Die folgenden Aspekte sind als Anregung gedacht, wie Du Deine Artikel auf typeer verbessern kannst. Für jene, die noch keinen Text auf typeer geschrieben haben, hoffe ich, dass sie eine kleine Hilfestellung bieten, so dass schon der erste Artikel ein lesenswerter wird.
Beachte bitte beim Lesen, dass diese Punkte - ganz offensichtlich - aus meiner sehr persönlichen Perspektive geschrieben sind.
Wenn Du Anregungen ergänzen möchtest oder mit einigen hier aufgeführten ganz und gar nicht einverstanden bist, so steht Dir die Kommentarfunktion zur Verfügung. Ich werde jeden Kommentar lesen!
Anfänglich wollte ich die Aspekte noch mit Links zu guten und weniger gut gelungenen typeer-Artikeln illustrieren. Ich möchte aber nicht, dass sich jemand persönlich angegriffen fühlt und habe daher auf diese Illustration komplett verzichtet.
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Übersicht:
- Sei realistisch.
- Do not spam!
- Schreibe über ein Thema, das Dich interessiert.
- Wähle die richtige Kategorie und einen passenden Namen.
- Mache klar, was die Leser zu erwarten haben, und fokussiere auf dieses Thema.
- Achte auf Qualität und Mehrwert.
- Suche Dir eine Nische.
- Benutze Bilder, wenn sinnvoll.
- Fasse Dich kurz und sprich einfach.
- Strukturiere deinen Text.
- Wenn Du Inhalte übernommen hast, dann würdige diese Quellen!
- Setze Formatierung bewusst ein.
- Überprüfe Deine Rechtschreibung und Grammatik.
- Be up to date (Sei auf dem neusten Stand).
- Nutze Kommentare als Feedback.
- Vor der Veröffentlichung: Sei Dein eigener Lektor!
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01 | Sei realistisch.
Leute, die erzählen, sie könnten jeden Menschen zum Millionär machen, lügen. Ebenso wenig ist es möglich, ein dauerhaftes Einkommen ohne jegliche Arbeit zu erzielen. There is no free lunch. Es gibt nichts umsonst. Zumindest nicht dauerhaft und schon gar nicht nicht für alle. Es ist unmöglich und ökonomischer Unsinn.
Auch bei typeer kann sich ein Artikel nur für Dich lohnen, wenn Du mindestens etwas Zeit investierst. Wenn es Dir allerdings Spaß macht, Artikel zu schreiben, so kannst Du ein Einkommen erzielen - für eine (unter dieser Voraussetzungl) relativ geringe Gegenleistung.
02 | Do not spam!
Erstelle kein Thema, um Dich selbst zu bewerben. Stattdessen kannst Du aber ein Thema erstellen, um mit Inhalt (welcher Art auch immer) zu beeidrucken und so Vertrauen aufzubauen. Oder Du kannst versuchen, Lesern zu helfen, sie zu unterhalten etc. Das ist die beste Werbung für Dich selbst.
Versuche nicht, die Leser auf irgendeine Art und Weise zu beschupsen. Sei ehrlich und aufrichtig.
Dazu gehört für mich auch, nur Produkte und Dienstleistungen anzupreisen, die Du auch Deinen besten Freunden weiterempfehlen würdest.
Ich persönlich verzichte sogar auch z.B. darauf, versteckte Werbelinks (z.B. über Amazon oder mit tinyurl getarnt) in einem Artikel unterzubringen. Da scheint es aber unterschiedliche Ansichten zu geben. Zumindest aber solltest Du nur zu Produkten verlinken, die Du selbst wirklich für empfehlenswert hältst.
Generell solltest Du auf Produktwerbung verzichten, sofern Du mit Deinem Text keinen inhaltlichen Mehrwert bietest.
03 | Schreibe über ein Thema, das Dich interessiert.
Wenn Du über ein Thema schreibst, das Dich selbst interessierst, so hast Du die besten Aussichten, einen großartigen Artikel zu schreiben.
Warum? Interessiert Dich das Thema, besteht eine gute Chance, dass...
- ...das Schreiben Dir Spaß macht und Deine Texte diese Begeisterung zum Leser weitertragen,
- ...Du weißt, wovon Du schreibst und...
- ...es Dir leichter fällt, über etwas zu schreiben, weil Du Dich auskennst und wohlfühlst.
Ganz zu schweigen von den interessanten Kontakten, die sich so knüpfen lassen.
Vielleicht ist es also für Dich eine gute Idee, bei Deinem erstem Thema über Dein Hobby zu schreiben.
Siehe hierzu auch Punkt 07.
04 | Wähle die richtige Kategorie und einen passenden Namen.
Nur so wird es einem geneigten Leser einfach gemacht, Deinen Artikel auch zu finden. Der Name des Artikels sollte interessant sein, aber auch nicht mehr versprechen als Sie halten können.
Denk auch eine sinnvolle Beschreibung sowie an passende Suchbegriffe(!).
Die Suchbegriffe sind möglicherweise wichtiger als man denkt, da die typeer-Suche anscheinend nicht die kompletten Artikel berücksichtigt, sondern - so mein Eindruck - tatsächlich nur die Suchbegriffe.
Mir selbst ist es etwas schwer gefallen, die richtige Kategorie für diesen Artikel auszuwählen. Leider ist die Auswahl noch etwas eingeschränkt.
05 | Mache klar, was die Leser zu erwarten haben, und fokussiere auf dieses Thema.
Bei einigen Texten auf typeer.de musste ich nach den ersten Zeilen stocken: Was ist das hier für ein Text? Ist das jetzt fiktiv? Oder etwas tatsächlich Erlebtes? Oder biegt der Text nach dem nächsten Absatz doch noch um die Ecke und will mich sachlich informieren?
Ich bevorzuge Texte, die mich vorher aufklären, was ich zu erwarten habe. Kläre also Deine Leser zu Beginn auf: Was soll Dein Text/Thema? Möchtest Du informieren?
Bleib' bei Deinem Text dann auch eng am erklärten Ziel: Schweife nicht ab; das verwirrt die Leser. Fokussiere und komm' zum Punkt.
06 | Achte auf Qualität und Mehrwert.
Die Frage "Masse oder Klasse?" solltest Du klar zu Gunsten der Qualität beantworten.
Es gibt im Internet schon genug Müll. Wenn Du Dich abgrenzen möchtest, dann nur mit Inhalt. Welcher Art auch immer. Dummerweise kostet Qualität etwas - zumindest Zeit. Und so bieten manche Artikel oder Themen auf typeer einfach nicht genug Substanz.
Beispiel 1:
Für einen Artikel einfach nur ein (nicht einmal selbst erstelltes) Youtube-Video einzubinden, finde ich persönlich etwas arm. Dann kommentiere dies doch wenigstens. Auch eine Sammlung von Youtube-Videos erfüllt für mich nicht das Kriterium des Mehrwertes, solange sie nicht unter einem erklärten Apekt zusammengesucht worden sind. Wenn Du nur zeigen willst, welche Videos Du toll findest, dann mach es doch gleich auf Youtube oder schick den Link an Deine Freunde und versuche nicht, mit den von anderen teils höchst kreativen und aufwendig erzeugten Werken Geld zu verdienen.
Beispiel 2:
Es ist - meines Erachtens - schon fast dreist, ein Thema anzulegen und dann einen winzigen (nahezu inhaltlosen) Einführungsartikel zu schreiben, der die Leser auffordert, sich zu diesem Thema selbst zu unterhalten. Dies in der Hoffnung, dass das Thema sich selbst aufbaut und man die Einnahmen kassieren kann, ohne selbst mehr als 5 Minuten investiert zu haben.
Natürlich kann eine Diskussion auf typeer geführt werden - dann aber inhaltlich. Und mit einem sorgsam recherchierten und fundierten kurzen Einleitungsartikel, der zunächst in die Thematik einführt und dann auch erste pro/contra-Argumente aufführt.
Schreib nicht über Dich selbst. Solange Du kein Promi bist, interessiert sich NIEMAND nur für Dich (Deine Katze, ....). Versuche eher, Lösungen für Probleme anzubieten. Sofern eine Geschichte von Dir anderen helfen kann, dann solltest Du freilich darüber schreiben.
Beispiel:
Eine Krebskranke, die auf ihrem Blog schreibt, wie sie mit ihrer Krankheit umgeht und so indirekt eine Hilfe für andere Betroffene anbietet. Auch hier werden wieder - wenn auch auf eine andere Art - Lösungen angeboten.
Lies andere Artikel und lass Dich von denen inspirieren, die Dir selbst gefallen. Lies die Artikel aufmerksam: Was haben die Autoren gut gemacht? Was würdest Du selbst besser machen?
07 | Suche Dir eine Nische.
Wenn Du diesen Ratschlag beherzigst, hast Du eine gute Chance, etwas zu schreiben, was einen Mehrwert bietet. Für alles andere gibt es bereits Wikipedia und spiegel.de.
Bezüglich Deines Hobbies könntest Du der Experte sein, und Dein Artikel viel fundierter und interessanter als die Entsprechung auf wikipedia.
08 | Benutze Bilder, wenn sinnvoll.
Es geht weniger darum, Bilder zur Dekoration Deiner Buchstabensammlung zu verwenden als darum, Bilder zu benutzen, die etwas aussagen und zum Inhalt beitragen. Da Bilder bekanntermaßen sehr viel mehr sagen können als Text und vom Leser auch leicht aufgenommen werden können, solltest Du sie verwenden, wo es sinnvoll ist.
Achtung:
Jedes Bild hat einen Urheber und ist somit geschützt. Automatisch und unmittelbar mit der Erstellung. Die Google-Bildersuche liefert keine Bilder, die Du ohne Weiteres frei verwenden darfst!
Durch die zu erwarteten Einnahmen bei typeer ist die Verwendung der Photos u.U. nun kommerziell und nicht mehr privat. Es sollte Routine sein, vor der Verwendung eines Bildes die Lizenzbedingungen zu prüfen. Eine Firma hat sich in der Vergangenheit einen irren Spaß daraus gemacht, die unberechtigte Nutzung ihrer Bilder mit teuren Abmahnungen zu bestrafen.
Dennoch, die Verwendung von Fotos kann nützlich sein und einen Artikel erheblich aufwerten.
Hier ein paar gute Quellen:
Bitte immer auf gesonderte Einschränkungen der Lizenzen achten! Teilweise möchten Urheber vor Verwendung informiert werden.
Spezieller Trick:
- http://www.flickr.com/creativecommons/
(Flickr nach Creative Commons-Lizenz durchsucht!. Bitte beachte, dass es verschiedene Versionen dieser Lizenz gibt, die Rechte anderer weniger oder mehr einschränken.) - http://www.flickr.com/creativecommons/by-2.0/
(Flickr-Bilder mit CC-Namensnennungs-Lizenz: Hier reicht also eine Namensnennung des Urhebers aus, damit Sie das Bild verwenden dürfen. Du kannst einfach die erweiterte Suchmaske für eine gezielte Suche innerhalb dieser Bilder nutzen.)
Nachtrag 19.01.2009:
Soeben bin ich auf die Seite des Photo laboratory gestoßen, welches ebenfalls lizenzfreie Bilder (auf für kommerzielle Zwecke) anbietet.
Im Übrigen hast Du - wie Du sicher weißt - die AGB von typeer akzeptiert.
Da heißt es: "Darüber hinaus müssen Sie selber der Urheber Ihrer Inhalte sein, das bedeutet, dass Sie selber Ihre Textbeiträge erstellt haben und auch die Rechte an Bildern und Videos haben bzw. Inhalte mit dem Einverständnis des Urhebers nutzen dürfen."
09 | Fasse Dich kurz und sprich einfach.
Halte Deine Texte einfach. Je einfacher Du schreibst (bei einem dennoch komplexen Thema), je mehr zeigst Du auf, dass Du es wirklich verstanden hast.
Erkläre Fachbegriffe. Du kannst bei typeer nicht ausschließlich Fachpublikum erwarten.
Komm zum Punkt und schweife nicht ab.
10 | Strukturiere Deinen Text.
Strukturiere Deinen Text: sowohl inhaltlich als auch mit Hilfe von Überschriften und Absätzen.
Inhaltlich sollte sich ein roter Faden durch den Text ziehen, aber auch die äußerliche Struktur sollte dem Leser eine Orientierungshilfe an die Hand geben,
Unterteile den Artikel in in sich schlüssige Häppchen.
Manchmal hilft es (speziell bei Sachtexten), zunächst ein Brainstorming (einfach im Texteditor) oder Mindmapping durchzuführen und so die zunächst unsortierten Gedanken in eine Struktur zu bringen. Als kostenloses Instrument bietet sich da die Software Freemind (
http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page) an. Mach Dir mit solcher Hilfe klar, worüber Du eigentlich schreiben willst und was Dein Artikel alles umfassen soll.
12.000 Zeichen ohne erkennbare Strukturierung ist eine Folter für den Leser. Und welcher Leser lässt sich schon freiwillig foltern; er wird stattdessen gleich weiterklicken und weitere Artikel von Dir meiden. Nutze Überschriften, ggf. fettgedruckte Schlüsselwörter, Absätze, Leerzeilen, Listen und vieles mehr.
11 | Wenn Du Inhalte übernommen hast, dann würdige diese Quellen!
Niemals, niemals, niemals solltest Du Inhalte klauen.
Nicht nur, weil Du unter Umständen heftige Strafen erwarten kannst. Nein, sondern weil es nicht aufrichtig ist.
Nur weil Du etwas online gefunden hast und es sich ganz leicht kopieren lässt, heißt nicht, dass Du es als Dein eigenes Werk veröffentlichen darfst. Frag ggf. nach. Möglicherweise erlaubt Dir der Eigentümer, das Bild/den Text zu verwenden. Quellenangaben und Anführungszeichen gehören zum guten Ton.
12 | Setze Formatierung bewusst ein.
In den allermeisten Fällen empfiehlt es sich Text linksbündig zu schreiben. Nutze zudem Leerzeilen, um Absätze von einander zu trennen.
Beschränke Dich auf wenige Farben (beispielsweise eine kontrastreiche Farbe für den normalen Text und vielleicht eine weitere zum Hervorheben).
Beschränke Dich auf wenige (eine?) gut lesbare (Standard-)Schriftart und bleibe dabei. Wechsel nicht die Schriftart innerhalb eines Artikels. Auch innerhalb eines Themas wirkt es wenig ansprechend, wenn jeder Artikel in einer anderen Schriftart geschrieben ist.
Blinkendes und derart Animiertes, dass es Epilepsie-Warnungen erforderlich machen würde, habe ich zum Glück auf typeer bisher nicht gesehen. Gut so.
Etwas zu unterstreichen, kursiv und auch noch fett und farbig zu drucken, ist ein absoluter "Overkill" - sprich: es ist des Guten zuviel.
Vermittle zumindest den Eindruck, dass die Erstellung eines Artikels mehr erfordert hat als nur copy&paste. Häufig erkennt man das auf den ersten Blick, wenn sich jemand bei der Aufbereitung von Texten wenig Mühe gemacht hat.
Leider ergeben sich sehr leicht Probleme beim Kopieren von Texten, die man zuvor in einem Textverarbeitungsprogramm (z.B. Word) geschrieben hat. Häufig werden beim Kopieren zahlreiche Formatierungen übernommen, die sich im Editor von typeer nur schwer und für Beginner gar nicht entfernen lassen.
Man kann z.B. seinen Text von Word zunächst in den einfach Texteditor kopieren. Damit gehen sämtliche Formatierungen verloren und man kann den Text dann in den typeer-Editor kopieren und dort weiter bearbeiten.
Eine weitere Option ist die Bearbeitung des HTML-Quellcodes im typeer-Editor: Hier finden sich die Formatierungs-Tags, die man editieren oder löschen kann. Bedauerlicherweise habe ich keine Möglichkeit im typeer-Texteditor gesehen, die Formatierung eines gegebenen Textes zu löschen. Ohnehin bietet der typeer-Editor im Design-Modus nur die sehr wesentlichen Funktionen.
Im HTML-Modus lassen sich nicht nur sämtliche Formatierungen entfernen, es lassen sich auch die üblichen Formatierungen und grafischen Elemente über CSS und HTML nutzen.
Gute Seiten hierzu sind:
13 | Überprüfe Deine Rechtschreibung und Grammatik.
Schlechter Schreibstil schreckt ab.
Groß- und Kleinschreibung:
Wer zu faul ist, Groß- und Kleinschreibung zu beachten, kann nicht von mir erwarten, dass ich mich durch seinen Text quäle. Auch bei typeer gibt es leider Autoren, die sich nicht die Mühe gemacht haben, Ihren Text auch nur ab und zu mit einen Großbuchstaben zu schmücken. Auch das "Caps-Lock"-Anschreien (also die ununterbrochene Großschreibung) ist sicher keine Art und Weise, Inhalte gut lesbar darzustellen.
Interpunktion:
Interpunktion ist wichtig. Interpunktion erleichtert das Lesen und Aufnehmen von Inhalten; das Setzen eines Satzzeichens kann die Bedeutung eines Textes komplett verändern.
Ein bekanntes Beispiel hierzu aus dem Englischen:
"A woman: without her, man is nothing."
"A woman, without her man, is nothing."
Haben Sie in den letzten 6 Monaten schon einmal ein Semikolon (auch Strichpunkt; ";") benutzt? Wissen Sie noch, wann man den benutzt? (
http://www.canoo.net/...)
Nach einem Satzzeichen wird genau ein Leerzeichen eingefügt, nicht zwei, aber auch nicht gar keines. Vor einem Satzzeichen wie Punkt, Komma u.a. wird hingegen kein Leerzeichen gelassen.
Am besten wäre es, die Grammatik- und Rechtschreibregeln zu lernen; es lohnt sich (auch in anderen Bereichen)!
Lass sonst Freunde einmal über Deinen Artikel gucken (Grammatik, "typos").
Ein paar Linktipps hierzu:
14 | Be up to date (Sei auf dem neusten Stand).
Wenn Du Inhalte veröffentlichst, die an Aktualität verlieren können, so solltest Du genau darauf achten und diese ggf. aktualisieren oder zumindest darauf hinweisen, dass sie veraltet sind.
Aber auch wenn Du Links einbindest, solltest Du darauf achten, dass diese später noch funktionieren. Die beste innere Einstellung wäre eigentlich, ein Thema so aufzufassen, dass es eben stets in Arbeit ist (ohne dass man jetzt allerdings gänzlich Unfertiges präsentiert).
15 | Nutze Kommentare als Feedback.
Antworte auf Kommentare. Bedanke Dich für jegliches Feedback. Nimm negatives Feedback hin (ohne Dich zu rechtfertigen).
Lerne und bemühe Dich, Deinen Stil zu verbessern
16 | Vor der Veröffentlichung: Sei Dein eigener Lektor!
Bevor Du den Text veröffentlichst, lies ihn Dir noch einmal laut vor.
- Kann man noch etwas verbessern?
- Ist der Titel der beste?
- Ist insbesondere der Anfang Deines Textes interessant genug, dass Leser an ihm "kleben" bleiben?
(Beginne zum Beispiel mit einer interessanten Frage oder erzähle, was du entdeckt hast. Oder schildere das Problem, was du zu lösen gedenkst.) - Hast Du ein schwaches Ende geschrieben? Verläuft das Ende müde und langweilig?
(Wie wäre es damit, Links zu weiterführenden Informationen anzubieten. Oder beziehe Dich noch einmal auf den Beginn Deines Textes und schließe den Kreis.)
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Vielen Dank für die Lektüre meiner Tipps. Ich habe jetzt natürlich die Latte hoch gelegt - insbesondere für mich selbst. Doch andererseits möchte ich auch mich selbst an diesen Kriterien messen lassen. Ich würde mir wünschen, dass die Qualität der Artikel auf typeer in Zukunft weiter zunimmt.
Über Eure Kommentare würde ich mich sehr freuen. Seid Ihr einverstanden mit dem, was ich geschrieben habe? Worauf achtet Ihr beim Lesen von Artikeln auf typeer? Was ist Eure Anregung Nummer 17, 18, 19, 20, ...?
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Das Bild zu Beginn des Artikels ist leicht von mir bearbeitet und stammt ursprünglich von: John Althouse Cohen (flickr.com)