Blogger, die an
einer Trigami-Kampagne teilnehmen, berichten in ihrem Blog über
ein Produkt und erhalten dafür Geld und / oder Testprodukte.
Der Blog muss
bestimmte Qualitätsanforderungen erfüllen. Kommt
der Blogger für eine Kampagne in Frage, erhält er eine
E-Mail und kann sich für die Kampagne bewerben.
Je nach Art der
Kampagne kann die „redaktionelle Freiheit“ des Blogger
eingeschränkt sein.
Es ist also nicht immer gewährleistet, dass der Blogger seine
Meinung frei äußern und er ein Produkt kritisch bewerten
kann.
Fazit
Trigami wird in der
Bloggerszene heiß diskutiert. Den Auftraggebern wird
vorgeworfen, dass sie weniger an einem Bericht über ihr Produkt
interessiert sind, sondern in erster Linie für die Links
bezahlen, die die Blogger zu ihren Webseiten setzen müssen.
Google hat darauf reagiert und bewertet die Links, die sich auf
Trigami-Kampagnen beziehen, geringer.
Trigami ist zweifellos
eine potentielle Geldquelle für ambitionierte Blogger. Fehlen
einem gerade Einfälle, worüber im Blog geschrieben werden
kann, dann kann ein Trigami-Bericht die Lücke der Ideenlosigkeit
überbrücken. Allerdings setzt der Blogger laut meiner
Recherche die eigene Glaubwürdigkeit und die Linkpopularität
seines Blogs aufs Spiel.
Ein anonymes und extra
dafür ins Leben gerufene Blogprojekt kann zum experimentieren
mit Trigami genutzt werden, um den Blog, an dem das ganze Herzblut
hängt, nicht zu gefährden. Allerdings muss dieser frische
Blog dann erst einmal die Qualitätsanforderungen erreichen.
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