Wer dies hier liest, hat
bereits zu Typeer gefunden. Zumindest als Leser. Darüber freue
ich mich als Autor ganz besonders, denn für jeden Leser erhalte
ich einen Anteil an den Werbeeinnahmen von typeer.de.
Damit ist das
Grundprinzip dieser Autoren-Community bereits erklärt: Text
schreiben, auf typeer.de veröffentlichen und wenn man Leser hat,
dann hat man auch Einnahmen.
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pro
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contra
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einfach
nach Registrierung sofort loslegen
kostenlos
Videos und Fotos können eingebettet und angezeigt
werden
offen für sämtliche Textformen
die geschaltete Werbung ist nicht aufdringlich, Text und
Werbung lassen sich leicht voneinander trennen
Zählpixel der VG Wort lässt sich einbinden und
erweitert die Verdienstchance
junge Webseite mit viel Potenzial
stetig mehr Autoren, Leser und Werbeinnahmen
aktive Community
Inhalte für Leser in der Regel frei und kostenlos
verfügbar
Community-Funktionen: Bewerten, kommentieren,
Themenmitglied werden, Nachrichtensystem
Veröffentlichungsdatum als möglicher Beleg des
Urheberrechts
Gute Bewertungen als Wertschätzung des Werkes
Werbeeinnahmen gehen in einen großen Topf, jeder
Autor erhält entsprechend seiner Leser einen Anteil des
Werbetopfs
Chance auf Einnahmen, auch wenn in den eigenen Themen
keine Werbung geklickt wurde
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junge Webseite
wenig Mitglieder
bisher geringe Werbeeinnahmen
Qualität der Beiträge sehr gemischt
nur wenige Stammleser
Texte frei zugänglich: Wie bei jeder Veröffentlichung
die Gefahr des Ideendiebstahls
Autoren erhalten mindestens 50 % der Werbeeinnahmen, aber
eben nicht alles
In den eigenen Themen werden vielleicht mehr
Werbeeinnahmen erzielt, als entsprechend der Leser aus dem
Werbetopf wieder zurück fließt
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Fazit
Die
derzeitigen Schwächen von typeer.de sind in erster Linie dadurch
begründet, dass die Seite noch recht jung ist. Mit den Lesern
wächst die Zahl der Leute, die auf Werbung klicken, dadurch
wachsen die Werbeeinnahmen, mehr Geld wird ausgeschüttet und es
werden mehr Autoren angelockt, die wiederum für interessante
Inhalte sorgen und Leser anlocken. Ein Kreislauf mit viel Potenzial,
der nicht mehr aufzuhalten ist? Jedenfalls ist zu erwarten, dass die
derzeitigen Schwächen schon bald gar keine mehr sind.
Wer
mir nun vorwirft, ich würde typeer loben, weil ich eigennützig
auf Mitgliederfang bin, der möge dies tun, aber daran denken,
dass ich mit jedem neuen (und allen alten) Autoren die Werbeeinnahmen
teilen muss. Ich habe im Grunde gar kein Interesse an neuen Autoren,
sondern nur an mehr Lesern ;-)
Dennoch
stelle ich typeer.de ganz uneigennützig und objektiv als
exzellente Verdienstmöglichkeit für Autoren vor. Der
Einstieg ist recht einfach und es kommen schnell ein paar Euro im
Monat zusammen. Hat Typeer in naher Zukunft eine gewisse Anzahl an
Mitgliedern, Themen und Seitenaufrufen erreicht, dann sind mit
Sicherheit noch lohnendere Werbepartner zu gewinnen.
Drängt
sich bei Verkaufsplattformen die Frage auf, wer denn bitte schön
dafür bezahlt, so muss man sich bei Typeer zumindest fragen,
wer denn die Texte lesen soll. Der Schlüssel zum Erfolg liegt
darin, einzigartige Texte zu bieten und aktiv Leser für sich zu
gewinnen.
Ein
sehr engagierter Autor, der ein spezielles Thema exklusiv und
intensiv beackert, viele Leser und Klicks auf Werbung erreicht, fährt
mit der Einrichtung und Pflege eines eigenen Nischenblogs, einer
eigenen Homepage oder einem eigenen Forum vielleicht besser als mit
typeer.de. Für alle anderen Gelegenheitsautoren und solche, die
zu sehr vielen verschiedenen Themen schreiben, ist typeer ein
schnelles und einfaches Mittel, Leser zu erreichen und dadurch zu
verdienen.
Für
die folgenden Beiträge möchte ich Typeer als Maßstab
nehmen, denn Stärken und Schwächen einer Einnahmequelle
lassen sich in einem direkten Vergleich besser darstellen.
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