiben Sie das Kennwort "Hans im Glück" auf den Briefumschlag.
Mit Ihrer Bewerbung erkennen Sie die Wettbewerbsbedingungen an. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Bewerbungsadresse
GWK
Kennwort "Hans im Glück"
Fürstenbergstr. 14
48147 Münster

Fon: 0251 / 591 30 41
Mail: gwk@lwl.org
www.gwk-online.de
www.westlotto.de

Einsendeschluss: Montag, 10.05.2010 (Poststempel)
 

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Schreibwettbewerbe, Texte gesucht, Autor gesucht

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bis 31.03.10 - Uwe-Johnson-Preis
von: Boert84 |  24.02.2010 20:11:32

Gemeinsam mit der Mecklenburgischen Literaturgesellschaft e. V. vergibt der Nordkurier zum neunten Mal den mit 12.500 Euro dotierten Uwe-Johnson-Preis. Mit dem Preis sollen deutschsprachige Autorinnen und Autoren gefördert werden, in deren Schaffen sich Bezugspunkte zu Uwe Johnsons Poetik finden und die heute mit ihrem Text ebenso unbestechlich und jenseits der "einfachen Wahrheiten" deutsche Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft reflektieren.

Einreichen können Autorinnen und Autoren oder deren Verlage veröffentlichte und unveröffentlichte Arbeiten (Prosa/Essayistik). Veröffentlichte Arbeiten müssen nach dem 31. März 2008 erschienen sein. Die Preisstifter streben durch die Preisverleihung an, das literarische Leben in Mecklenburg-Vorpommern – der Region, zu der Johnson enge Beziehungen hatte –, zu bereichern. Mit der Preisträgerin oder dem Preisträger soll deshalb über den Zeitraum eines Jahres eine Zusammenarbeit vereinbart werden.

Bisherige Preisträger sind Kurt Drawert, Walter Kempowski, Marcel Beyer, Gert Neumann, Jürgen Becker, Norbert Gstrein, Joochen Laabs und Uwe Tellkamp.

Einsendeschluss ist der 31. März 2010.

Eingereichte Arbeiten sind an folgende Adresse zu richten:

Nordkurier
Uwe-Johnson-Preis 2010
Flurstraße 2
17034 Neubrandenburg.

Weitere Informationen unter: http://www.nordkurier.de/uwe-johnson-preis/

Uwe Johnson
Mit der Aufhebung der deutschen Teilung erfährt ein Schriftsteller besondere Aufmerksamkeit, der über Jahrzehnte als ein "Dichter der beiden Deutschland" oder als "Autor der deutschen Teilung" etikettiert worden war: Uwe Johnson. Ein Grund ist darin zu suchen, daß es ihm in seinen Werken immer um "die Grenze: den Unterschied: die Entfernung" ging. Die Grenzerfahrung bedeutete für Uwe Johnson auch den Versuch, das Auseinanderleben und das Fremdwerden der Deutschen zu erfassen und jeweils "die andere Seite mit ihren eigenen Augen" zu sehen. Dabei ist Uwe Johnson mit Vergangenheit in einer Weise erzählerisch umgegangen, die ein Wiedererkennen ermöglicht, auch und gerade obwohl er keine "Wirklichkeitsschaufelei" betreibt. Wahrheitsfindung, Erinnerungssuche, Gedächtnis, Trauerarbeit, Zeugenschaft, Dokumentation, Spurensuche, Grenz-Erfahrung - das sind nur einige Stichworte, mit denen Aspekte des Johnsonschen Werkes vereinfachend umschrieben werden können. Die Spezifik von Johnsons Erzählkonzept hat eine Ursache in seinem Wissen, daß es eine - wie auch immer geartete - einfache Wahrheit nicht gibt. Aus eben diesem Wissen erklärt sich seine zurückhaltende Einladung, die im Roman angebotene "Version der Wirklichkeit zu vergleichen mit jener, die Sie unterhalten und pflegen". Es geht also nicht nur um das Tolerieren des "unterschiedlichen Blicks", sondern jener ist Grundlage moralischer und ästhetischer Existenz.

Preis
Mit dem Preis sollen deutschsprachige Autorinnen und Autoren gefördert werden, in deren Schaffen sich Bezugspunkte zu Johnsons Poetik finden und die in ihren literarischen oder essayistischen Texten ebenso unbestechlich und jenseits der "einfachen Wahrheiten" heute deutsche Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in den Blick bekommen.

Bedingungen
Für den Preis können Autoren oder deren Verlage in Abstimmung mit den betreffenden Autoren veröffentlichte und unveröffentlichte Arbeiten (Prosa/Essayistik) einreichen. Veröffentlichte Arbeiten müssen in den vergangenen drei Jahren (nach dem 31. März 2004) erschienen sein.
Um ein möglichst breites Spektrum literarischer Leistungen im Sinne dieser Satzung in die Auswahl preiswürdiger Texte einzubeziehen, kann das Kuratorium Arbeiten aus aktuellen Verlagsproduktionen vorschlagen.

Dotierung
Der Preis ist mit EURO 12.500,00 dotiert.
Der Betrag wird in einer einmaligen Zuwendung geleistet.

Verpflichtung des Autors
Der Autor erklärt sich über den Zeitraum von einem Jahr zu folgenden Leistungen bereit:
- Publizistische Auswertung des Preises im Feuilletonteil des Nordkurier
(Autorenporträt, Interview, Besprechung).
- Mindestens drei unentgeltliche Lese-Tage im Verbreitungsgebiet des Nordkurier.
- Herausgabe des eingereichten Textes im Gesamtumfang und Veröffentlichung in der Auswahl eingereichter Arbeiten nach zu vereinbarenden Konditionen.

Ort und Zeitpunkt der Preisvergabe
Ort der Preisverleihung ist Neubrandenburg. Damit wird ein Bezug hergestellt zum realgeschichtlichen Hintergrund eines Kapitels aus Johnsons Hauptwerk "Jahrestage", in dem das Lager "Fünfeichen" bei Neubrandenburg Gegenstand der literarischen Darstellung ist.
Der Termin der Preisverleihung wird durch das Kuratorium auf den 30. September 2006 festgelegt.

Kuratorium
Die Preisvergabe erfolgt durch ein aus sieben Personen bestehendes Kuratorium. Dieses ist zu besetzen durch zwei Mitglieder des Nordkurier, zwei Mitglieder der Mecklenburgischen Literaturgesellschaft e.V., des Literaturzentrums Neubrandenburg e.V. und eine neutrale Person.

Jury
Der Laureat wird dem Kuratorium durch eine fünfköpfige Jury aus Autoren und Literaturwissenschaftlern/Publizisten vorgeschlagen.
Die abschließende Entscheidung trifft das Kuratorium.

Ausrichtung der Preisverleihung
Die Verleihung des Preises findet in Neubrandenburg statt und wird vom Nordkurier ausgerichtet.
Die Laudatio hält ein dem Preisträger nahestehender Autor oder Literaturwissenschaftler. Das Kuratorium benennt den Festredner.

 

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Schreibwettbewerbe, Texte gesucht, Autor gesucht, Verlag sucht Autoren

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bis 21.03.10 - "Twitter-Wettbewerb"
von: Boert84 |  16.02.2010 18:54:18
2. Twitter-Lyrik-Wettbewerb gestartet - Zwitschernde Dichter   
Norderstedt, 08.02.2010 - Der Twitter-Lyrik-Wettbewerb von BoD und literaturcafe.de geht in die zweite Runde: Ab sofort sind wieder alle, die Spaß am Dichten und Twittern haben, aufgerufen, Poesie mit maximal 140 Zeichen zu "zwitschern". Dem Gewinner winkt ein iPod Touch. Alle Beiträge werden nach dem Wettbewerb im 2. Twitter-Lyrik-Band veröffentlicht. 
Twitter-Lyrik ist spannend, macht Spaß und bringt witzige, skurrile und durchaus anspruchsvolle Kurz-Poesie hervor. Das hat der erste Twitter-Lyrik-Wettbewerb im Frühjahr 2009 gezeigt. Nach dem unerwarteten Erfolg - mehr als 300 eingesandte lyrische Tweets in nur vier Wochen - heißt es ab sofort wieder "In der Kü liegt die Wü!" Gesucht wird bis zum Tag der Poesie am 21. März 2010 das beste Twitter-Gedicht. Eine Jury aus Literatur-Café- und BoD-Mitarbeitern kürt den Gewinner, der mit einem iPod Touch (16 GB) belohnt wird. Alle Beiträge werden in einem gedruckten Lyrik-Band veröffentlicht. 
So nimmt man teil: Nach der kostenlosen Anmeldung beim Kurznachrichtendienst Twitter verfasst man ein Gedicht mit maximal 140 Zeichen. Dieser so genannte Tweet wird anschließend mit der Wettbewerbsseite www.twitter-lyrik.de verlinkt.
 

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