Das leben spielt mit uns, man gewinnt oder verliert Blind oder studiert, bestimmt aber probiert man Nach oben zu kommen, nach den Sternen zu greifen Doch irgendwann werden einen die schmerzen zerreißen Herzen entzweit sein, Zwietracht aus leid keim Liebe befreit keinen, führt zu allein sein Die Zukunft ist düster, die Sicht ist es ebenso Der letzte Lichtblick verzagte im nebel sog Geschunden, allein, treib ich umher Die Augen trüben sich, denn ich weine zu sehr Sinne sind erloschen, ich bin hilflos und kraftlos Irgendwann gehe ich hinfort zum Schlachthof Beende die Existenz, dann kann ich endlich gehen Es ist mir egal, wenn die andern das als schändlich sehn Ich hab abgeschlossen, bin bereit zum glücklich sein Muss nie wieder wegen irgendwelchen Tücken schreien